Erfahrungsbericht

Wir möchten hier auf unserer Homepage die Möglichkeit nutzen und einen detaillierten Erfahrungsbericht zur Antwerpen Banjul Challenge März 2011 (im folgenden ABC genannt) schreiben. Um irgendwelche Missverständnisse zu vermeiden, möchten wir betonen, dass es sich um unsere eigenen Erfahrungen handelt – wir fühlen uns frei Positives als auch Negatives zu schreiben.

Im Januar 2011 entschieden wir uns an einer Rally nach “The Gambia” teilzunehmen. Mittlerweile gibt es einige verschiedene Organisatoren und Abfahrtsorte zu einer solchen Rally. Egal ob man von Dresden, Amsterdam, Plymouth oder eben Antwerpen losfährt, der Grundaufbau einer solchen Rally ähnelt sich sehr. Es werden in einer “low budget” (unserer Erfahrung teilweise auch “high budget” – dazu später mehr) Challenge mehrere Fahrzeuge, in unserem Fall 24 nach “The Gambia” gebracht, um dort für einen guten Zweck versteigert zu werden. Die Foundation bzw. NGO’s denen das Geld zu Gute kommt variieren von Organisation zu Organisation. Bei der ABC hatten wir aber auf jeden Fall den Eindruck das der Charitygedanke auf keinen Fall zu kurz kommt und große Summen Geld sinnvoll in “The Gambia” landen.

Da wir als Studenten wirklich wenig Budget zur Verfügung hatten, war bei der Wahl der Organisation die Höhe der Anmeldegebühr und der laufenden Kosten eigentlich der entscheidenste Punkt. Mit 350€ pro Team (Fahrzeug+2 Personen) war die Registrationsgebühr der ABC deutlich geringer als die der anderen Anbieter. Wir haben also Kontakt mit dem einmannstarken Organisationsteam aufgenommen und gefragt, ob es möglich sei als Deutsche mitzufahren. Dies wurde bestätigt und somit war die Entscheidung gefallen.

Registrationpapers übersetzen, ausfüllen, Geld überweisen und die Anmeldung war getan. Positiv überrascht hat uns immer die Schnelligkeit mit der uns auf fragende Mails geantwortet wurde.

Als ersten Termin (Ca. 1 Monat vor Abfahrt) gibt es ein Teammeeting in Poppel, Belgien, welches nach Aussage des Organisators “very important” ist und man hier auf jeden Fall erscheinen muss. Da wir in den holländischen Infomaterialien manchmal doch etwas verloren sind, hoffen wir dort genaue Informationen und Tipps zu bekommen und machen uns das erste mal auf die “Reise” nach Antwerpen. Durch das Teammeeting bekommt man aber nicht wirklich neue Informationen, es wird lediglich auf das sehr wichtige Roadbook, welches man in Antwerpen beim Start bekommt verwiesen. Wir haben also das Teammeeting genutzt, um unser Auto zu testen und die anderen Teams kennenzulernen. Hier sind wir sehr überrascht gewesen, wie professionel manche Teams sind. Einige sind seit 2 Jahren (!) am Vorbereiten und der Größteil der Fahrzeuge sind Jeeps mit einem Wert um die drei- bis fünftausend Euro. Es wird sich aber zeigen, dass nicht jeder mit den Allradlern umgehen kann. Der Organisator selbst hat uns auch empfohlen mit einem Jeep mitzufahren – umsomehr sind wir überrascht als wir sehen, dass er einen Sprinter fährt.

Wer mit dem Gedanke spielt bei der ABC teizunehmen und in Spanien oder Frankreich zur Gruppe zustoßen möchte, sollte sich ganz klar nicht anmelden. Bei der Diesel and Dust (Dresden) wird der Startpunkt flexibel gehalten und jeder kann zustoßen, wo er möchte (zumindest ist dies kein Problem)- einzig der Pflichttermin an der Fähre nach Marokko ist einzuhalten. Bei der ABC sieht man dieses Thema etwas anders und verlangt von jedem Teilnehmer am Starttermin in Antwerpen zu sein. Diesen Punkt hätten wir im Vorfeld besser klären sollen. Nach telefonischer Erklärung, dass dies für uns einen Umweg von ca. 1000km bedeutet, wird uns damit gedroht, dass unser Team bei Nichterscheinen in Antwerpen von allen Grenz- und Zollpapieren heruntergenommen wird und wir schauen müssen, wie wir die Grenzen passieren. Da wir keinerlei Erfahrung mit afrikanischen Grenzen haben, machen wir uns auf den Weg nach Antwerpen…

In Antwerpen bekommen wir das langersehnte roadbook und sind über dessen Aufmachung ein wenig überrascht und enttäuscht. Es beinhaltet zwar die wichtigsten Reisetipps (aus den jeweiligen Internetquellen zusammenkopiert) für die jeweiligen Länder und eine Zusammenfassung der Reiseroute, außerdem sind die Kontaktadressen zusammengefasst. Was wir aber während der ganze Reise oft vermissen sind entweder exakte Koordinaten der Treffpunkte oder Auszüge von Satdtplänen, um die Treffpunkte (Campingplätze) zu finden. Das roadbook wurde mit google translator von holländisch ins englische übersetzt (einige Fehler), da wir das Buch aber außschließlich zum Nachschlagen der Campingplätze verwenden stört dies nicht weiter.

