Kurztrip in die Westalpen

Teil 1:

Die letzte Woche waren wir in den Westalpen unterwegs. Auf Grund der „Länge“ des Urlaubs haben wir nicht gebloggt, wollen jetzt aber im Nachgang noch einen kurzen Reisebericht schreiben.

Nachdem der Wetterbericht für unsere ersten Tage in den Alpen besch*** war, haben wir uns dazu entschlossen erstmal ans Meer durchzufahren und uns die Alpen für den Rückweg aufzuheben. Es ging also los Richtung Genua. Dort haben wir einen sehr guten Platz für ein „Wildcamp“ gefunden. Am Rande einer winzigen Straße auf einer schönen Picknickarea, welche sich als ideale Startposition für Wanderungen herausstellte. Genaue Platzposition könnt ihr im Dowloadbereich finden oder in der iOverlander iOS App.


Wir sind also zwei Nächte geblieben und haben eine ziemlich anstrengende MTB Tour gemacht, da es eher Wanderwege waren (einige Mal Bike tragen). Die zweite Nacht haben wir biwakiert und haben eine partielle Mondfinsternis beobachtet. Außerdem gab es am nächsten Morgen einen tollen Sonnenaufgang über Genua


Am Dienstag ging es dann an die Küste zum Chillen am Meer. Nach den zwei entspannten, schon fast einsamen Nächten 6 km von der Küste entfernt, war die volle Touridröhnung am Meer schon echt grenzwertig. Aber Augen zu und am Meer relaxen, war schon sehr gut ! Gegen Nachmittag hieß es dann Stellplatz für die Nacht suchen. Allerdings kommt für uns einer der Campingplätze dieser Region definitiv nicht in Frage. Bei den Platzverhältnissen auf den Campingplätzen fühlt sich selbst jedes Huhn aus einer Legebatterie  unwohl… aber es zeigt sich mal wieder, es gibt sie überall, die guten „wild Plätze“. Wir sind in einem Dorf bis ans Ende der Straße in Richtung Anhöhe gefahren, dann weiter auf Schotter und siehe da… ein optimaler Übernachtungsspot.

Abend dann nochmal rein in die Touriregion und echt eine super Fischplatte gegessen. Der anschließende „Heimweg“ mit den Fahrrädern war allerdings sehr mühsam – naja so konnte sich das gute italienische Essen schon nicht ansetzen 🙂

Am nächsten Tag haben wir mit dem MTB nochmal 300 Höhenmeter gemacht und dann eine schöne Abfahrt bis zum Meer gemacht. Nochmal am Meer gechillt und dann in die Berge aufgebrochen. Als erstes wollten wir den Nordteil der Lingurischen Grenzkammstrasse fahren. Unser geplanter Einstieg über Monesi war aber nicht möglich, da die Straße seit mehr als einem Jahr wegen eines Erdrutschs gesperrt ist und das Dorf evakuiert wurde – Kein Durchkommen !


Also nochmal ein paar Km retour und im letzten Dorf Infos besorgen. Dort haben wir die alternative Route über Upega genannt bekommen. Auf Grund der fortgeschrittenen Zeit haben wir dann auch in diesem Dorf auf einem Platz mit Wahnsinns Aussicht geschlafen.


Der zweite Teil folgt…

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Es geht nach Hause

Heute sind wir um 3 Uhr aus der Wadi Wüste nach Amman zurückgefahren und haben unsere Autos einfach mit steckenden Schlüsseln am Parkplatz stehen lassen. Dort wurden sie „abgeholt“ und sollen dem guten Zweck zugeführt werden. Mal sehen, vielleicht täuscht das Bauchgefühl, aber eine transparente Spende fühlt sich irgendwie anders an….


Ab morgen ruft wieder der Alltag 

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Jordanien hat viele Seiten

Die erste Nacht in Jordanien haben wir ein wenig ab der Hauptstraße mit dem kompletten rally Tross in der Wüste verbracht. Dort wurden wir, trotz später Ankunft sehr nett empfangen und haben einheimisches Mansaf (Reis mit lammfleisch und säuerlicher Milchsoße) bekommen und mit den Händen gegessen. 


