Zurück in Windhoek

Die letzten Tage waren extrem ereignisreich und wir sind nochmal ganz tief in die Naturwelt Afrikas abgetaucht. Der Chope und moremi Nationalpark war alle Mühe wert. Dies ist ziemlich wörtlich zu nehmen. Nur schlechteste „Straßen“, Sand und wenig Infrastruktur. Belohnt wurde dies mit Löwen, Elefanten und endloser weite ! Ein besonderes Erlebniss war mit Sicherheit, dass wir beim Beobachten eines Elefanten am Wasserloch nach kurzer Zeit von der ganzen Herde umringt waren. Die Dickhäuter waren wirklich genau neben den Fahrzeugen und wir genossen diese besondere Beobachtungsmöglichkeit sehr….außerdem haben wir dann abends unser Camp direkt neben Elefanten aufgeschlagen und konnten per Drohne und abgestorbenen Baum einzigartige Perspektiven erleben (Video rechts auf Fotos klicken).


Ebenfalls ein Highlight, dass direkt neben der Straße ein Löwe in typischer Katzenmanier gefaulenzt hat.


Gestern sind wir wieder in Windhoek angekommen, räumen heute das Auto aus und morgen geht’s zurück nach Deutschland. Es waren spannende 4000km durch Namibia und Botswana….

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Update aus dem 4 Ländereck…

Nachdem kurzen Blog von gestern – jetzt nochmal ausführlichere Info….

Letzter Beitrag stoppte im Nambwa Camp. Nachdem wir dort Luxus getankt hatten, ging es weiter östlich in den Mudumu Nationalpark, wo wir eine Nacht in einem Wildcamp geschlafen haben (keine Infrastruktur und nach Sonnenuntergang hatten wir ganz schön mulmige Gefühle, als wir von allen Richtungen sämtliche Tiergeräusche gehört haben….). Auf der Zufahrt zu dem NP haben wir in einem netten „Local Village“ vorbeigeschaut. Nach einem tollen Lagerfeuerabend in wilder „Romantik“ gings tagsdrauf erneut auf einen gamedrive durch den Rest des Parks….leider nix gesehen. Weiter in den Manili NP, das okawangodelta namibias. Dort übernachteten wir eine Nacht in einem extrem gepflegten Community campsite. Auch, in dem so oft gelobten, NP haben wir uns nochmal in Tierbeobachtung versucht. Leider erfolglos (Elefanten, Zebras, Giraffen und Antilopen zählen mittlerweile zum Standard). Statt Tiere haben wir mehr mannshohe Grashalme gesehen (die Wege würden bestimmt seeeehr lange nicht mehr befahren).

Nach einem kurzen Zwischenstopp in Katima mulilo (hier haben wir am zweiten Fahrzeug Batterie wechseln lassen) gings weiter nach kasane. Von hier aus haben wir gestern den Besuch zu den vic falls organisiert, machen heute noch eine River Tour und morgen geht’s südwestlich (durch Chope und moremi NP) Richtung Maun. Dafür rechnen wir drei Nächte ein. Bald mehr….

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Vic falls…

Sind heute bei den Victoria Falls angekommen und haben kurz die Drohne ausgepackt. Beeindruckend !


Ausführliches update folgt….

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Kurzer Abstecher nach Botswana…

Endlich haben wir etwas besseres Internet und können etwas ausführlicher berichten. Nachdem wir sehr schnell Richtung Norden gefahren sind, nehmen wir jetzt Gas raus und werden die verbleibenden 2 Wochen im Caprivi und Okavango-Delta verbringen. Die letzte Woche war extrem ereignisreich – wir sind ganz weit weg vom Alltag! Aber der Reihe nach…die Mitte von Namibia und der Etosha NP ist ganz anders als das Afrika (Gambia, Senegal, Marokko), das wir bereits kennen. Wenig Dörfer, wenig Kontakt mit Einheimischen dafür gut ausgebaute Routen und „Attraktionen“. Jetzt, im Caprivistreifen, ändert sich dies – es wird ursprünglicher, einfacher, die Versorgung in Städten schwerer und es wird teilweise tropisch. Wir sind in Afrika angekommen. Gleichzeitig gibt es aber auch „Luxus – Spots“, die einem jegliche Afrikabilderbuchvorstellung erfüllen. Nachdem wir also in der Nähe von Rundu auf einem sehr gepflegten, liebevoll hergerichtetem Campground geschlafen haben (Kaisosi) sind wir weiter westlich nach Divundu gefahren. Hier haben wir die Popa falls (Stromschnellen im Okavango)

angeschaut und in dem nahen Ngepi Campground mit Pool im Okavango geschlafen.


Anschließend sind wir südlich Richtung Botswana aufgebrochen.


Ziel war die „Swamp Stopp Lodge“ ca. 90km südlich der Grenze. Mehrere Leute haben uns den Tipp gegeben hierherzufahren um Informationen bezüglich Übernachtungsmöglichkeiten in den nächsten NP (Chope, Moremi) zu bekommen. Außerdem sollte man schöne Bootstouren von dort aus starten können. Leider wurden beide Erwartungen nicht erfüllt – und wir sind nach einer Nacht in dem nachlässig geführtem Camp wieder zurück nach Namibia gefahren. Nach etwas Hin-und Herüberlegen steht damit die Route für die nächste Zeit. Wir planen die Route durch den Caprivi (dort im Mamili NP), weiter zu den Victoria Falls und dann südwestlich über Maun zurück nach Windhoek.

Gestern sind wir im Nambwa Camp angekommen und lassen das Fahrzeug stehen und entspannen hier bei vollem Safariluxus.


Heute morgen haben wir bereits eine Bootstour gemacht und haben zahlreiche Hippos gesehen.


Mal sehen was wir als nächstes beobachten können…..
Aktueller routenfortschritt (gefahrene Kilometer:2100 km)

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Etosha National Park

Um mit Sonnenaufgang in den Etosha fahren zu können, stehen wir um kurz nach fünf auf und passieren um 6 Uhr das Eingangstor. Gleich auf den ersten Metern sehen wir Zebras und Springböcke. Auf unserer weiteren Tour begegnen wir Elefanten, Giraffen, Nashörnern, Kudus, Oryxen, Impalas, Steinböcken, Gnus, Honigdachsen, Strauße, Warzenschweinen und vielem mehr. Eine krasse Erfahrung war, wie wir zuschauen konnten  wie ein totes Gnu von einem Schakal und Geiern auseinander genommen wurde. Nach 2 Nächten verlassen wir den Park mit vielen tollen Eindrücken und fahren über Grootfontein nach Rundu. Hier schlafen wir in einer tollen Lodge, Kaisosi Lodge, auf dem Campingplatz direkt am Fluss. 

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Die ersten Meter im Pickup 

Nachdem wir nach einer sehr stressfreien Anreise eine Nacht im urban Camp Windhoek geschlafen haben, haben wir am nächsten Tag unseren Wegbegleiter für die nächsten 3 Wochen abgeholt. 

  
2x Nissan Pickup – Linksverkehr und losgehts !! Nachdem der Papierkrieg bei unserer Autovermietung erledigt haben sind wir direkt zum „Waterberg Plateau“ durchgestartet und haben an einem traumhaften Camp (grill, Feuerholz, Toilette, Dusche, warmwasse, Wasserdruck) übernachtet und haben uns gleich an das dachzelt gewöhnt. 

 
Karre passt…..Heute morgen haben wir eine drei Stunden Wanderung auf das Plateau gemacht. Einfach atemberaubend die Sicht !! (Bilder folgen). Aktuell stehen wir der toshari lodge auf dem Weg zum etoscha Nationalpark. Nach den ersten 500km gibts keine Beschwerden – alles top. Bald mehr…..

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Hallo Namibia!

Gut gelandet und chillen jetzt im urban Camp in Namibia! Das Camp www.urbancamp.net ist auf jedenfall eine Empfehlung !

 

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Welcome to South Africa

Soeben sind wir nach einem guten, schlafreichen (dank sämtlicher schlafverbessernder Utensilien:-)) Flug im ersten Zwischenziel Südafrika gelandet und genießen erstmal einen Kaffee!

   
 

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Es geht in die Luft…

Kelly und Georg an Board. Wir sitzen zusammen im Flieger und Vorfreude steigt!

  

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Es geht los !

Karre in München abgestellt und mit Flughafenshuttel unterwegs. Der ostdeutsche Fahrer (sehr krantlig) in der bayrischen Gemütlichkeit ist uns den ersten Post wert…auf nach Afrika

  

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Bald geht’s auf Safari…

Es geht zu den Big 5! Am 22.04 fliegen wir mit Georg und Kelly nach Namibia, leihen uns dort 2 PickUp’s. Damit gehts dann auf Entdeckungstour durch Namibia und Botswana. Die grobe Route sieht irgendwie so aus.

Route_Namibia

 

 

 

 

 

 

 

Bilder wird’s hier  geben…

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Hanoi

Über Hanoi können wir nicht viel berichten da wir nur Freitag Abend bis Samstag Mittag dort waren. Wir hatten ein Zimmer über booking.com reserviert und hatten das Glück upgegradet zu werden. So sind wir in einer tollen Suite gelandet, im 7. Stock des Hanoi Guesthouse Royal mit 3 verglasten Wänden und tollem Blick über die Stadt. Nach dem Abendessen wollten wir noch einen Abschlusscocktail trinken und sind dann zufällig in einem kleinen Club gelandet. Nachdem wir uns anfänglich mit unseren Treckkingschuhen nebst lauter jungen Vietnamesinnen mit Highhighheels etwas fehl am Platz gefühlt haben wurde es ein richtig toller Abend. Es gab 2 junge DJs die westliche Musik a la David Guetta aufgelegt haben und dazu hat ein junger Vietnamese live auf der E-Geige gespielt (Songs von Lady Gaga bis Lindsay Stirling). War eine tolle Location, von der wir leider den Namen nicht wissen, aber es ist schräg gegenüber vom Hanoi Guesthouse Royal. 

Unser Heimflug verlief reibungslos. Wir sind wieder gesund in München gelandet. 

Fazit Vietnam: toller Urlaub, tolles Land, unbedingt eine Reise wert, man sollte aber den Mut haben die ausgetretenen Touripfade zu verlassen, wenn man nicht ausschließlich einen Mainstream Urlaub verbringen möchte. Reisen als Frau ist hier kein Problem, auch wenn blonde Haare und helle Haut Aufmerksamkeit bekommen. 

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Hoi An – An Bang Beach

Nach den anstrengenden 4 Tagen in Hoi An Stadt haben wir entschieden dem Mainstream Tourismus den Rücken zu kehren und haben uns gegen einen Besuch der Halong Bucht entschieden. Stattdessen haben wir noch 3 Tage im „Under the Coconut Tree“ beim Strand von An Bang verbracht. Für uns war das die goldrichtige Entscheidung. Das kleine Resort besteht aus mehreren kleinen und hübschen Bungalows sowie einem Schlafsaal. Alles ist sehr liebevoll gestaltet und zum Strand sind es nur wenige Schritte. Wir haben dort noch die Sonne genossen und sind dann mit dem Flieger von Da Nang nach Hanoi geflogen. 

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Hoi An

Wir waren nun 4 Tage in Hoi An und haben im Hotel Hoi Pho übernachtet. Das Hotel ist sehr nahe am Zentrum gelegen und damit ideal für Sightseeing-Touren und Shopping. Beides haben wir ausgiebig getestet die letzten Tage. Die Altstadt von Hoi An ist wirklich einen Besuch wert. Obwohl die zahlreichen Shops manchmal kaum die schönen alten Häuser erkennen lassen, kann man erahnen wie die Hafenstadt früher aussehen musste. Auch Shopping ist hier ein Erlebnis. Es gibt einen Schneider nach dem anderen, die ihre Dienste eher mehr als weniger aufdringlich anbieten. Wir können folgende günstige Alternativen zu den bekannten teuren (z.B. Kimmy’s) empfehlen: Lan Ha und Mai Xuan. Bei beiden haben wir günstig tolle Kleider und Jump Suits bekommen.  

Hoi An macht auch seinem Ruf als kulinarische Hochburg alle Ehre. Man kann hier sehr lecker essen gehen und die regionalen Spezialitäten wie White Rose und Cao Lau sind unser Tipp zum probieren. Im Mermaid waren wir begeistert von White Rose und Pork stuffed Squid und im Maifish ist das Cao Lau sehr lecker. Wir haben auch verschiedene Straßenstände probiert und fanden die Fleischspiesse toll, die man mit etwas Grünzeug in Reispapier wickelt und mit einem leckeren Dip genießt. Wir wechseln heute das Hotel und legen noch einige Strandtage ein bevor wir am Freitag via Inlandsflug nach Hanoi fliegen. Von dort geht es am Samstag schon wieder nach Hause. 

  

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6. und letzter Tag mit den Easy Ridern

An unserem letzten Tag legen wir bis Hoi An eine Strecke von 120 km zurück. Wie immer gab es viel zu bestaunen: Ananasfelder, Kriegerdenkmale und ausgestellte Kriegsfahrzeuge, eine Pagode des Caodismus (Anhänger glauben an eine Vereinigung aller Glaubensrichtungen, auch Cocktail Religion genannt) und vieles mehr. Die beiden haben uns in Hoi An bei einem Hotel abgesetzt, das Sie uns empfohlen haben und sind dann wieder zurück nach Da Lat aufgebrochen. 