In Antwerpen selbst werden wir von einer kurzen Polizeieskorte bekleitet und nach einigen Kilometern ist jeder auf sich selbst gestellt.

In den ersten Tagen (Europa) ist einiges an “Kilometerfressen” angesagt und wir genießen es dem Abenteuer Afrika entgegenzufahren. Trotz der straffen Zeitplanung bleibt Zeit einige Dinge zu besichtigen und den Tagesablauf selbst zu planen. Die Tage in Europa ist jeder auf sich alleine gestellt – es bilden sich kaum kleine Gruppen und viele fahren alleine bis zur Fähre. Da die Fähre früh morgens losfährt, treffen wir uns am Vorabend in einem Motel. Dort kaufen wir Tickets zu wirklich guten Preisen (ca. 100 € für Fahrzeug+2 Personen) und bekommen einige Informationen über die nächsten Tage in einem Meeting. In dem Meeting wurden wir extrem vor den “bösen” Abzockern gewarnt und wie wir uns am Zoll zu verhalten haben (Diese Hinweise entpuppen sich als ziemliche Panikmache und wir haben es ganz und gar nicht so erlebt!). Am nächsten Tag fahren wir im Konvoi ca. 20km bis zur Fähre und haben uns das erste Mal gefragt, warum man so etwas im Stadtverkehr im Konvoi machen muss. Unserer Meinung nach wäre es sinnvoller gewesen genaue Infos zu bekommen und sich an der Fähre zu treffen. Es ist wirklich schwer im spanischen Stadtverkehr beisammen zu bleiben und wir selbst hätten vor lauter Konvoi-Beobachtung beinahe einen Unfall gehabt.

Mit der Fähre setzen wir nach Tanger über. Die nächsten Kilometer bis Tétouan fährt jeder alleine und es gibt einen freiwilligen Treffpunkt an einem großen Supermarkt mit Tankstelle in Tétouan. Der nächste Pflichttreffpunkt ist erst in Tafraoute und jeder ist bis dahin auf sich selbst gestellt. Wir genießen die Fahrt durch Marokko sehr und sind begeistert von diesem Land und der vielfältigen Landschaft. In Tafraoute haben wir unseren ersten Resting Day, der nach den vielen Kilometern sehr gut tut. Wer will kann im Konvoi über kleine Bergsträßchen bis Guelmim weiterfahren. Wir entscheiden uns den Konvoi zu meiden und direkt an die Küste nach Tiznit zu fahren. Wir werden gewarnt, dass der Weg dorthin schwierig ist und, dass die Küste nicht sehenswert sei, sowie, dass man auf Grund der gefährlichen Strömungen nicht schwimmen sollte. Wir versuchen dennoch unser Glück und stellen fest, dass der Weg in der Tat nicht leicht zu finden ist. Die Wegweiser sind auf Arabisch. Letztendlich kommen wir an und sind hin und weg von den schroffen Steilküsten, malerischen Fischerdörfern und einsamen Buchten, die zum planschen einladen. Wir sind froh diesen Umweg gemacht zu haben und stoßen in Dakhla wieder zu den anderen.

Am Grenzübergang nach Mauretanien sind wir froh über die Unterstützung der Organisation. Nach vielen Stunden dürfen wir alle zusammen die Grenze überqueren und fahren alle zusammen nach Nouadhibou. Am Campingplatz kommt eine Dame, bei der man Geld wechseln kann. Der Kurs kommt uns jedoch sehr ungünstig vor und wir erkundigen uns bei einem Helfer des Campingplatzes über den aktuellen Wechselkurs. Dieser ist deutlich günstiger als der offiziell angebotene der Organisation und wir organisieren uns selbst jemanden der unser Geld wechselt. Wir fragen uns wo die Differenz des angebotenen zum tatsächlichen Wechselkurs abbleibt?