Am nächsten Tag haben wir eine nahegelegenen Schule besucht, die auch (hoffentlich?!) den Erlös der Fahrzeuge bekommen wird.
Auf dem Weg nach Amman haben wir einen Zwischenstopp in Jerash gemacht. Extrem eindrucksvolle Ruinen – leider auch mit extremen Eintrittspreisen ( Gegenwert ca. 8 volle Abendessen…). Um auch einen Einblick von den Ruinen aus der Luft zu bekommen, sind wir natürlich eine Runde mit der Drohne geflogen, was aber zu einem kurzen Arrest für Jonas bei den freundlichen Polizisten führte…Nach kurzen Erklärungen hat sich aber alles geklärt.


 Abends haben wir uns in Amman ein schönes Guesthouse gesucht und das abendliche Treiben der Unabhängigkeitsfeier Jordaniens (nationaler Feiertag) beobachtet.

Nächster Stopp war das Tote Meer. Auf dem Weg dahin haben wir unseren Kocher und Stühle gegen einen „nimmdirwasduwillst-Einkauf“ getauscht. Die Jungs fanden das so cool, dass sie uns nach der Verabschiedung nochmal hinterhergefahren sind und uns auf einen Tee in ihrem kleinen „Weingut“ eingeladen haben. 


Die Fahrt zum Toten Meer ist irgendwie unwirklich. Überall Berge, Weitsicht und es geht permanent bergab – bis man schließlich am tiefsten Punkt der Erde (-420m) ankommt.

Baden im Toten Meer ist ebenso anders und faszinierend, wie der Ausblick, den man während dessen genießen kann. Man kann- trotz aller Bemühungen nicht untergehen. Völlig relaxtes Treiben war angesagt.


Der letzte Tag in Jordanien (gestern) führte uns über Petra in die Wadi-Wüste ganz im Süden des Landes. 


Obwohl wir nur wenige Tage in Jordanien waren, hat die Landschaft und die Vielfalt an historischen Plätzen die Erwartungen übertroffen!

Vielen Dank Jordanien….

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Es geht nach Jordanien

Nachdem wir Jerusalem verlassen haben sind wir Richtung jordanische Grenze gefahren. Auf dem Weg dorthin haben wir einen Stopp am Jordan gemacht 


Der Grenzübergang hat etwas länger gedauert, war an sich aber problemlos. Wir haben die erste nach in Jordanien verbracht und sind heute auf dem Weg nach Amman. Mal sehen was Jordanien so zu bieten hat…

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Jerusalem

Leider sind wir erst gegen 17 Uhr in Jerusalem angekommen (und am nächsten Tag um 12:30 wieder weitergefahren) Früher war es nicht möglich, da die Zufahrten wegen dem Trump-Besuch gesperrt waren. Wir sind an dem Abend aber noch durch die „old City“ gelaufen. Extrem viele verwinkelte Gassen und man sieht alle Glaubensrichtungen. Juden, christen und Moslems. In sämtlichen „Glaubensausprägungen“. Leider ist es tatsächlich so, dass ein friedliches Zusammenleben wohl sehr schwer ist. Militär ist überall sehr present und alle Israelis, die sich im Wehrdienst (3Jahre Pflicht) befinden tragen ihre Waffen offen und überall mit sich. Aber auch Gespräche mit ihnen zeigen, dass sie selber gar nicht mehr alle Zusammenhänge und Kausalitäten der Konflikte hier kennen. Irgendwie komisch, dass an einem zentralen Glaubenspunkt überall Waffen zu sehen sind. 


Dennoch strahlt die Stadt sehr viel Vielfalt und Unerwartetes aus. 


Tagsdrauf mussten wir schon gegen 12:30 wieder weiterfahren, damit wir den Grenzübergang nach Jordanien zeitlich noch schaffen…

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Der Weg nach Jerusalem

Wie versprochen gibt’s noch ein paar genauere Infos der letzten Tage. Nachdem unsere Fahrzeuge in Haifa mit leichter Verspätung angekommen sind, sind wir nach Tel Aviv gefahren. Auf dem Weg dorthin haben noch eine Brauerei besichtigt, bei der wir mitgebrachtes, deutsches Bier gegen israelisches getauscht haben. Bier war echt gut aber ist im Supermarkt ziemlich teuer (>2€ die Dose). In Tel Aviv haben wir im alten Hafen von Jaffa geschlafen und waren Abend noch sehr gut am Hafen essen. 


