Der Weg nach Jerusalem

Wie versprochen gibt’s noch ein paar genauere Infos der letzten Tage. Nachdem unsere Fahrzeuge in Haifa mit leichter Verspätung angekommen sind, sind wir nach Tel Aviv gefahren. Auf dem Weg dorthin haben noch eine Brauerei besichtigt, bei der wir mitgebrachtes, deutsches Bier gegen israelisches getauscht haben. Bier war echt gut aber ist im Supermarkt ziemlich teuer (>2€ die Dose). In Tel Aviv haben wir im alten Hafen von Jaffa geschlafen und waren Abend noch sehr gut am Hafen essen. 


Von Tel Aviv selber  haben wir leider nur einen kleinen Teil gesehen, da es tagsdrauf schon vormittags südlich Richtung Wüste ging. In der kurzen Zeit hat Tel Aviv aber einen sehr coolen und offenen Eindruck bei uns hinterlassen – hat uns sehr gefallen!


Auf dem Weg Richtung Wüste, haben wir uns noch ein Dorf, in dem bewusst sämtliche Glaubensrichtungen gemeinsam zusammen leben, besucht (www.wasns.org). Außerdem sind wir durch einen Nationalpark gefahren und haben uns alte Flüchtlingshöhlen angeschaut.


Abends sind wir dann in dem Wüstencamp angekommen. Leider befand sich das Camp direkt neben der Hauptstraße und hatte wenig (kein) wüstenflair…

Um selber dann die Wüste zu erfahren, sind wir am nächsten morgen sehr früh raus und haben uns auf in die Wüste um Mizpe Ramon gemacht. War extrem lohnenswert. Bilder sagen mehr als 1000 Worte.


Nach unserem Wüstenausflug ging es nordwärts Richtung Jerusalem. Wir sind im Landesinneren gefahren und somit durch Palästina gefahren. Sehr viel Militär unterwegs aber alle sehr freundlich! In Israel durfte ich sogar im Hummer Platz nehmen.


Auf der letzten Etappe Richtung Jerusalem haben wir noch einen Israeli besucht, den wir zuvor in einer Winzerei kennengelernt hatten. Da er uns sehr freundlich auf ein Bier, Mittagessen und Dusche zu sich nach Hause eingeladen hat, haben wir ihm unseren Grill vermacht. Er hat ihn gefeiert 🙂

Bald gibt’s Infos zum Stopp in Jerusalem und die ersten Erlebnisse aus Jordanien…

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