Vom Campingplatz brechen wir am nächsten Tag in die Sahara auf. Mit einheimischen Guides und zwei Gendarmerie Autos fühlen wir uns schon fast zu sicher. Die Gendarmerie sind zwei Pickups, voll besetzt mit bis an die Zähne bewaffneten Gendarmen. Allerdings können diese auch keine Kinder davon abhalten bei einem der Autos die Heckscheibe mit einem Stein einzuwerfen… Die Gendarmerie wird uns vom Staat Mauretanien kostenlos als Schutz gegen Terrorismus zur Seite gestellt. Als Bezahlung/Anerkennung werden sie von uns mit einer Ziege bezahlt. Die Ziege wird in der Wüste geschlachtet und, um sie bei den Temperaturen frisch zu halten, wird sie, landesüblich, lebendig auf das Dach eines Rallyautos gebunden. Da es nur ein Auto mit geeignetem Dach gibt, fällt die Wahl, getroffen durch unsere Guides, auf ein junges belgisches Pärchen. Die beiden sind nicht glücklich mit der Entscheidung, sehen die Notwendigkeit jedoch ein. Dies geht so lange gut, bis ein paar wenige der Gruppe sich über die, zugegebenermaßen, nicht gerade glückliche Situation der Ziege mockieren. Es wird so lange auf das belgische Pärchen eingeredet und Druck ausgeübt bis die junge Frau in Tränen ausbricht. Der Kommentar der Organisation: That belongs to the challenge! ???

Die Guides haben dann doch Mitleid mit der jungen Frau und die Ziege wird kurzerhand auf die Ladefläche eines Pickups geworfen. Ob es ihr dort wohl besser ergeht?

Die 3 Tage in der Wüste sind wirklich toll und erlebenswert! Leider hatten wir einen schlechten Start. Nachdem alle Teams den Luftdruck der Reifen verringert haben geht es los. Am Anfang fahren alle recht verhalten hinter einander her, anstatt nebeneinander um etwas zu sehen. So kommt es immer wieder zu Situationen, in denen ein Nicht-Allrad Auto dicht hinter einem Allradler fährt. Der Allradler bremst, der Nicht-Allradler logischerweise auch und bleibt stecken… Da wir schon etwas Erfahrung mit solchen Bedingungen haben, beginnen wir mit unserem Fiat Scudo das Feld in die Breite zu ziehen und beobachten wie teilweise die sehr gut ausgerüsteten 4×4 im Sand steckenbleiben. Wir schmunzeln, beherzigen und sind froh zu wissen was wir tun…. Wir würden uns von unserem Organisator wünschen, der immerhin über 12 Jahre Erfahrung in diesen Dingen hat, dass er über Funk ein paar Tipps zum Fahren in der Wüste an Unerfahrene durchgibt, die zeitraubendes Steckenbleiben der anderen Fahrzeuge ersparen würden

Das dies nicht passiert rächt sich kurz danach: Ein Quadfahrer und ein Motorradfahrer fahren eine 10 Meter hohe Sanddüne hinauf und werden auf der anderen Seite von einem 10 Meter tiefen Abgrund überrascht. Beide stürzen diesen Abgrund ungebremst hinunter. Nur durch Glück ist nichts schlimmeres passiert. Der Quadfahrer wird mit einer ausgekugelten Schulter und geprelltem Rücken in das nächste Krankenhaus gebracht. Wir würden uns wiederum nun endlich einige Anweisungen zum Fahren in der Wüste erwarten, gehen aber wieder leer aus. Wir fahren alle im Dunkeln weiter und schlagen bald unser Nachtquartier auf. An diesem Abend fragen wir unsere Guides nach Ihrer Meinung zum Unfall. Wir stoßen auf Unverständnis über den Vorfall und 5 Minuten später werden wir über den Verlauf einer Düne aufgeklärt: Kleine Düne kann gefährlich sein, muss aber nicht. Große Düne ist immer gefährlich!! So einfach hätte der Unfall also vermieden werden können!

Die weiteren Tage in der Wüste sind echt toll! Wir sind begeistert, haben unseren Scudo voll im Griff und fliegen über Camelgrashügel! Wir fahren alle zusammen weiter bis zur Grenze nach Senegal und überqueren diese zusammen. Im Konvoi geht es weiter nach Saint Louis. Wir erwarten, dass wir im Senegal wieder alleine weiterfahren dürfen. Also sagen wir dem Organisator, dass wir länger in dieser lebensfrohen Stadt bleiben wollen und am nächsten Tag in Dakar wieder zur Gruppe stoßen werden. Die Reaktion des Organisators trifft uns völlig unerwartet: er schreit uns in Grund und Boden und wirft uns vor, dass wir immer eine Extrawurst brauchen! Wir sind sprachlos und versuchen die Situation etwas zu beruhigen. Ein Freund des Organisators nimmt uns zur Seite und erklärt uns die Sachlage, wie wir es eigentlich vom Organisator erwartet hätten: Am Grenzübergang zum Senegal wurde verhandelt, dass wir weniger Schmiergeld bezahlen müssen, dafür dürfen wir nur im Konvoi fahren. Ist es so schwer uns dies zu erklären??? Wir sind ziemlich verärgert…