Von Tel Aviv selber  haben wir leider nur einen kleinen Teil gesehen, da es tagsdrauf schon vormittags südlich Richtung Wüste ging. In der kurzen Zeit hat Tel Aviv aber einen sehr coolen und offenen Eindruck bei uns hinterlassen – hat uns sehr gefallen!


Auf dem Weg Richtung Wüste, haben wir uns noch ein Dorf, in dem bewusst sämtliche Glaubensrichtungen gemeinsam zusammen leben, besucht (www.wasns.org). Außerdem sind wir durch einen Nationalpark gefahren und haben uns alte Flüchtlingshöhlen angeschaut.


Abends sind wir dann in dem Wüstencamp angekommen. Leider befand sich das Camp direkt neben der Hauptstraße und hatte wenig (kein) wüstenflair…

Um selber dann die Wüste zu erfahren, sind wir am nächsten morgen sehr früh raus und haben uns auf in die Wüste um Mizpe Ramon gemacht. War extrem lohnenswert. Bilder sagen mehr als 1000 Worte.


Nach unserem Wüstenausflug ging es nordwärts Richtung Jerusalem. Wir sind im Landesinneren gefahren und somit durch Palästina gefahren. Sehr viel Militär unterwegs aber alle sehr freundlich! In Israel durfte ich sogar im Hummer Platz nehmen.


Auf der letzten Etappe Richtung Jerusalem haben wir noch einen Israeli besucht, den wir zuvor in einer Winzerei kennengelernt hatten. Da er uns sehr freundlich auf ein Bier, Mittagessen und Dusche zu sich nach Hause eingeladen hat, haben wir ihm unseren Grill vermacht. Er hat ihn gefeiert 🙂

Bald gibt’s Infos zum Stopp in Jerusalem und die ersten Erlebnisse aus Jordanien…

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Kurzes Update aus Jerusalem

Da es mit Internet in Israel aktuell sehr schwer ist, ein ganz kurzes update . Wir haben unsere Fahrzeuge in Haifa gut entgegengenommen und haben die letzten zwei Nächte in Israel verbracht. Die erste Nacht war in „old jaffa“ in Tel Aviv, die zweite in der Wüste im Süden. Heute sind wir in Jerusalem angekommen und genießen den Abend. Bilder und mehr Infos kommen demnächst…

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Welcome to Israel 

Nachdem wir nochmal zurück sind, hat’s dann doch noch sehr zügig geklappt.

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Fast hätte es geklappt

Heute sind wir nach extrem genauen Kontrollen in den Flieger nach Tel Aviv eingestiegen und nahezu pünktlich gestartet.


Leider haben wir auf halber Strecke die Info vom Piloten bekommen, dass Israel den Luftraum für unsere Maschine gesperrt hat und wir sind wieder nach Adana, dem Startflughafen umgedreht. Aktuell sieht es also so aus, als ob die Fahrzeuge rechtzeitig in Israel ankommen – die Personen aber nicht. Mal sehen was weiter passiert….

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Rallypause – Transfer beginnt

Gestern Abend haben wir unsrer Auto in Mersin auf die Fähre gefahren. Hat alles extrem reibungslos geklappt. Nach einer kurzen Warterei (21-23 Uhr) standen unsere Karren auf dem Boot. Dies aber nur weil wir unten den ersten Teams waren. Angeblich wurde das letzte Fahrzeug gegen 4 Uhr verladen. 


