Der Heimweg beginnt – Enemenemuh und raus bist du…

Lange konnten wir uns nicht entscheiden, was wir in Spanien noch sehen möchten und welche Route wir einschlagen wollen. Die Auswahl an sehenswerten Städten war einfach zu groß.

Letztendlich fiel die Entscheidung auf Cordoba, damit waren Sevilla und Granada raus.

Auf dem Weg nach Cordoba hatten wir, oder vielmehr Bene, einen netten Flirt mit einem LKW-Fahrer. Nachdem Bene ihn beim Einparken nicht aus den Augen gelassen hat, hat er uns zum Spaß angehupt, Lichthupe gegeben und gewunken. Bene kam aus dem Staunen gar nicht raus 🙂

In Cordoba angekommen entschieden wir uns für einen kostenlosen Parkplatz nahe der Brücke mit den 16 Pfeilern. Der scheinbar selbsternannte einzähnige Parkplatzwächter möchte 2€ von uns haben. Wir geben ihm 5€ und hoffen auf einen guten Wachservice bzw. Unterlassung des Gegenteils…

Unser erster Nachmittag führt uns über die Brücke zur Mezquita, deren ausführlichen Besuch wir auf den nächsten Tag verlegen. Wir schlendern erstmal durch das Gassen Wirrwarr der Juderia und staunen über die engen Wege und wunderschönen Innenhöfe. Nach kürzester Zeit haben wir bereits die Orientierung verloren und lassen uns treiben wohin die Neugier uns führt.



Irgendwann treibt uns eher der Hunger, als die Neugier. Leider treibt er uns wider besseren Wissens in eines dieser „Touri-Restaurants“. Sah auf den ersten Blick gut aus, hielt dem zweiten aber nicht stand… Wieviele Lessons braucht es, um es endlich zu lernen …?!

An Tag 2 erkunden wir die Mezquita mit ihren über 800 Säulen und dem beeindruckenden Vorhof voller Orangenbäume- absoluter Hingucker!

Weiter geht es mit einem ausgedehnten Spaziergang durch die Stadt, der mit einer Paella endet – auch lecker, Reispfanne halt 😉 Unser Boxenstop hat uns zumindest einen deftigen Hagelguss erspart, der urplötzlich über Córdoba hereinbricht und den wir glücklicherweise von drin bestaunen und der die engen Gassen innerhalb weniger Minuten flutet :O

Auf dem Rückweg zum WoMo fällt uns eine Insel im Fluss auf, mit einem riesigen alten Wasserrad. Das eigentlich erstaunliche daran sind aber die gut zwei Dutzend Rassekatzen, die dort verweilen. Wir wundern uns, ob diese dort freiwillig sind. Es wirkte sehr eigenartig…

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