Unser Fazit der kompletten Tour: wir hatten mit David und Thai von den Dalat Easy Ridern 6 tolle Tage, an denen wir unglaublich viel gesehen und gelernt haben. Ohne die Tour wäre das niemals möglich gewesen. Die beiden haben super englisch gesprochen. Außerdem haben wir uns beim Fahren immer sicher gefühlt. Die Motorräder waren in einem guten Zustand und die Fahrweise immer vorausschauend. Immer ein Erlebnis waren die gemeinsamen Mahlzeiten. Die beiden haben für uns alle bestellt und uns dann auch gezeigt wie man was richtig isst, was in Vietnam nicht immer ganz selbsterklärend ist. Das Essen war immer super lecker und typisch vietnamesische Küche, nicht auf Touristen angepasst. Hier könnt ihr mehr über die Easy Rider lesen: http://www.dalat-easyrider.com

  

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Tag 5, vorletzter Tag auf dem Motorrad 

Der heutige Tag war mit 220 km etwas anstrengender was unser Hinterteil bestätigen kann. Mit einem vietnamesischen Frühstück, bestehend aus einer Pfanne mit gebratenem Rindfleisch, Spiegelei, Gemüse und Fleischbällchen, was alles in ein Baguette gelegt wird, sind wir gut gestärkt gestartet. Erster Stopp war eine Familie, die Tapiokapulver hergestellt hat. Dies wird unter  anderen in Reisnudeln gemischt. Weiter ging es zu einer schönen Pagoden mit Kaffeepause und zu einem Kriegerdenkmal am Ho Chi Minh Pfad. Diesem ehemaligen Kriegspfad folgen wir schon seit Beginn der Tour und lernen nebenbei viel über den Vietnamkrieg. Bei einem zweiten Kriegerdenkmal konnten wir zwei russische Panzer besichtigen. Ebenfalls aus Kriegszeiten gab es noch ein ehemaliges Fluggelände zu besuchen. Ein weiteres traditionelles Gemeindehaus mit tollem Bambusdach und eine etwas waghalsige Hängebrücke haben wir uns noch vor dem Mittagessen angesehen. Der weitere Weg führte uns durchs Gebirge nach Kham Duc. Wir bewegen uns die ganze Zeit parallel zur Grenze von Kambodscha und Laos. 

  

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4. Easy Rider Tag

Heute ging es ganz gemütlich um 9 Uhr los. Frühstück gab es in der Stadt: traditionelle Suppe mit Rindfleisch aus der Provinz Gia Lai. Es war sehr lecker und hat bis zum Abendessen satt gemacht. Der anschließende Spaziergang über den Markt war wie immer voller interessanter Details, unter anderem ein Roller voll gepackt mit lebenden Goldfischen in kleinen Tütchen. Nach einem Kaffee haben wir uns wieder auf die Motorräder geschwungen und sind zu einem Dorf einer ethnischen Minderheit gefahren und haben dort das Gemeindehaus mit einem riesigen Spitzdach und den Friedhof angesehen. Danach durften wir uns ansehen aus was Räucherstäbchen gefertigt werden (Rinde eines Baumstamms wird geheckselt und zu Räucherstäbchen gepresst). Toll waren auch eine Teeplantage, eine wunderschöne Pagode, eine Holzkirche und ein weiteres Gemeindehaus. Wir übernachten heute in Kon Tum in einer tollen Anlage. Zum Abendessen gab es vietnamesische Pizza aus Reismehl, mit Sojasprossen, Scampi und Rindfleisch. Sehr lecker, aber wenig Ähnlichkeit mit Pizza 🙂 

  
  

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Tag 3 auf dem Motorrad

Unsere heutige Etappe war wieder sehr abwechslungsreich. Wir waren in einem Museum für Kaffee und Handwerk in Buon Ma Thuot und konnten dort Kaffeemaschinen und Utensilien der letzten 300 Jahre besichtigen sowie traditionelle Werkzeuge etc. Weiter ging es mit einer Pilzzucht und dem Sammeln von Maracujas, der Herstellung von Reisnudeln, einer alten Kautschukplantage, einem Kriegerdenkmal, einem Markt, Anbau von essbaren Wurzeln (ähnlich wie Süßkartoffeln) und einer entspannten Nachmittagspause in der Hängematte mit Kokosnuss. So langsam wird unser Hinterteil empfindlich 🙂

Wir schlafen heute ganz romantisch in einer Honeymoon Suite im Hoang Van in Doc Ham Rong. 

  

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Zweiter Tag mit den Easy Ridern

Wir starten wieder um 8:30 Uhr und fahren einige Kilometer bis unser erster Stop die erste große Überraschung bot: wir konnten  auf einem Elefanten (er hieß Mathau) reiten. Obwohl die Bedingungen für die Tiere bestimmt besser sein könnten, war es ein schönes Erlebnis. Wir lernten an diesem Tag noch einiges über Reisanbau, Pfeffer, Ziegelproduktion, Kautschuk, Sandabbau und vieles mehr. 

Ein toller Besuch waren die Dray Nur Wasserfälle und der zugehörige Staudamm. 

Ziel der Etappe ist heute Buon Ma Thuot, Hotel Eden. 

   

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Erster Tag mit den Easy Ridern

Pünktlich um 8:30 Uhr starten wir mit 2 Motorrädern und unseren Guides David und Thai. Wir drehen eine Runde um Da Lat und dann Richtung Landesinnere. Ziel der Tagesetappe ist Lien Son. Das sind circa 200 km. Auf der Strecke gab es jede Menge Programm: eine riesige Buddha Statue, einige tolle Aussichtspunkte, ein Kriegerdenkmal, eine Seidenfabrik, eine Seidenraupenzucht, eine Kaffeeplantage mit besonderem Kaffee der von Weaseln gegessen und dessen Kot dann zu Kaffee verarbeitet wird, Menschen die auf Flößer auf dem Fluss leben und vieles mehr. Es war ein toller Tag mit unglaublich vielen Eindrücken.
  

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Tag 2 in Da Lat 

Wir haben uns entschlossen einen Roller zu mieten um die Dantala Wasserfälle anzusehen. Die Hinfahrt war etwas abenteuerlich bis wir uns an den Verkehr gewöhnt hatten. Regeln gibt es keine. Das Wichtigste ist , dass man jederzeit alles im Auge behält. Die Wasserfälle sind gut besucht und für Touristen schön ausgebaut. Sie sind auf jeden Fall einen Besuch wert. 

Weiter ging es zum alten Bahnhof. Hier war das Highlight eher eine alte Dampflok als das Gebäude an sich. 

Unser nächster Halt, der Botanische Garten, hat uns nicht umgehauen. 

Abends haben wir uns mit 2 Dalat Easy Ridern getroffen und eine Tour gebucht. Morgen geht es los, wir sind schon gespannt. 

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Mexiko meldet sich ab…

Haben die letzten 2,5 Tage in Cabo San Lucas gechillt: Tauchen, Sonne und jetski. Kurze „Nichtempfehlung“ zum Tauchen. Für alle die schon einmal bei guter Sicht getaucht sind und in eine andere Welt abtauchen wollen, lohnt sich der Tauchspot „land’s end“ nicht wirklich. Sehr sandig, schlechte Sicht und  ein paar Fischis am Stein…Desweiteren kann ich die Manta Tauchschule nicht empfehlen. O-Ringe an den Flaschen fehlten und Schläuche vom Regulator waren undicht. Zum Glück habe ich vorher alles gecheckt aber schafft nicht gerade Vertrauen zumal auch die divemaster und Organisation etwas chaotisch waren.

   
 
Gestern Abend gab’s dann noch ein tolles Abschiedsessen mit argentinischem Steak !

    

Aktuell sitze ich in Atlanta und warte auf den letzten Connection-flight. Beim Überfliegen von Mexiko City war dessen Größe wirklich beeindruckend!

  

War ein toller Familienwiedersehurlaub. Mal sehen wann und wo das nächste mal….

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Abstecher ins Mekong Delta und Weiterreise nach Da Lat

Vietnam meldet sich zurück: wieder in Ho-Chi-Minh haben Miri und ich die Backpackermeile erkundet. Ich hatte schnell den Eindruck, dass Backpacken hier vom Individualtourismus zum Massentourismus geworden ist. Hier ist man wirklich einer von vielen. Nichtsdestotrotz ist es in Pham Ngu Lao sehr unterhaltsam. Es gibt wirklich viele tolle Bars und Restaurants und man trifft natürlich unzählige Gleichgesinnte. Dort haben wir bei einem der zahlreichen Tour Anbietern einen Tagestrip ins Mekongdelta gebucht. Wir sind mit wenigen Erwartungen gestartet, wurden aber positiv überrascht. Die Tour war top organisiert und unser Guide war klasse. Einziger Wermutstropfen: das Mittagessen war das schlechteste Essen bis dato in Vietnam.

Wir sind am selben Abend noch mit dem Nachtbus nach Da Lat gefahren. Die Schlafsitze waren ok zum schlafen und wir haben uns sicher gefühlt. Nach 5-6 Stunden waren wir dort und haben bereits um 6am unseren ersten Kaffee genossen. Tagsüber sind wir dann zur Seilbahn gefahren und haben uns dort umgesehen. Anschließend gab es einen langen Stadtspaziergang zum Bao-Dai-Sommerpalast (nicht empfehlenswert) und zum Verrückten Haus (sehr empfehlenswert). Der Spaziergang war zwar recht lang aber super schön. Wir sind durch eine extrem schöne und offensichtlich reiche Gegend der Stadt gewandert und waren nur auf kleinen Wegen unterwegs. Oft haben wir verwunderte Blicke kassiert wie wir uns hierher verirren konnten. Dank der äußerst hilfreichen App „Map Out“ waren wir aber weit davon entfernt uns zu verirren. Das Kartenmaterial kann man sich online downloaden und dann offline nutzen. So konnten wir völlig eigenständig navigieren. Leider haben wir die Route nicht aufgezeichnet, sonst hätten wir sie hier zur Verfügung gestellt. 

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Letzte Etappe in Mexiko…

Kurzes Update aus Mexiko: Der Campingplatz Ciudad Constitucion war die letzte Nacht im Zelt für diesen Urlaub. Wir haben damit 9 aufeinanderfolgende Nächte auf der Isomatte verbracht (3 davon auf einem Campingplatz…) – jetzt ist es an der Zeit die letzten Tage erholsam ausklingen zu lassen. 

Wir sind also weiter nach La Paz gefahren und haben uns hier in ein schönes Rooftophotel für eine Nacht eingebucht.

Tagsdrauf haben Johanna und Lukas noch ein Schnorcheltrip mit Robben gebucht und ich bin mit Vadder im hilux gestern früh schon mal nach dann Cabo de Lucas vorgefahren (der Rest ist gestern Abend hier angekommen) und haben die letzte Unterkunft der Reise bezogen. 
Wir werden also die letzten Nächte hier, in einer Tourihochburg, verbringen und Sonne, Strand und Meer genießen. Außerdem will ich endlich noch ein oder zwei Tauchgänge machen…

Am 09.01 geht dann leider der Flug zurück!

Finale Route (Ca.1400km):

  

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Con Dao 

Und wieder zurück nach Vietnam:-) Wir sind insgesamt 3,5 Tage auf der schönen Insel, die ehemals eine Gefängnisinsel war. Wir haben einen Roller gemietet und sind damit über die Insel gedüst um alles zu erkunden. Dabei hat uns fast ein wütender Hund erwischt. Unser Roller war aber glücklicherweise schneller. 

Heute waren wir noch Tauchen bzw. die Miri Schnorcheln. Wir haben Tintenfische, Steinfische, Stachelfische, Kugelfische und Rochen gesehen. War wirklich ein toller Ausflug mit Larry’s Tauchcenter. 

Heute Abend waren wir super essen bei einem Restaurant an einem Seerosenteich. Sehr lecker und sehr idyllisch. 

Morgen wollen wir uns hier noch ein Kloster ansehen und Nachmittags fliegen wir wieder zurück nach Ho Chi Minh. 

  
  

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Ein gutes Neues an alle aus Mexiko!

Vom Vietnam ein Schwenk nach Mexiko…in Loreto haben wir uns ein kleines Boot gemietet und sind zu einer schönen Insel gefahren. Eigentlich wollten wir dort mit Seelöwen schnorcheln, was aber auf Grund von starkem Wind und Seegang nicht geklappt hat. Stattdessen sind wir zu einer Nationalpark-Insel gefahren und haben dort geschnorchelt – war auch echt top aber ar*kalt….

  
Nach der Tour ging es dann noch 50km weiter Richtung Norden, wo wir 3 Nächte wild an einer tollen Bucht gecampt haben und auch Silvester gefeiert haben – nochmal an alle:“en guats neues“!

  
Nach dem Wildcamp sind wir auf einer Scenicroad nach Westen zur Pacificseite gefahren. Die „Straße“ war aber wirklich hart und an der Grenze für den Mietwagen (wir haben einen Schnitt von Ca. 10km/h gehabt)….in Deutschland sieht kein SUV jemals einen solchen Weg!

Erschöpft und durchgeschüttelt sind wir am Pazifik angekommen, wo wir eine Nacht (wieder wild) geschlafen haben.

 
Dann sind wir bei heute: Richtung Süden haben wir in Puerto Adolfo Mateos halt gemacht und haben eine Waltour gemacht. Es war im echten Sinne „gewaltig“
   
 Sind jetzt auf einem Campingplatz und freuen uns auf eine Süßwasserdusche….

Aktueller Routenfortschritt:

  
Liebe Grüße an alle !

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Weiterflug nach Con Dao

Nachdem wir gestern in Ho Chi Minh einen schönen Abend im Vietnam Inn Saigon verbracht haben (9. Stock, Dachterrasse, siehe Bild) geht es heute weiter zur Trauminsel Con Dao. Wir sind gespannt was uns erwartet.  

 

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Gelandet in Vietnam 

Nach einem perfekten Flug mit Qatar Airlines sind wir sogar früher als angekündigt gelandet. Qatar können wir als Airline wärmstens weiterempfehlen. Viel Platz, tolles Entertainment und freundliches Personal. Tipptopp 

🙂

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Kurzes Update…

Die letzte Nacht haben wir an einem einsamen Strand verbracht und fahren immer noch Richtung Norden. Aktueller Zwischenstopp in Loreto und gleich werden wir mit „Sealions“ schnorcheln gehen…

Letzter Übernachtungsspot:

  
Routenübersicht:

  

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Walhaie sind echt groß !

Waren heute mit nem kleinen böötchen draußen und haben nicht schlecht gestaunt !

  
   
 

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Vom Gebirge zu den Walhaien

Unser erster Stopp war in der Gebirgsregion von Santiago. Wir haben unser Camp aufgebaut und nach einer kleinen Wanderung eine idyllische Oase mit Wasserfall erreicht…

  
   

Sind jetzt gerade in la Paz (absolut geiler Sonnenuntergang) und werden morgen mit Walhaien tauchen gehen ! 

