Willkommen in Montenegro…

Nachdem wir Albanien die letzten Tage am Strand genossen haben, sind wir über Shkoder nach Montenegro gefahren. In Shkoder lohnt es sich auf jedenfall auf die Rozafes Burg zu gehen. Wir hatten einen tollen Blick über 3 Flüsse und den angrenzenden See (der Bodensee des Balkans)

   
 

Nach einem Besuch der längsten Steinbogenbrücke in Shkoder sind wir über die Grenze nach Montenegro gefahren. Dort war unser erstes Ziel ein kleiner Canyon am Fluss Cijevna. Dort kann man in glasklarem Wasser von Felsen in den tief ausgewaschenen Fluss springen. Die Stelle befindet sich auf dem Weg von Tuzi nach Podgorica nach der Brücke über die Cijevna links und dann 2,5 km geradeaus. 

  
Nächste Etappe ist das bekannte Kloster Ostrog, das in einer Felswand erbaut wurde. Wirklich eine beeindruckende Lage. 

  
Danach geht es durch den Nationalpark, in dem sich das Mausoleum Jankov Vrh befindet. Einen Besuch können wir wärmstens empfehlen. Der Ausblick ist sagenhaft. Gefühlt sieht man ganz Montenegro. 

   

Wir übernachten nach einer Wanderung zum Mausoleum im Nationalpark. 

  
Am nächsten Morgen fahren wir die Passstraße mit Blick über die Bucht Kotor, der größte Fjord des Mittelmeers. 

  
Wir steuern ein Camp in Zjanice an, das Camp soll sehr schön sein und es soll eine Tauchschule geben. Wir werden in beiden Punkten enttäuscht. Der Tauchlehrer ist für 2 Wochen nicht da und das Camp ist ein dreckiger Hinterhof. Wir fahren die Straße zurück bis zum Camp Veslo, welches an der Straße ausgeschildert war. Wir landen in einer wunderschönen Bucht an einem familiengeführten Campingplatz. Wirklich traumhaft. 

  
 

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