Das Boot ist unterwegs und wir machen uns heute Freestyle (Bus, Taxi oder trampen) auf den Weg nach Adana, von wo unser Flug morgen um 7:00 nach Tel Aviv geht…

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Endlich am Mittelmeer

Nach unserem geilen Offroadteil (alles dabei gewesen: schieben, Abschleppen, aufsetzten, rausziehen, Straße bauen und Plattfuß) sind wir am nächsten Tag von Usak wieder durch den Canyon südwärts Richtung Mittelmeer gefahren. Leider sind wir am Canyon schön auf die Touripreise reingefallen und hatten unsere schlechtestes dafür teuerstes Essen. Klare Empfehlung: geht hier nicht essen.  Highlight zwischendurch waren die Quellen und Etagenbecken in Pamukkale, in denen schon Kleopatra gebadet haben soll. Lohnenswerter Stopp und endlich mal die Füße vertreten 🙂


Nach pamukkale ging’s weiter nach Dalyan, wo wir auf dem Marktplatz unser Wohnzimmer aufgebaut haben.


Heute geht’s dann weiter bis Manavgat, wo die letzten Vorbereitungen für die Verschiffung getroffen werden. Wir sind sehr gespannt, ob das alles klappt. Der Plan ist, dass die Autos morgen Abend von Mersin auf ihre Reise nach Istrael gehen und wir ca. 30 Stunden später nach Tel Aviv fliegen, um dort die Autos wieder zu bekommen. Es bleibt spannend…..

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Going offroad…

Kurzes Update noch. Nachdem die A-klasse stabil läuft, sind wir heute durch den ulubey Canyon gefahren, war teilweise guter offroadstyle.


Wir haben den rallytross nach unserer Panne wieder eingeholt und morgen gehts ab usak weiter….

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Werkstatttag in Ankara

Nachdem uns vorgestern der Riemen gerissen ist, mussten wir gestern einen Tag in Ankara zum Reparieren einlegen. Haben dort aber eine sehr geile Werkstatt mit coolen Leuten gefunden. Über Hand-und-Fuß-Kommunikation haben wir Riemen mit Spannrolle, 4 Zündkerzen und eine neue Zündspüle verbaut. Karre läuft jetzt wieder top und wir haben das erste mal seid 4000km verlässlich 4zylinder und können die vollen 100ps kaum zügeln 🙂



Haben dann im Anschluss noch ein paar Kilometer gemacht und freestyle in der „Wildnis“ gepennt.


Heute geht’s weiter zum ulubay Canyon…..

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Welcome to Asia…

Nach den ersten sehr fahrintensiven Tagen sind wir in Istanbul angekommen. Dort haben wir drei Nächte auf unterschiedlichen Plätzen verbracht. Nach dem ersten Camp mitten in der Stadt auf einem Parkplatz ging es über die nördlichste Bosporus-Brücke auf den asiatischen Teil, um dort am schwarzen Meer bei dem türkischen Fussballverband auf einem Platz zu pennen. 


Außerdem wurde hier ein Benefizspiel von Rallyteilnehmer gegen die U21 Nationalmannschaft organisiert. Am Tag drauf ging es über die zweite Brücke wieder zurück nach Europa, wo wir die blaue Mosche und Umgebung besichtigt haben. 


Von dort aus sind wir mit Polizeieskorte über die erste Brücke wieder nach Asien eingefahren und haben dort auf einem Camp der Rally geschlafen.

Leider haben wir hier die erste längere Schraubersession an der a-klasse eingelegt…läuft nur auf 3 Zylindern. Also einspritzleiste und Zündkerzen ausgebaut. Sprit und Funke ist da – trotzdem fehlt ein Zylinder. Naja keine Zeit, für weitere Sucherei gehabt – es geht am nächsten morgen mit 3 Töpfen weiter bis östlich von Ankara. Schöne Straßen und immer wechselnde Landschaft zeigen jetzt schon die Schönheit der Türkei.


Heute sind wir dann aufgebrochen um eigentlich südlich von Ankara das nächste Camp zu erreichen. Auf dem Weg dorthin wurden von den rallyorganisatoren eine kleine „offroad“ Etappe und ein Le Mans Start integriert. Sehr lustig und spaßig gewesen. (Bilder folgen)

Leider haben wir unser heutiges Etappenziel erstmal nicht erreicht und nächtigen spontan in Ankara, da bei der A-klasse der Riemen gerissen ist und wir jetzt ohne Lichtmaschine und Co dastehen. Deswegen werden wir morgen erstmal nach einer Werkstatt/Teilen  Ausschau halten.