  

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Wir gehen auf Tour 

Die ersten zwei Tage haben wir in dem Häuschen mit Pool direkt am Strand verbracht. 

  
Gestern haben wir eine neue Sportart für uns entdeckt – snorkelfishing(!). Beim Schnorcheln mit einer primitiven Stockschnurrkonstruktion angeln.  Waren auch erfolgreich und haben einen rausgezogen….viel mehr erschrocken sind wir als ca. 15m neben uns ein Seelöwe seine Kreise gedreht hat. Er war auch zum snorkelfishing da. 

  
Heute verlassen wir das schöne Häuschen direkt am Meer und werden Richtung Norden fahren. Meine Eltern in ihrem hilux und ich mit Schwester und deren Freund im Mietwagen (leider lässt sich absolut kein Zweirad finden, welches sich für mehrere Tage ausleihen lässt und auf den offiziellen Straßen bewegt werden darf (gemeinsam mit einem Einheimischen die ganze Insel abtelefoniert….)- Ohh doch ne Harley Davidson (*kotz*) für 180 Dollar am Tag. Ich muss also leider Abstand davon nehmen, hier mit einer Crossy zu reisen, werde also irgendwo mal eine Tagestour machen um die Gashand zu befriedigen….).

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Welcome to mexiko 

Genießen heute den ersten gemeinsamen Familientag nach einem halben Jahr in einem schönen Häuschen direkt am Strand…..

Nochmal frohe Weihnachtsgrüsse von allen an alle ! 

   
 

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Mexiko-Trip startet (hoffentlich)

Nachdem ich leider festgestellt habe, dass man an Weihnachten nicht alleine am Flughafen ist, hat die erste Etappe nach Paris gut geklappt. Ich habe mir zwei Stunden die Beine in den Bauch gestanden aber naja….nach der Landung in Paris zum nächsten Gate gerannt ABER jetzt beginnen die ersten „Delays“. Weiterflug nach Mexiko City wurde gerade 45min verschoben – technische Probleme ?! Mal sehen ….. 

UPDATE: Boarding startet um 14:00, damit 1,5 Stunden Verspätung 

  

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Bald zwei Urlaube oder Urlaubs ;-)

Was ist besser als ein Urlaub?  Zwei! Barbara ist vom 01.01-23.01. in Vietnam unterwegs. Florian ist vom 24.12-11.1 in Mexiko…Deshalb gibts ab sofort den Blog mit doppelter Info. Bilder aus Mexiko gibts hier – Bilder aus Vietnam hier….

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GPX-files der Balkantour online

Hier gibt es jetzt die gpx-files zum download…

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Tauchen im Mittelmeer

Heute konnten wir am letzten Campingplatz noch einen Tauchgang machen. Ganz schön kalt das Mittelmeer….7mm Neopren inkl. Kapuze – da fühlt man sich wie das Michelinmännchen. Leider konnten wir auf Grund technischer Probleme (Gruß an die Firma GoPro) während dem Tauchen keine Bilder aufnehmen. War aber schön sich wiedereinmal unter Wasser zu bewegen!

  

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Auf dem Weg Richtung Heimat…

Heute haben wir Montenegro verlassen und sind Richtung Heimat aufgebrochen. Aktuell stehen wir in Kroatien (Senj) auf einem kleinen Campground und wollen hier morgen noch einen Tauchgang einlegen. Die letzte Etappe von ca. 850 km werden wir dann am Sonntag antreten – gute Nacht !

Soweit die Route:

  

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Bucht von Kotor 

Nachdem wir zwei Tage das Wasser in dem zufällig gefunden Camp Veslo genossen hatten, sind wir zum landesinneren Teil der Bucht aufgebrochen. Tivat hat einen gigantischen Yachthafen allerdings war die Stadt selber wie ausgestorben – unser Gefühl war aber, dass hier gewaltig auf ein neues St. Tropez gemacht wird.

  
Nach all dem Luxus haben wir noch eine kleine Offroadrunde eingelegt und einen Bergkamm überfahren, der uns eine tolle Rundumsicht bescherte ! Der Weg war leider extrem zugewachsen und unser Ranger hat sich einige Kratzer einfangen….

   
   
Abends sind wir dann in einen kleinen Campingplatz an der inneren Bucht gefahren. Diesen haben wir als Station genutzt um tagesrauf die komplette innere Bucht (~45km) mit dem Fahrrad zu umrunden. Dabei haben wir unter anderem die Altstadt von Kotor, ein Unesco Weltkulturerbe, besichtigt.

   
 
Kleines Highlight war, dass wir uns die zwei Nächte abends auf dem Campingplatz top verköstigt haben – es gab selber gegrillten Fisch und Muscheln !

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Willkommen in Montenegro…

Nachdem wir Albanien die letzten Tage am Strand genossen haben, sind wir über Shkoder nach Montenegro gefahren. In Shkoder lohnt es sich auf jedenfall auf die Rozafes Burg zu gehen. Wir hatten einen tollen Blick über 3 Flüsse und den angrenzenden See (der Bodensee des Balkans)

   
 

Nach einem Besuch der längsten Steinbogenbrücke in Shkoder sind wir über die Grenze nach Montenegro gefahren. Dort war unser erstes Ziel ein kleiner Canyon am Fluss Cijevna. Dort kann man in glasklarem Wasser von Felsen in den tief ausgewaschenen Fluss springen. Die Stelle befindet sich auf dem Weg von Tuzi nach Podgorica nach der Brücke über die Cijevna links und dann 2,5 km geradeaus. 

  
Nächste Etappe ist das bekannte Kloster Ostrog, das in einer Felswand erbaut wurde. Wirklich eine beeindruckende Lage. 

  
Danach geht es durch den Nationalpark, in dem sich das Mausoleum Jankov Vrh befindet. Einen Besuch können wir wärmstens empfehlen. Der Ausblick ist sagenhaft. Gefühlt sieht man ganz Montenegro. 

   

Wir übernachten nach einer Wanderung zum Mausoleum im Nationalpark. 

  
Am nächsten Morgen fahren wir die Passstraße mit Blick über die Bucht Kotor, der größte Fjord des Mittelmeers. 

  
Wir steuern ein Camp in Zjanice an, das Camp soll sehr schön sein und es soll eine Tauchschule geben. Wir werden in beiden Punkten enttäuscht. Der Tauchlehrer ist für 2 Wochen nicht da und das Camp ist ein dreckiger Hinterhof. Wir fahren die Straße zurück bis zum Camp Veslo, welches an der Straße ausgeschildert war. Wir landen in einer wunderschönen Bucht an einem familiengeführten Campingplatz. Wirklich traumhaft. 

  
 

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Die letzten Tage in Albanien

Wieder zurück zur eigentlichen Route…nach dem Stopp in Tirana sind wir an den „Landzipfel“ bei Shetaj, ca. 30km nördlich von Durres gefahren. Über diesen Abschnitt hatten wir keine Infos in unserem Reiseführer gefunden (bei der Möglichkeit: der Reiseführer „Albanien“ von R. Ndarurinze war für unsere Zwecke meist nicht brauchbar und wir empfehlen in für Individualreisen keinesfalls!). Unser Riecher hat aber bestätigt – geile Gegend !!! Sanfte Hügel in direkter Meeresnähe, blauer Himmel und endlich kein Regen mehr. Wir haben uns an einen kleinen Sandstrand gestellt (und zwar wirklich direkt an den Strand) und konnten trotz der Abgeschiedenheit die Infrastruktur der umliegenden kleinen Bar bzw. Strandliegenvermieter nutzen. 3 Nächte standen wir hier und genossen Sonne, Strand und gewaltige Sonnenuntergänge! An der Stelle möchten wir etwas Werbung für ein kleines Ecocamp machen, das eben an diesem Strand eine tolle Standplatzmöglichkeit für alle 4x4er oder Moppedfahrer bietet. Werbung oder ähnliches haben wir dafür nirgends gesehen….

   
    

Außerdem haben wir die letzten Meter der Landzunge per Fahrrad erkundet – war toll!

   

 

Hier die Landzunge (der nächste Bericht aus Montenegro folgt gleich):

  

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Nachtrag zu Mazedonien

Wir hatten uns ja bereits kurz aus Tirana gemeldet. Tirana war allerdings bereits ein Stopp nach Mazedonien. Ehrlich gesagt gibt es über den Teil Mazedoniens, den wir gesehen haben, nicht allzu viel zu berichten. Genächtigt hatten wir auf dem Parkplatz von einem Hotel („lake view hotel“), welches offiziell als Camp ausgewiesen war. Die Sicht auf den See war wirklich toll, hat uns aber wegen des schlechten Wetters trotzdem nicht den Atem geraubt und das Wasser sah wirklich nicht einladend aus. Für 5€ waren wir also Gast im Hotel/auf’m Parkplatz, als Dusche bekamen wir das Badezimmer eines Angestellten angeboten, was wir danken annahmen. Im Inneren war das Hotel echt dreckig und versifft….wir waren froh um die Dusche und mindestens genauso erfreut darüber in unseren eigenen 4 Rädern nächtigen zu können!

  
Tagsdrauf ging es dann noch zu einem Kloster mit wiedereinmal glasklaren Quellen an dem gegenüberliegenden Ohrid-See und anschließend wieder zurück nach Albanien ! 

  
  

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Auf dem Weg wieder zur Küste…

Nachdem Mazedonien kalt und verregnet war sind wir wieder auf dem Weg Richtung albanische Küste und trinken in Tirana gerade en Käffchen….

  

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Albanien – ruckelig

Nächste Station ist Berät, die Stadt der 1.000 Fenster. Die Altstadt ist wirklich beindruckend, mit ihren alten Häusern, die steil an den Hang gebaut sind. 

Wir nutzen die Gelegenheit für einige Besorgungen, unter anderem benötigen wir dringend Grillkohle. Schon bei früheren Stopps hat sich dies als schwierig erwiesen. Diesmal sind wir gut vorbereitet, mit einem Zettel auf dem „QYMYR“ steht (tschümür). Nach mehrmaligem Fragen, mit Händen und Füßen, und abfahren der Stadt in alle Richtungen werden wir endlich fündig. 

Nach diesem Erfolgserlebnis brechen wir Richtung Permet auf, wählen aber nicht die Hauptstraße sondern eine kleine Nebenstrecke, die durch die albanische Bergwelt führt. Wir übernachten an einem Canyon an einem Gebirgsfluss. Am nächsten Tag starten wir in den knackigeren Teil unserer Route. Die Straße wird zu einem schmalen Schotterweg und windet sich an steilen Abhängen durchs Gebirge. Teilweise wirkt die unbefestigte Straße nicht sehr vertrauenserweckend, da die Hänge oft nur aus losem Geröll bestehen und die Straßenkante teils bröckelt. 

Einmal kommt uns ein alter Mann und ein Mädchen mit einem Maultier entgegen. Über die Frage, ob wir ein Foto machen dürfen freuen sie sich und so wird daraus ein Fotoshooting mit türkischem Kaffee und Raki. Sie wundern sich noch, dass wir die wörtlich „ruckelige“ Straße genommen haben. Es war ein sehr herzliches zusammen kommen und die Gastfreundschaft war wie so oft rührend. 

Nach anstrengenden 70 km, für die wir 9 Stunden gebraucht haben, kommen wir müde an unserem Ziel an. Warme Schwefelquellen, die zum Baden einladen. Wirklich schön. Als Fazit können wir sagen, dass Anfang und Ende unserer Bergstraße sehr schön und sehenswert waren, aber es lohnt sich nicht unbedingt. Müssten wir nochmal entscheiden, würde die Wahl auf die Hauptstraße fallen. 

An den Quellen bleiben wir zwei Nächte und unternehmen  eine Mountainbiketour. Wir fahren zwar „nur“ 20 km aber die haben es in sich was Höhenmeter angeht. Wir entdecken tolle Trails und genießen die Tour. Schließlich fängt es zu regnen an und der bleibt uns erhalten bis zum nächsten Morgen. Die bis dahin schmalen Rinnsäle im Flussbett schwellen schnell an und wir brechen in strömendem Regen wieder auf. Nächstes Ziel sind der Ohrid und Prespasee. 

Soweit die Route:  

  

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Die ersten Albanieneindrücke

Nachdem wir in Griechenland angekommen sind, haben wir noch am selben Tag die Grenze nach Albanien überquert und fahren seitdem langsam Richtung Norden. Hier eine kurze Zusammenfassung der ersten Woche. Wir haben uns die Ausgrabungen in Butrint angeschaut – vor allem das Theater hat uns beeindruckt und Babsi hat auf der Bühne alles gegeben. 

  
Am gleichen Tag sind wir ans Meer gefahren und haben dort wild gecampt. Tagsdrauf gings zu dem „Blue Eye“, einer natürlichen Quelle, bei der das Wasser glasklar aus über 50m Tiefe kommt! Faszinierend-so klares Wasser haben wir noch nie gesehen !!! Wir waren die einzigen, die drin gebadet haben. 
  
Im Anschluss sind wir nach Gjirokaster, die Stadt der tausend Stufen, gefahren. Sehr hübsche Stadt, die extrem an den Hang gebaut ist und von einer riesigen Festung „bewacht“ wird. Da es absolut keinen halbwegs geraden Standplatz gab, haben wir in einem kleinen Bed and Breakfast geschlafen. 

Von Gjirokaster ging es über Delvine zurück an die Küste. Wir sind zu einer abgelegenen Bucht gefahren, die (zumindest nach unserem Ermessen) nur mit Allradantrieb zu erreichen ist. Dort haben wir 2 Nächte verbracht, schön gebadet, geschnorchelt, mit dem Boot gefahren, kleinere Reparaturen an der Kabine durchgeführt uvm. Außerdem sind 3 Meter von uns entfernt 2 Schlangen von einer Klippe gefallen, offensichtlich ins Liebesspiel vertieft. 

  
  

Nach der erholsamen Zeit in der Bucht sind wir wieder ins Auto gestiegen und über den Llogara Pass Richtung Berat gefahren…..

Soweit die Route:

  

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Ankunft in Igoumenitsa

Nach einer ruhigen Fährfahrt sind wir gut in Griechenland angekommen.