Wir ergeben uns also unserem Schicksal und fahren insgesamt 10 Tage Konvoi! So hatten wir uns das nicht vorgestellt. Zumindest erwarten wir, dass wir die Informationen bekommen und diesen nicht hinterherlaufen müssen und dann auch noch angeschrien werden. Hier kommt sicherlich die Sprachbarriere hinzu. Alle Informationen werden, auch über CB-Funk, nur auf Holländisch durchgegeben. Wenn wir den Eindruck haben, es wird etwas wichtiges besprochen, bitten wir um eine Übersetzung ins Englische. Da wir uns dessen bereits vor der Buchung der Reise bewusst waren, haben wir dies bereits im Vorfeld angesprochen. Es wurde uns versichert, dass dies kein Problem sei.

Nach einem Tag Pause in der Nähe von Dakar, den wir als einziges Team dazu genutzt haben Dakar zu besichtigen, fahren wir an die Grenze zu Gambia. Die Grenze wir von Truckfahrern blockiert und wir können nicht wie gewohnt passieren. In so einem Fall ist es wirklich ein beruhigendes Gefühl eine Organisation dabei zu haben, die sich um das Problem kümmert. Wir warten 6 Stunden an der Grenze und werden von Kids belagert die auch nach 6 Stunden immer noch nach Geschenken verlangen! Wir haben zwar viele Dinge im Auto, wie z.B. Kinderkleidung, Fußballtrikots und ähnliches, die wir verschenken würden, aber in diesem Tumult ist es ein Ding der Unmöglichkeit. Im Laufe des Tages lernen wir einen sehr netten und cleveren Jungen kennen, dem wir gerne etwas aus unserem Auto geben würden. Wir geben ihm zu verstehen, dass er mit uns etwas zur Seite gehen soll, damit wir ihm etwas geben können. Wir laufen mit ihm 10 Minuten weg und als wir nach 20 Minuten zurück sind (wir haben anderen Teams extra Bescheid gegeben, dass wir kurz weg sind) ist von den anderen weit und breit nichts zu sehen. Unser Auto ist umlagert von Kids, die bereits auschecken was sie vom Dach und vom Innenraum gebrauchen können. Nach einigen Anstrengungen kommen wir in unser Auto und machen uns auf die Suche nach den anderen. Nachdem unser Organisator immer besonderen Wert auf Sicherheit gelegt hat, sind wir überrascht, dass wir mit Einbruch der Dunkelheit und obwohl wir ja gar nicht alleine im Senegal fahren dürfen, alleine gelassen werden. Wir versuchen die anderen per Handy zu erreichen und raus zu finden wo denn plötzlich alle hin sind. Durch Zufall treffen wir einige andere Teams und stoßen am nächsten Tag wieder zur Gruppe.

Da dies nun der letzte Tag der Rally ist, würden wir den Vorfall gerne mit dem Organisator besprechen, ihm erklären wo wir waren und gerne seine Erklärung hören. Ein normales Gespräch ist mit ihm jedoch nicht möglich. Er schreit uns wieder zusammen und meint er wird in Zukunft keine Deutschen mehr mitnehmen wenn dies nur zu Problemen führt! Wir sind sprachlos wie jemand so reagieren kann, gerade bei 12 Jahren Erfahrung bei der Organisation humanitärer Projekte! Abends kommen wir am Ziel an und können den Abschluss und den letzten Abend mit den Mitfahrern nicht wirklich genießen. Die Stimmung ist für uns am Boden. Wir sind froh am nächsten Tag wieder unsere eigenen Wege gehen zu können und werden solch ein Unterfangen ganz sicher nicht mehr mit einer Organisation unternehmen, sondern alleine!

Falls sich nun jemand fragt wie er seine nächste Autofahrt nach Afrika planen sollte, können wir dazu nur folgendes sagen:

Wenn man eine solche Art von Reise noch nie gemacht hat, ist die Sicherheit einer Organisation nicht schlecht – es ist bequem, dass ermüdende Grenzgespräche abgenommen werden und man sofort jemanden hat, wenn man ein Problem, egal welcher Art, hat. Aber in unseren Augen sind genau solche Situationen jene, die einen Tripp erfahrenswert und abenteuerlich gestalten. Es gab keine Situation, die man nicht auch alleine hätte meistern können. Die Größe eines solchen Reisekonvois kann manchmal auch sehr ermüdend wirken und mann wird in seinen freien Vorstellungen (oft) eingeschränkt und muss sich der Gruppe fügen. Wir haben diesen Faktor unterschätzt und hätten nicht mit einer 10 tägigen Konvoifahrt gerechnet, bei der man sehr leicht mit verschiedenen Charakteren Differenzen entwickeln kann. Im Endeffekt muss jeder für sich entscheiden, wie er sich wohler fühlt einen solchen Tripp zu planen und durchzuführen.

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