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Schiff ahoi!

Soeben haben wir unsere Karre auf der Fähre geparkt. Entgegen der Buchung stehen wir opendeck, d.h wir können jederzeit ins Auto und werden auch da schlafen. Die vermeintlich gebuchten Schlafsessel sind stinknormale Stühle….deshalb sind wir froh um die „Umbuchung“!

  

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Venedig mit den Seltmännern

Sind heute gut am Camping Fusina angekommen und haben uns hier mit Georg und Tini getroffen. Hatten einen wunderbaren Tag in Venedig – Morgen geht’s auf die Fähre!

 
 

  

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Morgen geht’s los ;-)

Ab morgen gehts auf den nächsten Roadtrip. Wir werden nach Venedig fahren, dort auf die Fähre nach Griechenland. Dann nehmen wir uns 3 Wochen Zeit um wieder nach Hause zu fahren. Die Hauptzeit wollen wir in Albanien, Montenegro und Mazedonien verbringen. Bilder gibts dann in der Galerie….Wir melden uns !

Hier die grobe Route:

Route

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Unser Reisegefährt im neuen Design

    

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Eltern sind auf dem Weg nach Halifax

Die Eltern sind am 02.06.2015 auf ihre große Weltreise aufgebrochen. Mit ihrem Toyota Hilux beginnt die Reise in Halifax, Canada für unbestimmte Zeit. Wir fiebern mit ! Auf www.world-explorer.de kann ihre Reise verfolgt werden.

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El Nido und der lange Weg nach Hause…

Auch in El Nido lässt das Wetter zu wünschen übrig. Da es immer noch windig und bewölkt ist fahren keine Boote raus, somit ist unser Plan vom Island Hopping sprichwörtlich ins Wasser gefallen. Abends essen wir in einer coolen Strandbar etwas südlich der Stadt und haben das Glück vom Strand aus Schildkröten zu sehen. Die Bucht von El Nido ist wirklich sehenswert. Von der Stadt selbst konnten wir dagegen nicht schnell genug wieder weg kommen, da alles zugebaut, dreckig und überlaufen ist.
So beschließen wir doch einen Tag früher wieder Richtung Puerto Princesa zu fahren.
Auf der Fahrt kommen wir an einem lokalen Hahnenkampf vorbei. Wir halten und schauen uns 2 Kämpfe an. Die Atmosphäre ist gigantisch, die Kämpfe sind jedoch ziemlich brutal für europäische Gemüter.
Die nächste Nacht verbringen wir im Love And Peace Deep Jungle Resort, 50km nördlich von Puerto Princesa. Die Bungalows sind sehr schön und gepflegt und die kleine Anlage ist mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Sie liegt direkt am Fluss, in dem man auch Baden kann. Wir haben hier noch eine Kanutour eingelegt, um zu einem besonders alten Dschungel Baumriesen zu fahren.
Dann beginnt auch schon unsere Heimreise. Bei unserem Zwischenstopp in Manila machen wir Halt in Chinatown und schauen uns die Mall of Asia an, das wohl größte Shopping Center von Asien. Die Mall ist tatsächlich extrem groß und offensichtlich beliebt. Es war enorm viel los und jeder Konsumwunsch kann dort befriedigt werden, was in krassem Gegensatz zu den ärmeren Gegenden der Stadt steht.
Viele Grüße aus Belgrad, unserem letzten Zwischenstopp vor Stuttgart

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Dumeran, El Nido, Sylvester und das Wetter!

Nachdem wir eine Nacht in Taytay bei „pems“ in einem wirklich tollen Bungalow geschlafen haben, haben wir uns entschieden abseits aller Touri-Wege Richtung Dumeran island zu fahren. Egal in welchen Büchern wir lasen, egal wen wir fragten, keiner wusste so recht was es in Dumeran so gibt. Also wir drauf auf die Mopeds und erstmal 3 Stunden dirtroad nach St. Theresita um von dort mit einem kleinen Boot auf die Insel Dumeran zu gelangen. Unsere Mopeds hatten auch Platz 🙂

Nach einer Nacht in Dumeran sind wir dann quer über die Insel gefahren und erreichten nach einer krassen bergoffroad Etappe Aracelli, wo wir bei herrlichem Wetter für zwei Tage in eine richtig schöne Unterkunft eincheckten. Die letzten Touristen waren vor ca. Einem Monat dort….

Am nächsten Morgen allerdings hat das Wetter völlig umgeschlagen und es schüttete aus Eimern! Also ein Tag mit Regenspaziergängen und Hüttensitzen verbracht. Da die nächste Fähre nach Roxas erst am 02.01 gefahren wäre, haben wir uns entschieden am 31.12 Richtung El nido aufzubrechen – in strömendem Regen (Taifun Klasse 2)! Die Polizei ist sogar am Vorabend noch Streife gefahren und hat an den Evakuierungsplan erinnert! Wir wussten das wir ein hartes Stück Arbeit vor uns haben – zuerst wieder quer über die Insel nach Dumeran (3 Stunden offroad), dann mit einer kleinen Fähre übersetzten (1stunde) und dann ca. 5 Stunden nach El nido. Aber wir wollten sylvester unter Leuten verbringen und nicht am absoluten Land’s end! Also 6 Uhr raus und los ging der Trip!

Überraschenderweise haben uns die kleinen Mopeds relativ gut über die schlammigen, rutschigen Pisten gebracht und alles lief nach Plan bis kurz hinter Taytay. Hier hat Babsis Moped auf einmal gequalmt, gestottert und aus……

Nach zwei Stunden Reparaturversuch mit allen Lokals aber ohne nennenswerte Werkzeug haben wir uns dazu entschieden: wir schleppen ab, ich ziehe Babsis mopped bis El nido. Dort werden wir Zeit und Equipment haben alles wieder flott zu bekommen….
Hat anfangs alles sehr gut geklappt, bis es dunkel geworden ist, ich kein Licht hatte und babsi kurz in die schnurr eingefädelt hat – Zack da lag babsi. Zum Glück waren wir wirklich langsam und es ist NIX passiert (Beruhigung nach Deutschland!!!). Es haben sofort mehrere lokals gestoppt und wir haben Babsis Moped stehen gelassen und bekamen einen „Lift“ zu unserem Hotel. Am 31.12 sind wir also völlig entkräftet, durchgeweicht und genervt um 21:00 in unserem Hotel angekommen. Nach einer Dusche und wenig neuen Klamotten (ist viel nass geworden) konnten wir dann zur Strandpromenade und ein tolles Feuerwerk beim Cocktail genießen….
P.s mopped läuft heute wieder und wir genießen die letzten Tage unseres Urlaubs. Bald gibt’s mehr!

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Port Barton, San Vicente, Taytay

Nach 3 relaxten Tagen auf Coconut Island, sind wir wieder nach Port Barton übergesetzt und sind dort zu den Wasserfällen gewandert. Der 1,5 stündige Marsch wurde mit einem Wasserfall wie aus dem Bilderbuch belohnt.

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Anschließend fuhren wir nach San Vicente. Im Ort gab es eine Ausstellung von riesigen Weihnachtsbäumen, die mit lokalen Mitteln, wie z. B. Muscheln, geschmückt waren. Sah richtig toll aus.

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Am nächsten Tag stand unser Road Trip nach Taytay auf dem Programm. Wir sind in San Vicente am Strand entlang nördlich gefahren und erst kurz vor Taytay ( kurz vor der Abzweigung nach Dumaran) wieder auf die Hauptstraße zurück. Die Strecke ist mit dem Motorroller ein absolutes Highlight. Wir sind direkt am Strand gefahren, durch viele kleine Dörfer ohne jeden Tourismus, über kleine Wanderwege (Grasbewachsene Hügel, Dschungel, Bäche) und über Schotterpisten. Flo hat sogar eine 5 Meter lange Schlange gesehen. Die Strecke ist weder im Lonely Planet noch im Stefan Loose erwähnt, aber bisher war der Trip ein Highlight unserer Reise.

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Abends sind wir in Taytay angekommen, wo wir das Stadtleben auf unseren Fotos festgehalten haben.

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Weihnachtsgrüße von Coconut Garden Island

Wir haben „Heiligabend“ gestern nach einem guten Essen gemütlich am Strand unter Sternenhimmel verbracht. Sehr schön und relaxt haben wir heute versucht unser Abendessen selber zu angeln – ohne Erfolg…Morgen werden wieder nach Port Barton zum palawanschen Festland übersetzen und die Straßen unsicher machen. Auf dem Wege nochmal liebe Grüße nach Deutschland!

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Port Barton

… ist eine gemütliche Bucht, wo alles etwas langsamer läuft. Stress ist hier ein Fremdwort. An unserem ersten Tag hier haben wir uns dem angepasst und nicht wirklich viel gemacht. Highlight war auf jeden Fall unser Treffen mit meiner Nachbarin aus Kindheitszeiten, die hier ebenfalls mit Backpack unterwegs ist.
Heute (unser 2. Tag hier) haben wir unseren ersten Tauchausflug mit 2 Tauchgängen gemacht. Leider war die Sicht nicht besonders gut, da das Meer sehr aufgewühlt war, aber eine Auffrischung unserer PADI Kenntnisse hat nicht geschadet und wir haben ein Wrack aus dem 2. Weltkrieg gesehen.
Morgen Vormittag starten wir 3 erholsame Tage im Coconut Garden Island Resort auf einer Insel vor Port Barton. Dort steht außer Strand, Schnorcheln und faulenzen nichts auf dem Plan…

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On the Road again

Heute haben wir das erste große „Zwischenziel“ sabang verlassen und sind mit unseren bikes nach Port Barton gefahren. Wir haben uns einige Races mit den lokals geliefert – meist haben wir sie versägt, da unsere bikes trotz Rucksack entweder deutlich leichter sind oder gefühlt 200000km weniger auf der Uhr haben….als Fazit zu sabang können wir sagen: ein wirklich schönes Nest, welches mit wenigen Touristen einen erholsamen Ruhepool bei wundervollem Panorama und traumhafter Beach bietet. Leider konnten wir auf Grund von gefährlichen Strömungen nicht vernünftig im badewannenwarmen Meer schwimmen. Mal sehen ob wir in Port Barton unseren ersten Tauchgang machen können….
p.s in der Galerie gibt’s wieder neue Bilder!

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Underground River Nationalpark

Waren heute im Underground River Nationalpark, eines der top sights hier…sind mit einem Baumstammboot 20min zum Eingang der Höhlen gefahren. Hier sind wir von einigen diebischen Affen überrascht worden und dann mit der „Massentourismusabfertigung“ per Paddelboot in die Höhle gefahren. Sehr imposant allerdings wird der Eindruck durch winkende und fotografierende Asiaten verfälscht!! Naja wir sind dann zu Fuß durch den Dschungel wieder zurückgelaufen. Leider hatten wir einen wortkargen Guide und haben nicht viel Tiere gesehen. Als letzten Tagespunkt sind wir mit der Zipline 800m übers Meer gefetzt. Alles in allem ein echt cooler Tag – den lassen wir jetzt im einzigen Wifi Restaurant bei frischen Krabben ausklingen….

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Unterwegs mim Moped…

Haben uns in Puerto Princesa zwei 125 ccm 4gang halbautomatik Mopeds gemietet (3,75€ pro Moped am Tag), haben unsere Rucksäcke hinten drauf gespannt und machen damit jetzt die Insel Palawan unsicher. Nach der ersten Nacht im Zelt (bei Lokals im Vorgarten) gings heute zu kürzen Strecken „offroad“ zu der malerischen Naktabon Beach! Die Beach und das Baden bei coolen Wellen war top!! Jetzt haben wir unser Nachtlager in einer kleinen Hütte bei Sabang gefunden und werden von hier ein paar Tagestrips unternehmen…

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Gepäck gefunden….

Haben unser Gepäck irgendwo im Haufen mit einem Tag Verspätung gefunden…und machen uns auf nach pallawan.

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Ankunft in Manila!

Der Transfer in Abu Dhabi war etwas chaotisch aber nach 1,5 stündiger Verspätung sind wir dann Richtung Manila abgehoben. Der Flug war extrem anstrengend, da bereits 1,75 cm Körpergröße für bescheidenste Platzverhältnisse gesorgt hat. Zudem gab es kein Entertainment – nicht ein Monitor! Boardentertainment hätte 40dollar gekostet und wäre per wlan gestreamt worden. Zu allem Überfluss kam dann auch unser Gepäck nicht an – wurde in Abu Dhabi vergessen !! Air Philippine, ihr habt uns nicht überzeugt. Gleichzeitig wurde aber die Entscheidung abgenommen wo wir heute Abend bleiben. In Manila. Wir warten auf das Gepäck. Um den Urlaub gebührend einzuleiten haben wir uns dann für eine Nacht in das h2o Luxushotel eingebucht. Nach einem Bad in dem privaten Whirlpool geht’s jetzt zur Massage! Mal sehen ob alle Spuren aus dem Flugzeugsitz rausmassiert werden können….

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Nächste Etappe startet….

Gerade zwischengelandet in Abu Dhabi – sehr komisch strukturiertes Chaos aber Boardingkarten bekommen und jetzt wird eingecheckt!

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Countdown läuft!

3 days to go – dann fliegen wir von Stuttgart via Abu Dhabi nach Manila. Bilder wird’s hier geben….

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Wohnkabine gefunden

Nach längerem Suchen haben wir eine Wohnkabine gefunden und unseren ersten Kurzurlaub damit an der italienischen Küste verbracht. Leider Geil !

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Kurztrip: 10 Tage Slowenien und Kroatien

Wir waren mit Auto und Bikes in Slowenien und Kroatien unterwegs. Leider von unterwegs keine Blogeinträge aber hier gibts eine kurze Zusammenfassung.

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Neues Fahrzeug: Ford Ranger

Wir haben uns einen neuen Reisebegleiter zugelegt und sind auf kommende Reisen damit gespannt. Hier gibts Details…

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OWD Schein gemacht

Haben in Ägypten unseren Tauchschein gemacht ! Voll Geil….;-) Bericht gibt’s hier.

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Last day in Tana

Als wir abends in Tana ankommen, werden wir erstmal von den Eindrücken der Großstadt erschlagen. Es gibt hier richtige Kaufhäuser, mehrspurige Straßen und vieles mehr was wir nun 3 Wochen lang nicht mehr gesehen haben. Auch sind die Menschen hier extrem aufdringlich und geben alles um uns Vanille und Musikinstrumente zu Verkaufen. Schließlich finden wir mit Hilfe des Lonely Planets ein günstiges und schönes Hotel uns checken in der Merina Lodge ein. Hier finden wir eine richtige Ruheoase! Wir gehen abends noch in einer Bar (!) essen und fallen wie fast immer totmüde ins Bett…

Für den nächsten Vormittag organisieren wir uns einen Taxifahrer, der noch eine 3 stündige Stadtrundfahrt mit uns macht, uns zu den Highlights der Stadt fährt, zum Pflanzenmarkt und Schnitzereimarkt. Dort kaufen wir noch 2 geschnitze Nachtkästchen und noch weitere Souveniers und fahren direkt weiter zum Flughafen. Nachdem wir unsere Nachtkästchen am Zoll angemeldet haben, realisieren wir, dass unser Urlaub nun tatsächlich vorbei ist… Etwas wehmütig steigen wir schließlich fast pünktlich ins Flugzeug.

Es waren wirklich dreieinhalb tolle Wochen in Madagaskar. Wir können dieses Urlaubsland jedem empfehlen, der Natur liebt und sich auf neue Kulturen einlässt. Vielleicht können wir ja bald wieder kommen und uns noch den Süden ansehen…

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Von Nosy Be nach Mahajunga

Auf Nosy Be haben wir nun endlich einen Tag Zeit, um einfach faul am Strand zu chillen und einfach mal nichts zu tun. Nachdem wir tagsüber geschlafen und gechillt haben, genießen wir abends zusammen mit einem holländischen Pärchen, das wir dort kennen gelernt haben, unser deluxe Dinner. Wir haben in einem einheimischen Restaurant Languste mit Cocos Reis bestellt und probieren danach die Rum Sammlung (Vanille, Zimt und Ingwer) des Besitzers.

Am nächsten Tag geht es mittags zum Hafen in Hell-Ville, von wir mit der Fähre wieder zum Taxi-Brousse Stand übersetzen wollen. Am Hafen bekommen wir noch eine heftige Diskussion zwischen zwei Fähr-Ticketverkäufern mit und wissen nicht so recht wie ernst die Sache ist. Einerseits wird heftig diskutiert und gestikuliert, andererseits lachen alle Aussenstehenden über die beiden Streithähne.

Nach der Überfahrt fahren wir mit einem Taxi Brousse nach Ambanja, steigen dort nochmal um und stellen uns schonmal seelisch auf eine mindestens 12 stündige Taxi Brousse-Fahrt nach Mahajunga ein. Wir hatten bereits auf Nosy Be die beiden vorderen Sitzplätze reserviert, als wir einsteigen wollen, sind diese allerdings schon belegt. Wir diskutieren mit dem Organisator und uns wird verklickert, dass der 2. Busfahrer vorn sitzen muss. Wir geben uns mit der Erklärung gezwungenermaßen zufrieden und weichen auf die 2. Reihe aus. Wir teilen uns 3 Sitze mit noch weiteren 4 Personen (also insg. sind wir zu 6. auf 3 Plätzen) und wissen nicht, ob dies der Zustand für die komplette Nachtfahrt sein wird. Wir ergeben uns unserem Schicksal und versuchen die Nacht schlafend zu verbringen. Wenigstens haben wir an Ohropax gedacht, da wir sonst sicherlich einen Gehörschaden davon getragen hätten. Die Musik hatte qualitativ und von der Lautstärke her definitiv madagassisches Niveau!

Schließlich kommen wir morgends um 4 gut in Mahajunga an und lassen uns zur Schule von Pater Abel fahren, wo wir uns nochmal 2 Stunden Schlaf gönnen. Am nächsten Tag treffen wir endlich Flo’s Schwester Johanna und setzen uns gleich in ihr Unterrichtsstunde als Englischlehrerin rein. Es ist beeindruckend mit welcher Disziplin 55 6-9 jährige Kinder in 2er Reihe das Klassenzimmer betreten!

Später schauen wir uns noch die Stadt an und gehen abends zusammen mit Pater Abel essen. Mahajunga ist, verglichen mit anderen madagassischen Städten wirklich eine tolle Stadt. Es ist einiges geboten und die Strandpromenade ist das Highlight! Es ist selten, dass man in einer madagassischen Stadt einen schönen Platz hat, wo man sich einfach ausruhen und die Leute beobachten kann.

Am nächsten Tag fahren wir zu dritt mit Pater Abels Auto zu den Cirque rouges, einem kleinen Canyon mit ocker und rosa farbener Erde. Ein sehr schönes Fleckchen! Wir essen dort in einer Strandbar zu mittag und bestellen eine Meeresfrüchteplatte für 3 Personen und sich schlichtweg begeistert!!! Das ist wirklich eines der besten Essen, die wir in Madagaskar hatten.

Nachmittags sind wir (wieder zu 2.) nochmal in der Stadt unterwegs und schauen spontan noch bei eim First-Class Busservice vorbei, bei dem wir bereits telefonisch Tickets für unsere Weiterfahrt nach Tana reserviert hatten. Nach Aussage der Dame am Telefon sind die Tickets bombensicher reserviert und sie versichert uns, dass wir die Tickets weder nochmals bestätigen müssen, noch dass wir vorab zu zahlen vorbei kommen müssen. Da wir gerade in der Gegend sind, wollen wir nun doch vorab bezahlen und sind schließlich auch heilfroh über diese Entscheidung. Denn vor Ort stellen wir fest, dass unsere Reservierung leider wieder storniert wurde, da wir diese nicht nochmal bestätigt haben und nun leider bereits alle Plätze belegt sind. Der Anbieter entschließt sich dann aber dazu einen größeren Bus loszuschicken und wir haben für den nächsten Morgen dann doch noch 2 Plätze.

Die Entscheidung nach Tana First Class zu fahren war goldrichtig. Wir haben zu 2. 3 Sitzplätze und sogar noch funktionierende Stoßdämpfer!!! Dies ist inzw. so ungewohnt, dass Babsi bei der Fahrt von dem Geschaukele schlecht wird 🙂

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Im Norden von Madagaskar

Letzten Mittwoch ging es mit der Faehre um 4 Uhr nach Ivongo Soanierana und von dort per Taxi Brousse weiter nach Tamatave. Von dort mit dem Flieger ueber Tana nach Diego, wo wir noch am selben Tag mittags gelandet sind. In Diego haben wir noch eine Kamera gekauft, da Flos „wasserfeste“ Kamera beim Schnorcheln kaputt gegangen ist.

In nur einer Autostunde gelangen wir vom trockenen und heissen Diego in den Nationalpark Montagne d’Ambre, wo es nur noch 15 Grad hat und regnet. Wir zelten dort und unternehmen am naechsten Tag eine Wanderung durch den Regenwald. Nachdem Babsi die Blutegel im hohen Gras, die an unser Blut wollten, ueberstanden hat werden wir mit Lemuren, Chamaeleons, Leave-tailed Geckos usw. belohnt.

Nur eine halbe Stunde mit dem Auto entfernt befinden wir uns schon wieder in Steppengebiet und besuchen dort den Nationalpark Ankarana, um dort Tsingys (spitze, nadelfoermige Steinfelder) zu sehen. Nach einer weiteren Nacht im Zelt machen wir eine wirklich anstrengende Wanderung im Nationalpark; ca. 20 km bei 35 Grad oder mehr.

Am kommenden Morgen geht es um 6 Uhr mit dem Taxi Brousse zur Insel Nosy Be. Wir sind hier das erste Mal in einer sehr touristischen Gegend und merken dies auch sofort an den Preisen, die hier beinahe europaeisches Niveau erreichen. Gleich nach Ankunft am Hafen gehen wir an einer vorgelagerten kleinen Insel schnorcheln und fuehlen uns dabei wie in einem lebenden, grossen Aquarium. Nur die Meeresschildkroeten verstecken sich leider vor uns. Der Ausflug hat sich dennoch wirklich gelohnt!!!

Am naechsten Tag (heute) leihen wir uns einen Roller, um die Insel zu erkunden und um unsere Weiterfahrt nach Mahajunga am Mittwoch zu organisieren. Bis dahin ist jetzt erstmal Urlaub im Urlaub angesagt 🙂 Wir goennen uns hier 3 Tage Luxus und Erholung am Strand…

 

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fub goes biking

Fuer die letzten Tage auf der Insel St. Marie haben wir uns noch eine kleine Enduro geliehen und sind ueber die Insel geduest… Ganz im Norden haben wir an natuerlichen Pools gezeltet und waren wiedermal sehr eng bei der Bevoelkerung. Die 2 Tage mobil zu sein und durchs Gelaende zu fetzen war richtig spassig. Heute haben wir uns nochmal in ein kleines Bungalow eingemietet und morgen gehts um 4 Uhr mit der Faehre wieder aufs „Festland“.

Wir melden uns dann wieder auf dem Weg von Diego nach Mahajanga.

p.s Bilder gibts hier

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Die ersten Bilder sind da

Hier gibt es ein paar Bilder…

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Ile aux Nattes

Wir sind nun den 3. Tag im Paradis und geniessen Bilderbuch-Traumstraende, Sonne und unseren sauberen Bungalow direkt am Strand fuer 10 Euro die Nacht. Wir haben gestern mit einem Kajak die Insel umrundet und das erste Mal geschnorchelt. Da es aber draussen am Riff besser sein soll zum Schnorcheln, wollen wir noch mit einer Pirogue dort raus fahren. Mit Essen hatten wir bisher immer Glueck. Meistens gibt es Huehnchen oder Fisch/Meeresfruechte mit Reis sauté und immer frisch (das Huhn wird extra geschlachtet), frische Kokosnuss, Bananen, Cocos oder Ingwerrum…

Die naechsten Tage steht noch einiges auf unserem Programm: Schnorcheln, Walsafari, Rollertour ueber die Insel Sainte Marie, Piratenfriedhof ansehen…

Unsere Reiseplaene haben sich nun nochmal geaendert. Wir fliegen am Donnerstag von Tamatave, ueber Tana nach Diego in den Norden, da uns sonst die Zeit nicht ausreicht. Wir haben die Strassenverhaeltnisse hier unterschaetzt.

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Tamatave und Ile Saint Marie

Lieber Blog, liebes Tagebuch…

Nach zwei entspannten Tagen sind wir in Mada endlich angekommen und freuen uns auf die Weiterfahrt. Es ging weiter nach Tamatave wo wir in einem Wildpark das erste Mal unser Zelt auspacken und absolut idylisch am See campen – Alleine ! Nur wir und die Tiere… Es ist fast lauter als in der Grossstadt und es ist schon komisch den Lauten beim Einschlafen zu lauschen. Nach Einbruch der Daemmerung gehen wir mit einem Parkguide auf Entdeckungstour und sehen zur Babsis Freude fliegende Spinnen.

Nach der Nacht dort sind wir gut gelaunt und machen uns auf den Weg Richtung St. Marie. Hier wird uns wieder einmal klar wie toll die Strassen in Mada sind. Fuer 130km brauchen wir gute 5 Stunden und kommen bei Dunkelheit in Ivongo (kleine Faehrstadt) an und schlafen in einem Holzhuettchen. Am naechsten Tag (heute) setzen wir nach St. Marie ueber. Hier haben wir gerade ueber weitere Plaene diskutiert und werden wahrscheinlich auf Grund der wirklich langen Zeiten im Taxi nach Diego Souarez fliegen….

Erstmal bleiben wir 5 oder 6 Tage auf dieser tollen, kleinen Tropeninsel

Gruesse fub

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Antananarivo bis Moramanga und Canal des Pangalanes

Nach fast 40 Stunden Anreise (statt geplant 23) kommen wir ziemlich platt nachts um ca. 12 Uhr in Tana an. Unsere Verspaetung haben wir hauptsaechlich Air Madagascar zu verdanken, die uns von Mauritius nach Tana fliegen sollten. Unser Flieger hat erst 4-5 Stunden Verspaetung und dann efahren wir im Flieger, dass wir nun noch auf La Reunion zwischenlanden, um noch weitere Passagiere abzuholen.

Zu unserer Ueberraschung werden wir in Tana von Pater Abels Schwester abgeholt. Ausserdem hat uns Flos Oma schonmal ein Hotel reserviert. Wir sind heilfroh ueber diese Ueberraschung und fallen totmuede in ein bequemes Bett.

Am naechsten Tag machen wir uns per Taxi Brousse auf den Weg nach Osten. Erste Station ist Moramanga, wo wir ein … Hotel finden. Wir sind froh am naechsten Tag nach Brickaville weiterfahren zu koennen. Dort erwartet uns endlich Erholung. Wir schlafen in super schoenen Bungalows und geniessen die ersten zwei Tage Urlaub am Canal des Pangalanes in Manambato. Dort unternehmen wir lange Strandspaziergaenge am Seeufer und geniessen super leckeren Fisch und Krabben mit Reis.

Nach 2 Tagen Erholung geht es weiter Richtung Toamasina und danach nach Sainte Marie. Wir hoffen, bald wieder was von uns hoeren lassen zu koennen. (Bilder koennen wir hier leider nicht hochladen…)

PS: Wetter ist genial, 28 Grad, strahlend blauer Himmel 🙂

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In Mauritius gelandet

wir sind gerade gut in mauritius gelandet und warten auf unseren weiterflug. wahrscheinlich hat der verspätung und wir gewöhnen uns an „mora mora „… grüsse aus der sonne

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Neue Reiseplanung

Die grobe Reiseplanung steht:

Im September geht es für 3,5 Wochen nach Madagaskar. Auch in diesem Urlaub versuchen wir alle Daheimgebliebenen über unseren Blog und homepage mit Infos zu versorgen.

Wir freuen uns riesig auf die Reise !

 

Die ersten Eintrge werden bald kommen….

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Endlich ist der Erfahrungsbericht online

Wer sich überlegt eine Afrika „low budget – Rally“ zu machen, sollte sich auch unseren Erfahrungsbericht durchlesen.

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Geocaching

wir haben unseren ersten Cach selber versteckt…Wer in Gambia unterwegs ist unbedingt auf www.geocaching.com anmelden und GC2RTW6 suchen

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Casablanca

Vor einer Stunde sind wir gut in Casablanca gelandet und in einer Stunde fliegen wir weiter nach Frankfurt. Wir kommen der Heimat näher…

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Ab nach Hause

Wollten euch alle nur wissen lassen, dass wir uns heute abend auf den weg nach Dakar machen und dort morgen früh um 2:40 unseren Flug über Casablanca nach Frankfurt nehmen. Planmäßig sollen wir um 14:05 in Frankfurt ankommen. Wir freuen uns nach einer tollen Reise auf daheim…

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Niokolo Koba – und das tote Hippo

Nach unseren 2 Ruhetagen in Boucotte haben wir uns wieder auf den Weg in das Landesinnere gemacht. Unser Ziel ist der Niokolo Koba Nationalpark, der für sein wildlife und Hippos bekannt ist…Wir fahren also in dem langsamsten Siebensitzer von Cap Skiring nach Ziguinchore. (Für die 60km brauchen wir knappe 2 Stunden). Da wir am nächsten Morgen ebenfalls in einem Siebensitzer ins 350km entfernte Tambacounda wollen, freuen wir uns jetzt schon auf die entspannte, kurze und erholsame Fahrt. Nach einer kurzen Nacht in Ziguinchore gehts also am nächsten morgen um 6 (!) zum Bahnhof und von dort in einem Taxi nach Tamba. Wie erwartet kommen wir nach ca. 9 Stunden an, allerdings haben wir zwischendurch auch noch den Auspuff geschweißt und irgendwelche Bootengänge erledigt 😉 Von Tamba fahren wir dann in einer kurzen Fahrt nach Dar Salam, dem Eingangsort zum Nationalpark. Nach 13 Stunden auf den Beinen bzw. auf dem Arsch, fallen wir totmüde ins Bett. Der nächste Tag wird spannend, da man in den Nationalpark nur mit einem Fahrzeug hineingelassen wird, sind wir gespannt wie wir das managen. Die Idee: wir warten einfach von Parköffnung (7Uhr) so lange bis uns jemand mit nehmen kann. Nach 3 Stunden warten und 4 Fahrzeugen, die kein Platz mehr hatten, taucht ein großer Safaribus (10Plätze) auf – ohne auch nur einen Passagier. Der Parkranger, den wir in unsere Wartezeit über unser Vorhaben informiert haben diskutiert lange, irgendwas mit dem Busfahrer. Irgendwann wird uns eröffnet, dass wir noch auf ein paar Touristen warten und dann gemeinsam mit diesen in dem Bus auf Safari gehen, dass alles soll uns nix kosten !!! Wir sind völlig aus dem Häuschen und nach ein paar Minuten geht dann auch tatsächlich los. Auf dem Weg ins Parkinnere sehen wir Gazellen, Wildschweine und einige Vögel. An einem Camp im Park versuchen wir noch zu arrangieren, dass wir eine Nacht bleiben können, allerdings scheitert dies da wir (wenn überhaupt) nur einen sehr teuren Lift aus dem Park bekommen. Da die spanische Touristengruppe hier mit Essen versorgt worden ist und einiges zu viel dabei ist werden wir noch mitversorgt. Das ist alles zu schön, um wahr zu sein und so kommt auch schon bald der Rückschlag. Der Safaribus will uns nur wieder mit zurücknehmen, wenn wir umgerechnet 20 Euro bezahlen. Das ist fast so viel wie die Spanier, die diese Tour gebucht hatten (mit Transfer vom 150km entfernten Hotel) und wir verschieben die Diskussion auf später, um nicht zu riskieren, dass wir stehen gelassen werden. Auf der Weiterfahrt sehen wir am Flussrand plötzlich ein Hippo. Wir halten an und beobachten das Tier am Flussufer. Erst denken wir es schläft, doch schon bald wird klar, dass der Koloss tot ist. Wir steigen aus und betrachten die Szene von Nahem. Der Ranger vermutet, dass das Tier bei einem Kampf um den Platz des Ranghöchsten mit einem anderen Hippo getötet wurde.
Zurück am Parkeingang gibt es eine heftige Diskussion um den Rückfahrtpreis, bei der wir gar nicht mehr zu Wort kommen und schließlich zieht der Safaribusfahrer sauer ab und will, dass wir das Geld am Parkeingang für ihn bezahlen. Wir sehen dies nicht ein, nehmen unsere Rucksäcke und gehen einfach. Schade, dass der schöne Tag so geendet hat…
Wir fahren per Anhalter (2 belgische Touristen nehmen uns mit) bis nach Wassadou, wo es ein schönes Camp gibt, das Pirogue-Touren anbietet zum Hippos beobachten. Kurzfristig ergibt sich für uns ein local stay. Ein Einheimischer lädt uns ein heute bei seiner Familie zu schlafen. Nach kurzem überlegen sagen wir zu. Wir laufen also zu seinem Grundstück, das einige Lehmhütten und ein „Badezimmer“ beherbergt. Der Mann hat mit seiner Frau 11 Kinder von 1 bis 19 Jahre. Zum Abendessen gibt es Couscous mit Soße und etwas Ziegenfleisch und wir essen alle aus einer großen Schüssel. Die Gäste und Älteren bekommen einen Löffel, die Kleineren essen geschickt mit den Fingern. Das angebotene Brunnenwasser mit Eiswürfeln lehnen wir dankend ab, da wir nicht riskieren wollen, am nächsten Tag nicht mehr vom Klo runter zu kommen. Die Familie sitzt noch eine Weile zusammen und die Kinder bereiten sich teilweise noch auf den nächsten Schultag vor. Höhepunkt des Abends ist eine indische Fernsehserie. Voller Vorfreude wandern alle Kids zum Nachbarn, der einen kleinen Farbfernseher hat, vor dem sich schon ca. 30 Dorfbewohner versammelt haben und gespannt die Serie verfolgen. Um 22 Uhr ist Schlafenszeit. Da es noch sehr heiß ist, schlafen alle draußen. Wir bekommen zwei dünne Schaumstoffmatten und ein Bettlaken und schlafen auf dem Boden vor der Hütte. Am nächsten Morgen werden wir zum Sonnenaufgang von Muezzin, Hahn, Esel, Hund und Schafen geweckt.
Der Versuch beim Wassadou-Camp eine Hippofahrt zu ergattern scheitert, da das Boot kaputt ist und wir machen uns auf den Weg nach Dakar. Da uns die sept-places Taxis zu teuer, unbequem und umständlich sind, versuchen wir unser Glück als Anhalter. Als wir schließlich einen Chauffeur gefunden haben können wir unser Glück kaum fassen: es ist ein schwarzer Mann in unserem Alter in einem neuen Mitsubishi Pick-Up mit Klimaanlage, der uns gratis bis nach Dakar mitnehmen will. Es stellt sich heraus, dass wir zufällig an einen senegalesischen Boxstar geraten sind. Unterwegs werden wir noch mit Burger und Cola versorgt und nach 4 Stunden, anstatt erwarteter 10 Stunden sind wir wieder an der Küste, wo wir uns ein kleines Häuschen am Strand mieten. Das Haus ist so nah am Strand, das bei Flut die Wellen auf die Terasse schwappen, die 2 Meter über der Wasseroberfläche liegt… Sehr idyllisch!

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Strand ohne Grenzen

Nach unsere Nacht in Elinkine sind wir wenig erholt, da das Bett seit gefühlten Jahrzehnten schon durchgelegen war und Flo nachts immer wieder auf Klo muss – Probleme mit dem Magen…Aus dem Grund wollen wir es am Tag gemütlich angehen lassen und machen uns erst gegen Mittag auf die Suche nach einem Böötchen, das uns nach Cacouane bringen soll. Wieder einmal haben wir Glück und treffen am „Hafen“ den Besitzer des Campingplatzes in Cachoune – da wir zusichern eine Nacht zu bleiben, nimmt uns dieser in seinem Boot (das erste nicht aus Holz) mit. Wie ausgemacht bleiben wir auch die Nacht bei ihm und so legen wir nach unserem gestrigen Powertag einen echten Chilltag ein!
Damit ist es aber schon am nächsten Tag, als wir erfahren, dass von Cachouane nur eine extrem teures Boot nach Djembering fährt vorbei. Nach gründlichster Recherche haben wir das einzige Fahrzeug in dem Dorf ausgemacht – da hier aber, wer hätte es anders erwartet der Sprit leer ist, fällt diese Methode der Fortbewegung auch aus. Rechtzeitig zur größten Mittagshitze entschließen wir uns also die 8km nach Djembering (wo es wieder Taxis gibt) mit all unseren Besitztümern zu Fuss zurückzulegen. Nach dem wirklich anstrengenden Marsch auf teilweise tiefem Sand kommen wir endlich in dem nächsten Dorf an und finden bald auch ein „Taxi“. In dem normalen Kombi fahren wir dann zu 10(!) (wir sitzen im Kofferraum) bis Boucotte und nisten uns hier in absolut idylischer, einsamer Lage in einer kleinen Lodge mitten am endlosen, weißen Strand für 2 Tage ein.

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Südsenegal – Casamance

Bei Kartong wollen wir die Grenze zum Senegal überqueren. Da dies jedoch keine offizielle Grenze ist, holen wir uns den Ausreisestempel auf gambianischer Seite in einem Police Office und wollen dasselbe mit dem Einreisestempel auf senegalesischer Seite machen. Da es keinen Bus gibt und uns ein Einheimischer versichert, dass es nicht weit ist bis zum Grenzfluss, den wir per Pirogue (kleines Boot aus einem Baumstamm) überqueren wollen. Die 100 Meter sind dann doch etwas länger und wir laufen eine Stunde mit unserem Gepäck an den Fluss. Da es auf der anderen Seite nicht viel gibt und es langsam spät wird, entscheiden wir uns die Nacht in einer Lodge an der Grenze zu verbringen und am nächsten Tag überzusetzen.
Nachdem wir nach einer sehr wackligen Bootsfahrt das anderen Ufer erreicht haben, steht uns der nächste Fussmarsch bevor. Glücklicherweise kommt nach 15 Minuten ein LKW vorbei und wir fahren auf der Ladefläche mit bis ins nächste Dorf, von wo wir ein Taxi bis ins nächst größere Dorf nehmen, um dort unseren Einreisestempel abzuholen. Den Stempel bekommen wir im Dorf dann doch nicht, also bleibt uns nichts anderes übrig, als zur nächsten offiziellen Grenze zu fahren. Wir nehmen also eines der lokalen sept-places (normaler PKW mit zusätzlicher Sitzbank im Kofferraum), die allerdings erst losfahren wenn alle Plätze besetzt sind. Um eine Wartezeit von unabsehbarer Zeit zu vermeiden kaufen wir noch 2 weitere Tickets, damit wir losfahren können. Als wir endlich den Stempel im Pass haben fahren wir von Seleti über Ziguinchor nach Enampor und schlafen dort in einem Regenhaus (große Hütte mit umgedrehtem Dach, das wie ein Trichter aussieht). Am nächsten Morgen heisst es früh aufstehen, weil wir mit einer Pirogue nach Oussuye fahren. Die Fahrt geht 3 Stunden durch kleine Flussärmchen und Mangroven (und danach tut uns gehörig der Hintern und der Rücken weh). Danach steht uns wieder ein Fußmarsch bevor und schließlich kommen wir ziemlich fix und fertig in Oussuye an. Am Pointe St. Georges soll es einen Punkt geben, von wo aus man lamantins sehen kann. Wir wissen nicht was das ist aber es scheinen große Tiere im Wasser zu sein und wir vermuten Wahle… Um dort hin zu kommen, leihen wir uns ein kleines Motorrad und düsen Richtung St. Georges. Der Weg wird jedoch immer kleiner und irgendwann fahren wir auf Sandwegen, die keinen Platz lassen um links oder rechts noch die Füße aufzusetzen. Der Balanceakt auf Trampelpfaden, links und rechts einen halben Meter unter uns Reisfelder und der Sand, der unser kleines Bike ganz schön ins schlingern bringt, ist mega anstrengend!!! Für 20 km brauchen wir 2 Stunden! Wir müssen 2 Brücken passieren, die allem Anschein nach höchstens für Fussgänger ausgelegt sind und wir versuchen nicht daran zu denken, was passiert wenn das morsche Holz nachgibt… Aller Aufwand hat sich aber gelohnt und wir erreichen den Aussichtspunkt, gespannt was uns erwartet. Die Tierchen lassen nicht lange auf sich warten und wir sind überrascht als wir eine Art afrikanische Seehund oder Robbenart antreffen. Im Dorf erfahren wir, dass es auch eine Art Straße hierher gibt und der Rückweg wird „entspannter“. Wir fahren 10 km Sandweg (und fressen dabei auch einmal Sand) und erreichen nach nur einer Stunde wieder Oussuye. Wir schlafen schließlich in Elinkine…

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3…2…1…meins!

Nachdem lange Zeit nicht klar war, ob die Versteigerung des Autos am Samstag oder Sonntag ist, können wir euch nach der Versteigerung endlich auf den aktuellen Stand bringen. Unser Scudo hat also für umgerechnet ca. 1300€+450€(Zoll) seinen Besitzer gewechselt. Der Besitzer vereinbart mit uns, dass wir das Auto noch eineinhalb Wochen benutzen dürfen und er bekommt von uns dafür noch Ersatzteile und Zubehör. Nachdem in den kommenden Tagen jedoch nicht klar ist, was aus unserem Deal wird, weil der Käufer den Zoll nicht bezahlen kann, entscheiden wir uns alles was von unserem Zeug noch übrig ist, zu verkaufen und mit unseren Rucksäcken weiter zu reisen (was sich als gute Entscheidung herausgestellt hat, weil immer noch alle Grenzen zum Senegal für Autos gesperrt sind).

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Georgtown und zurück

Als wir in Georgetown ankommen, wollen wir erstmal das Stadtzentrum suchen. Da die Stadt auf einer kleinen Insel liegt, sind wir zuversichtlich. Nach einigen 100 Metern stehen wir allerdings am anderen Ende der Insel und haben gar nicht bemerkt, dass wir schon durch das Zentrum gefahren sind. Wir haben wirklich selten so ein verschlafenes Nest gesehen. Nachdem wir mit den Einheimischen noch erfolgreich um Wagenheber und Werkzeug gehandelt haben, fahren wir wieder weiter. Wir schlafen bei einer sehr schönen Lodge und fahren am nächsten Tag weiter nach Paradise Island. Der Name ist hier Programm: auf der Insel wird legal Mariuana angebaut. Da man nur mit kleinen 2-Mann Fähren auf die Insel kommt, schlafen wir auf dem Festland und gehen nur zum Essen und an den Strand auf die Insel. Bevor wir schlafen gehen, machen wir noch die Bekanntschaft eines Einheimischen, der kurz zu uns rüber kommt, um zu sehen wer da ist, weil er in der Nacht noch Menschen und Gras nach Senegal schmuggeln will… ??? Die Aktion konnten wir später noch von unseren Logenplätzen aus beobachten.
Am nächsten Morgen frühstücken wir noch am idyllischen Sandstrand und brechen dann auf zur Fähre nach Banjul. Überraschenderweise zahlen wir alleine weniger für die Fähre als wir an die Organisation abdrücken mussten, als wir das letzte Mal mit der Fähre übergesetzt sind. Da fragt man sich, an welchen Stellen wir noch überteuerte Preise bezahlt haben und an wen dieses Geld fließt…
Am Ticketstand der Fähre machen wir das erste Mal Erfahrung mit Langfingern. Ein Junge stibizt uns einige Münzen aus dem Auto. Wir passen in Zukunft also besser auf unser Zeug auf!
Als nächstes steht bei uns die Versteigerung des Autos an. Wir versuchen unsere übrigen Sachen loszubekommen und einzutauschen. Wir sind gespannt was unser treuer Begleiter hier bringen wird…

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The Gambia

Nachdem in den letzten Tagen der „Challenge“ die Langeweile des Konvoifahrens und Grenzwarten die einzige Herrausforderungen waren, freuen wir uns auf unsere Unabhängigkeit. Als letzten Pflichttermin wurden wir in einer kleinen offiziellen Runde von den Köpfen der Jammeh Foundation begrüsst und alle bedankten sich für unsere Mühen…
Am 31. 03 haben wir uns mit einer kleinen Gruppe der Challenge zwei Projekte angeschaut, die durch unsere Fahrt unterstützt werden. Nachdem „Riders for Health“ ein Quad und ein Motorrad völlig emotionslos entgegen nehmen und fragen ob das alles sei, sind wir erstmal richtig überrascht und fühlen uns ein wenig im falschen Film – eine paar freudestrahlende Gesichter hätten wir schon erwartet. Nach eigener Aussage ist dieses Projekt aber völlig „used to donations“ und da sind solche zwei Gefährte schon fast eine Selbstverständlichkeit. Als zweites Projekt haben wir uns an diesem Tag ein Krankenhaus angeschaut, welches den Erlös unseres treuen Weggefährten bekommen wird – wir waren also sehr gespannt! Zum Glück verhielt man sich hier genau konträr zum ersten Projekt. Wir bekamen eine ausführlichste Führung und Erklärungen, dabei sahen wir das hier die Hilfe genau am richtigen Ort ankommt. Es werden hier pro Tag ca. 15 Babys geboren, und extrem viele schwangere Frauen betreut, nach 12 Stunden Aufsicht muss die Mutter mit dem Neugeboren das Krankenhaus verlassen, um Platz für neue, werdende Mütter zu machen. In der Rainseason beherbergt das Krankenhaus ca. 100 Patienten, allerdings auf 35Betten…..

Nachdem wir uns also sicher sind, dass das Geld zu einen sinnvollen Projekt kommt, verbringen wir noch eine Nacht im sehr schönen Garten des Lemon Creek Hotels ( wir durften unser „Haus“ durch einen Lieferanteneingang auf den Hotelgarten stellen und dort unter Palmen nächtigen;-)). Am nächsten Morgen genießen wir endlich unseren Freiraum und fahren ALLEINE raus aus dem Küstengebiet. Nach einem Zwischenstopp im Abuko Nature Reserve treffen wir zufällig in der Lemin Lodge den deutschen Besitzer und können eine Nacht umsonst auf dem Grundstück stehen. Mit ein paar Affen und jungen Katzen genießen wir eine leckeres Frühstuck und machen uns kurz drauf auf den Weg zu einem Schnitzermarkt. Hier finden wir unter den vielen ähnlichen Kunstwerken einen „Denker“, den wir am liebsten für unsere hoffentlich bald gemeinsame Wohung hätten. Nach langem hin und her und vielen Recherchen kommen wir zu dem Ergebnis, dass sich der Transport nach Deutschland nicht rentiert…
Unser weiterer Weg führt uns zurück zur Küste in ein Fischerdorf, wo wir bei einem Engländer im Garten schlafen. Die sanitären Anlagen sind sehr ursprünglich, aber zweckmäßig =) Am nächsten Tag bekommen wir noch eine Führung durch das Dorf und die Räucherhäuser. Mit kleinen Zwischenstopps sind wir abends in einem Camp angekommen und morgen gehts weiter nach Georgetown.

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Grenze Senegal – Gambia

Am nächsten Tag steht der Grenzübergang nach Gambia an, was eigentlich unproblematisch funktionieren sollte, Als wir etwa einen Km vor der Grenze sind, ist plötzlich die Straße mit Reifen abgesperrt. Wir können nicht passieren. Wir wissen nur, dass der Grund ein Streik von LKW-Fahrern ist, die nun die Grenze blockieren. In den folgenden 6 Stunden Wartezeit, in denen die Hitze und vorallem die Kids der Stadt unsere Nerven strapazieren (Donne-moi un cadeau!), erfahren wir genaueres. Uns wird erzählt, dass ein senegalesischer Truckfahrer einen Unfall in Gambia hatte und ein Gambianer dabei ums Leben gekommen ist. Der senegalesische Truckfahrer wurde in Gambia festgehalten und die Blockade der Grenze, soll die Freilassung des Fahrers erzwingen. Da kommt es natürlich sehr gelegen, dass wir als Charity-Rally die Grenze passieren wollen. Wir merken bald, dass wir scheinbar ein gutes Druckmittel sind… In unserer Wartezeit fällt uns auf, dass eins der Kids sehr gut Englisch spricht. Wir kommen mit dem Kleinen ins Gespräch und er erzählt uns einiges über Schule und sein Leben in Gambia. Da er gerne Profifussballer werden will, würden wir ihm gerne eines der Trikots schenken, die wir im Auto haben. So lange das Auto mit Kids belagert ist, ist dies jedoch nicht möglich, da wir Angst haben, dass unser Auto innerhalb von 2 Minuten komplett leer geräumt ist, wenn wir hier anfangen Geschenke zu verteilen. Wir packen das Trikot also in einen Rucksack und sagen dem Jungen, er soll uns ein Restaurant zeigen. In einer ruhigen Ecke geben wir ihm das Trikot und umgerechnet 1,50 € damit er sich einen Fussball zum trainieren kaufen kann. Er schreibt sich unsere E-Mail Adresse auf und verspricht uns zu schreiben. Mal sehen, ob wir wieder was von ihm hören…
Als wir nach 15 bis 20 Minuten wieder an unseren Warteplatz zurück kommen trifft uns fast der Schlag: unser Auto steht alleine da, umringt von einer Traube Kids, die bereits auschecken, was sie vom Dach und von innen gebrauchen könnten. Von den 23 anderen Autos ist nichts mehr zu sehen. Wir kämpfen uns zum Auto durch und verfluchen unsere kaputten Türschlösser. Um in unser Auto zu kommen müssen wir die Hecktür aufschließen, rein klettern und von innen die anderen Türen auf machen. In diesem Fall kein leichtes Unterfangen. Als wir es schließlich geschafft haben, sagt uns eines der Kids in welche Richtung die anderen gefahren sind. Als wir aus der Stadt raus sind, rufen wir unseren Organisator an. Die anderen sind wieder 20 km zurück gefahren und dort auf einen Campingplatz. Den Namen können wir am Telefon nicht verstehen. Ich bitte Cor uns eine SMS mit dem Namen des Campingplatzes zu schreiben, damit wir uns wenigstens durchfragen können. Leider bekommen wir keine SMS von ihm und wir fahren einfach mal in die Richtung, die uns der Junge gezeigt hat. Als wir in dem Ort sind, in dem der Campingplatz sein soll, sind wir ratlos. Es ist inzwischen dunkel und außer einem kleinen Waldweg gibt es nichts, wo wir abbiegen könnten. An der Abbiegung steht eine Gruppe Jugendliche mit Motorrädern. Wir fragen, ob es hier einen Campingplatz gibt. 2 der Männer fahren auf einem Bike vor, wir hinter her. Als er unser immer tiefer in den Wald rein führt, wird uns mulmig. Wir verfluchen unseren Organisator, der sonst immer Sicherheit an erste Stelle setzt und uns zwingt seit einer Woche im Konvoi zu fahren, dass er uns einfach alleine an der Grenze sitzen gelassen hat. Schließlich erreichen wir den Campingplatz, aber leider ist es nicht, der wo die anderen sind. Wir bitten den Guide, uns wieder zur Straße zurück zu bringen. Er will erstmal umgerechnet fast 10 Euro von uns haben. Wir sind maximal 2 km gefahren und sagen ihm, dass das viel zu viel ist. Als wir uns nicht gleich einigen, sagt er uns, dass das nicht gut für uns ist. Wir wollen nicht, dass uns die Motorrad – Gang nachher aufhält und wir zahlen schließlich 3 Euro. Die Nerven liegen inzwischen schon ziemlich blank und wir sind stinksauer auf den Organisator. Wir rufen nochmal bei ihm an und bitten ihn nochmal um den Namen des Campingplatzes. Schließlich bekommen wir doch eine SMS und wir fragen uns nochmal durch. Als wir weiter durch diesen verfluchten Wald irren treffen wir zufällig auf ein paar Autos unserer Gruppe und schließen uns an. Die 3 Autos haben sich abgeseilt, da der Campingplatz der anderen zu teuer war und wir fahren zusammen auf einen anderen Campingplatz.
Wir warten noch den ganzen nächsten Tag bis wir die Grenze passieren können. Inzwischen sind wir gut in Banjul angekommen und machen uns ein paar ruhige Tage hier und besuchen unser Projekt.

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Dakar

Nächster Stopp ist am Lac Rose bei Dakar. Nachdem wir lange über sehr löchrige Straßen und durch kleine Dörfer gefahren sind, sind wir überrascht wie modern unser Campground ist. Am Tag unserer Ankunft findet auf der hoteleigenen Motocrossstrecke ein Rennen statt und die Kluft zwischen den reichen Motocrossfahrerkindern (aus Dakar und Umgebung) und den herumlaufenden einheimischen Kids ist nicht zu übersehen. Mit großen Augen bestaunen die „armen“ Kids die „reichen“ Motocrosskids.
Der Lac Rose, an dem unsere Unterkunft für die nächsten 2 Nächte ist, verdankt seinen Namen einem rosa Schimmern, das bei entsprechender Sonneneinstrahlung auftritt. Die Farbe kommt vom hohen Salzgehalt des Sees, 10 Mal mehr als im Meer. Gerne hätten wir uns im See treiben lassen, aber das Wasser sah nicht besonders einladend aus.
Am nächsten Tag wollen wir uns das 30 km entfernte Dakar ansehen. Da wir unser Auto stehen lassen müssen, weichen wir auf öffentliche Verkehrsmittel aus, was sich im Nachhinein, angesichts des Verkehrs in der Stadt, als sehr gut erwiesen hat. Von einem Guide im Hotel haben wir uns aufschreiben lassen, welche Busse wir nehmen müssen. Ohne diese Hilfe wäre es sicherlich schwierig geworden. Vom Hotel haben wir zuerst ein privates (also nicht registriertes) Taxi in die Stadt genommen (2 km), um von dort mit dem Bus in die nächst größere Stadt zu fahren (ca. 8 km). Die Fahrt mit diesem Bus war sehr erlebenswert. Der Busfahrer hatte mit dem vollbesetzten Gefährt alle Hände voll zu tun. Das Lenkrad hatte in etwa einen Spielraum von 90 Grad bei gerader Straße. Um den vielen Schlaglöchern auszuweichen, wurden die langsamen LKWs vor uns rechts und links überholt. Irgenwann hat uns einer hinter uns gesagt, wir müssen jetzt aussteigen. Obwohl er eigentlich in eine ganz andere Richtung musste, hat er uns zur richtigen Busstation zur Weiterfahrt gebracht und zwei neue „Aufpasser“ für uns klargemacht. Eine Frau und ein Mann haben uns dann mit zu sich in den richtigen Bus genommen und dort wiederum jemanden gefunden, der an der gleichen Haltestelle aussteigt, wo wir auch raus müssen. Da der Verkehr je weiter wir nach Dakar rein kommen, sehr dicht wird und wir irgendwann mehr stehen als fahren, steigen wir aus und laufen das letzte Stück zum Place de l’Indépendance. Zum Glück steigt einer mit uns aus und bringt uns hin, denn die Orientierung fällt uns in dieser Stadt sehr schwer. Unser neuer Begleiter war gerade 5 Jahre in Spanien, um zu Arbeiten und ist gerade an diesem Tag wieder zurück in den Senegal gekommen.
Als wir schließlich nach insgesamt ca. 35 km, für die wir 4 Stunden gebraucht haben, wovon wir 2 Stunden einen Stehplatz im gestopft vollen Buss hatten, angekommen sind, sind wir ziemlich fertig. Nach einer kurzen Pause suchen wir uns ein senegalesisches Fastfood-Restaurant und probieren Chawara (oder so ähnlich). Das ist ein Stück Teig gefüllt mit allem möglichen und Soße. Schmeckt sehr lecker. Gestärkt geht’s weiter zum Markt. Als einzige Weiße (und somit „reiche“) werden wir von allen Händlern sehr intensiv auf die jeweilige Ware aufmerksam gemacht. Jeder hier hat die billigsten, die schönsten und die besten Schnitzereien, Kleidungs- und Schmuckstücke, Obst, Schuhe und was auch immer. Nach kurzer Zeit sind wir relativ gestresst und haben gelernt nett aber bestimmt nein zu sagen. Der hartnäckigste Händler verfolgt uns mit seinen Schnitzereien 15 min und redet ununterbrochen auf uns ein. Nach mehrmaligen erfolglosen Versuchen ihm klarzumachen, dass wir seine Ware, egal zu welchem Preis, definitiv nicht kaufen werden, ignorieren wir ihn. Als wir lieber wieder unter uns wären, sage ich ihm auf französisch unmissverständlich, dass wir jetzt gerne unter uns wären und er uns jetzt bitte wieder alleine weiterlaufen lassen soll. Obwohl wir froh sind, ihn endlich los zu haben, gibt uns die Situation zu denken. Der Mann sah sehr arm aus und hat unter Umständen eine große Familie zu ernähren und seine verzweifelten Versuche uns seine Ware zum Spottpreis anzudrehen war nicht einfach mitanzusehen. Nach einem Besuch des senegalesischen Regierungssitzes und einem Spaziergang an der Strandpromenade, machen wir uns mit Hilfe eines etwas heruntergekommenen und sehr freundlichen Schnitz- und Trommelkünstlers (@ Dagmar und Manni: der übrigens Heinz kennt) auf den Weg zum Bus, der gleich um die Ecke abfährt. Um die Ecke waren dann doch noch 15 min Fussweg, aber letztendlich haben wir uns auf unseren 3-stündigen Heimweg gemacht.

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Nouackchott und Weiterfahrt nach Senegal

Der Ruf eilt dieser Stadt voraus. Düsteres Gangsternest mit finsteren Gesichtern. Leider durften wir unseren Campground wegen Terrorgefahr und aus Gründen, die uns nicht so einleuchtend waren, nicht verlassen. Wir haben außer den Mauern unseres (zugegebenermaßen sehr schönen) Hotels, nur den Supermarkt und die Bäckerei zu Gesicht bekommen. Den Rest der Stadt konnten wir nur durchs Autofenster ansehen und der Eindruck war ziemlich trist mit viel Müll.
Über einen Nationalpark mit Wildschweinen, Pelikanen und Flamigos ging es nach Senegal. Der Grenzübertritt war wieder sehr langwierig und verbunden mit 60 Euro Schmiergeld. Nach Grenzübertritt und aus Mauretanien raus, wo Terrorwarnungen bestehen, haben wir uns darauf gefreut wieder allein fahren zu dürfen. Die senegalesischen Grenzbeamten haben uns einen Strich durch die Rechnung gemacht – wir durften uns mit unseren eigenen Autos nur im Konvoi bewegen. Die Art wie dies vom Organisator (nicht) kommuniziert wurde hat bei uns für Missmut gesorgt.
Nächster Schlafplatz war Saint Louis. Schon als wir mit dem Auto durch diese Stadt gefahren sind, waren wir hellauf begeistert. Eine unglaubliche Farbenvielfalt und Lebensfreude ist uns hier entgegengeschwappt und wir konnten uns an dem Treiben einfach nicht satt sehen. Obwohl wir am übernächsten Tag einen Ruhetag hätten, haben wir keine Möglichkeit auch nur einen halben Tag länger hier zu bleiben, da die Weiterfahrt im Konvoi am nächsten Morgen ist. Also verbringen wir den nächsten Tag anstatt in Saint Louis, im Auto und tuckern im Konvoi durch Senegal.

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Senegal

Haben einige sehr schöne Tage im Senegal erlebt, allerdings fehlt uns momentan die Zeit alles ausführlich zu beschreiben…ein Artikel folgt ! Aber hier gibt es schon mal Bilder.

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Champion de Sahra

Nach den 3 Tagen geradeaus und 5 Stunden Wartezeit an der mauretanischen Grenze, kamen wir in Nouadibou an und von dort ging es in die Sahara. Nachdem wir in dem politisch unsicheren Gebiet „West Sahara“ ausschließlich freundliche Leute getroffen haben, haben wir wenig Angst vor Kontakt mit Einheimischen und sind etwas überrascht, dass uns in Mauretanien zwei Gendarmeriefahrzeuge mit 8(!) bewaffneten Polizisten durch die Sahara begleiten. Es standen uns also 2 Tage Sahara, ohne Straße, bevor. Schon nach wenigen km gab es einen Schockmoment: unser Motorradfahrer und der Quadfahrer haben die Form einer ca. 10 m hohen Sanddüne falsch eingeschätzt. Während sie die sanft ansteigende windzugewandte Seite hinauf düsten, ging es auf der anderen Seite fast senkrecht wieder runter. Durch den Schwung der Fahrzeuge konnten Sie nicht mehr bremsen und vor allem der Quadfahrer stürzte den Abhang komplett hinunter. Die beiden wurden von einem unserer Guides ins nächste Krankenhaus (ca. 10 km entfernt) gebracht und wir schlugen wenige km später unser Nachtlager auf.
Während die meisten anderen Teams bei sehr starkem Wind mit ihren Zelten kämpften, gesellten wir und zu den Guides und den Gendarmerie ans Feuer. Bei dem ein oder anderen Tee wurden mit Sprachschwierigkeiten auf beiden Seiten gekämpft. Um am nächsten Tag den noch harten Sand zu nutzen, waren wir um 7 wieder auf dem Weg. Mit höchstmöglicher Geschwindigkeit wurde unser Scudo souverän durch Sand, Steine, Büsche und Dünen manövriert – ganz nach dem Motto: alles, nur nicht ausbuddeln!!! Und wir schafften es tatsächlich ohne ein einziges Mal stecken zu bleiben (im Gegensatz zu so manchen Allradfahrzeugen). Von den Guides bekamen wir das Kompliment „Champion de Sahara“, woraufhin wir um 10 cm wuchsen… Das zweite Nachtlager schlugen wir am Strand auf. Dazu mussten wir rückwärts soweit wie möglich den Strand hinauf fahren, um nachts nicht von der Flut böse überrascht zu werden, was höchstwahrscheinlich das Ende des Autos bedeuten würde.
Am nächsten Tag ging es noch einige km den Strand entlang und dann zurück auf die Straße Richtung Nouakchott. Unser Scudo hat alle Schwierigkeiten mit Bravour gemeistert und dank Unterbodenschutz kein Leck davon getragen. Bisher haben wir keinerlei technische Probleme. Während wir warten bis andere Teams kleinere bis größere Reperaturen durchgeführt haben, überprüfen wir den Ölstand und den
Reifendruck. =)

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3 Tage geradeaus

Von Tafraoute fahren die restlichen Teilnehmer im Konvoi durch die Berge. Wir wollen dies vermeiden und nehmen einen Umweg Richtung Atlantikküste, auf Abraten des Organisators. Wir wollen an einer Steilküste einen Geo Cache heben und nutzen die Gelegenheit, das erste Mal in die Wellen zu springen. Wir wurden vor langweiliger Landschaft, zu langen Fahrtstrecken und vor zu starker Meeresströmung gewarnt. Unsere eigenen Erfahrungen sind folgende: interessante Küstendörfer, imposante Steilküsten und malerische Buchten, die zum Planschen einladen…
Nach diesem kleinen Ausflug geht es dann straight direction south! Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Wir fahren 3 Tage auf der gleichen Straße nach Süden. Rechts ist die Atlantikküste mit vereinzelten Schiffswracks hinter der Steilküste. Links Prärie mit Sand, Geröll, Büschen und Kamelherden, die in aller Ruhe die Straße kreuzen und uns aus Ihren braunen Augen neugierig anzwinkern. Während wir ins Unendliche fahren ist genügend Zeit unsere Blogeinträge vorzubereiten.
Ab und an ist ein kleines Häuschen am Straßenrand mit Halteschild, d. h. Polizeikontrolle. Nach einem freundlichen „Ca va“ und dem üblichen Smalltalk reichen wir unsere „fiches“ (Zettel mit unseren persönlichen Daten) nach draußen. Die Reaktion lautet meistens: „German? – You can go“. Eine Kontrolle der anderen Art haben wir in El Ouatia erlebt. Nachdem wir auf der Suche nach den berüchtigten 3 billigen Tankstellen 4 Mal an einer Kontrollstation vorbei gefahren sind, werden wir schließlich raus gewunken. Die 3 Polizisten scheinen sich schon köstlich über uns amüsiert zu haben. Nach Handshake und Smalltalk wollen Sie auf unserem Auto unterschreiben. Leider durften wir kein Foto machen …

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Tafraoute

Endlich mal wieder ausschlafen! Nachdem wir die letzten Tage immer zwischen 6 und 8 Uhr auf den Beinen waren, tut es gut, den Wecker einmal nicht zu stellen. Nach einem gemütlichen Müsli erfahren wir, dass in der ganzen Region kein Internet verfügbar ist – wie gut, dass wir unseren Blog schon gestern Abend geupdatet haben… Nach einem Handwaschgang leihen wir uns Mountainbikes und fahren nach Tafraoute rein. Von einem Einheimischen bekommen wir, in perfektem Deutsch, den Tipp uns die blauen Steine außerhalb anzusehen. Mit unseren Bikes fahren wir über eine sandige Hügelpiste dort hin und bleiben erstmal stecken. Der Vorteil am Fahrrad: man kann einfach absteigen und schieben – mal sehen wie das mit dem Auto klappen wird =) Die blauen Steine sind ganz nett, sehen aber etwas verloren aus in der sonst braunen Landschaft. Uns fehlt das künstlerische Verständnis, warum jemand mitten in der Pampa riesige Felsbrocken bemalt.
Um dem teuren Buffet des Hotels zu entgehen, sind wir in der Stadt sehr lecker essen gegangen. Es gab typische Tajines und marrokanischen Salat – delicious! Der gesamte Restaurantbesuch für umgerechnet 10 Euro für 2 Personen!

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neue Bilder

gibt es wieder hier

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Resting day in Tafraoute

Die Blogeinträge schreiben wir gerade auf dem Weg nach Tafraoute, in der Hoffnung dort irgendwo Internet zu finden und euch alle schnell upzudaten. In Tafraoute haben wir einen planmäßigen Tag Pause und fahren kein Auto ;-). Auch darauf freuen wir uns, da wir dann endlich genüsslich über den Markt schlendern können und uns unters Volk mischen. – Wobei eigentlich haben wir das schon:
Am ersten Tag nach Merzuga haben wir uns verfahren, dank der Profinavigatorin haben wir es aber zum Glück rechtzeitig gemerkt und haben zufällig genau vor einer kleinen Hütte gehalten. Aber man muss sich vorstellen: Man sieht überall nur ebenes Land, Steine und eben diese Hütte. Promt kam ein Mann heraus der fließend Holländisch sprach – und dank unserer holländischen Taxifahrer kamen wir schnell ins Gespäch, erfuhren das der Mann 12 Jahre in Amsterdam und Lille gelebt hat und wurden in die Hütte auf einen Tee eingeladen. In der Hütte, vielleicht 3×5 groß war ein Zimmer, in dem ein Mopped und anderes lebensnotwendige stand. Außerdem gab es eine gemütliche Camelhaardecke auf dem Boden, wo der Tee und eine Art Pizza serviert wurden. Nach einer viertel Stunde bedankten wir uns herzlich und machten uns auf den richtigen Weg. Am folgenden Tag führten wir die Währung „Kleider“ ein, da wir unseren Campingplatz mit meinen alten Winterschuhen und Hosen bezahlten.
Mal schauen was wir in Tafraoute erleben…..

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Schnee in Afrika

Nach der Nacht in Fes und einer eiskalten Dusche am Morgen ging es Richtung Merzouga, südlich von Erfoud. Auf dem Weg dorthin bestaunten wir einen ständigen landschaftlichen Wechsel und überquerten Ausläufer vom Atlasgebirge auf bis zu 2000 Meter Höhe und hatten wirklich noch Schnee!
Nachdem der Morgen Überfahrten von schneebedeckten Bergen beinhaltete, zeigte uns der Nachmittag tiefe Canyons und beeindruckende Oasen und Abends waren wir schließlich pünktlich zum Sonnenuntergang auf Kamelen in den Dünen um Merzuga unterwegs. So ein Tag kommt uns deshalb oft vor wie mindestens zwei und wir sind schon ewig unterwegs – bei dem Gedanke wächst die Vorfreude darauf, dass wir noch 5 Wochen haben….

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Afrika – you can go!

Nachdem wir unglücklicherweise eine zweistündige (keiner musste kotz…) Fährüberfahrt nach Tanger hatten, konnten wir zügig alle Zollangelegenheiten mit der folgender Konversation beenden: „Do you have guns?“ – „No!“ – „okay you can go!“.
Nach Geldwechsel und kurzer Routenplanung ging es mit dem Taxi (anderes Team, mit gelbem Mercedes) und den Belgiern im Opel Frontera nach Fes. Natürlich probierten wir gleich mal das Niveau von gelben und weißen Strassen.
Resultat: löchrig, holprig und schlammig (Schnitt 35km/h), diese Erfahrung sollte sich aber in den folgenden Tagen ändern….

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Raus aus Europa!

Nachdem wir noch zwei kilometerreiche Tage durch Spanien hatten, freuten wir uns endlich nach Afrika überzusetzen. Die letzten europäischen Tage sind problemlos verlaufen und hatten, neben beeindruckenden Landschaften und Hochplateaus wenig Highlights 😉 In SotoGrande, dem ersten Pflichttreffen erfuhren wir dann, dass einige Teams bereits in Europa mit ernsthaften technischen Problemen kämpften und wir wieder einmal heilfroh um unser fahrendes 5 Sterne Hotel waren.

Bilanz Europa:
gefahrene Km: 3471
weiteste Tagesetappe: 960 km
teuerster Spritpreis: 1,68 €/l
Maximale Höhe: 1481m
maximale Scheibenwischergeschwindigkeit: insgesamt ca. 8 Studen

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Sandboarding…

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