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Ankunft in Istanbul

Wir haben in Rumänien die Karparten von Nord nach Süd durchfahren. Leider war die Transalpina-Straße wegen der frühen Jahreszeit noch geschlossen und wir konnten nicht die komplette Straße fahren. War aber trotzdem beeindruckend bei sehr schöner Landschaft. 


Anschließend ging es durch Bulgarien in die Türkei. Nach den ersten „Offroad“ Streckchen sind wir gestern wohl auf der kleinsten Zubringerstraße in Instanbul eingefahren und campieren mit dem Rallytross downtown. 

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Zweiter Tag: Ungarn durchquert

An unserem 2. Tag haben wir Ungarn komplett durchquert und die Kaparten in Rumänien erreicht. Ziel ist die Transalp-Straße, eine der schönsten Gebirgsstrassen auf der Welt. Nach einem Midnight-BBQ konnten wir die Berge heute das erste mal bei Tag sehen….


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Der erste Tag neigt sich dem Ende

Nachdem wir heute nach einem gelungenen Start in Oberstaufen unser roadbook im klettergarten „erkämpft“ haben, haben wir den ersten Tag soeben (0:18uhr) mit dem Aufstellen des camps kurz vor Graz, Österreich erfolgreich beendet. Leider blieb schon der erste Tag nicht ohne Defekte. Bei der A-Klasse sind beide Scheibenwischer am Gestänge abgebrochen. Durch sehr guten Pfusch könnten wir reparieren und auch mit klarer Sicht (bei echtem Sch***wetter) weiterfahren.

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Ihr könnt uns per livetracking verfolgen…

Hier könnt ihr unseren Routenfortschritt mitverfolgen (Team 777)….

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Es geht los…

Nachdem gestern Abend noch der Grill eingeweiht wurde geht es heute los….


Start vom Mercedes-Benz Museum:

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Neuer Roadtrip: Allgäu Orient Rally

Am 07.05 geht’s auf die Allgäu Orient Rally. Leider werden wir diesmal nicht gemeinsam reisen (Babsi hat leider keinen Urlaub bekommen). Ich werde mit Rene, einem Arbeitskollegen, und zwei weiteren Mitstreitern im „Daimler-Team“ der Allgäu Orient Rally teilnehmen.

Die Route wird sich grob in zwei Etappe teilen lassen. Die Erste Etappe führt über Istanbul in die Türkei. Von dort werden wir per Flugzeug und die Fahrzeuge per Fähre nach Israel gebracht. Hier startet dann Etappe 2, die uns am toten Meer vorbei nach Amman (Jordanien) führt.

Für alle jeden der die Rally nicht kennt: Hier gibts die offizielle Seite. 

Details und Berichte folgen…..

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Zurück in Windhoek

Die letzten Tage waren extrem ereignisreich und wir sind nochmal ganz tief in die Naturwelt Afrikas abgetaucht. Der Chope und moremi Nationalpark war alle Mühe wert. Dies ist ziemlich wörtlich zu nehmen. Nur schlechteste „Straßen“, Sand und wenig Infrastruktur. Belohnt wurde dies mit Löwen, Elefanten und endloser weite ! Ein besonderes Erlebniss war mit Sicherheit, dass wir beim Beobachten eines Elefanten am Wasserloch nach kurzer Zeit von der ganzen Herde umringt waren. Die Dickhäuter waren wirklich genau neben den Fahrzeugen und wir genossen diese besondere Beobachtungsmöglichkeit sehr….außerdem haben wir dann abends unser Camp direkt neben Elefanten aufgeschlagen und konnten per Drohne und abgestorbenen Baum einzigartige Perspektiven erleben (Video rechts auf Fotos klicken).


Ebenfalls ein Highlight, dass direkt neben der Straße ein Löwe in typischer Katzenmanier gefaulenzt hat.


Gestern sind wir wieder in Windhoek angekommen, räumen heute das Auto aus und morgen geht’s zurück nach Deutschland. Es waren spannende 4000km durch Namibia und Botswana….

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Update aus dem 4 Ländereck…

Nachdem kurzen Blog von gestern – jetzt nochmal ausführlichere Info….

Letzter Beitrag stoppte im Nambwa Camp. Nachdem wir dort Luxus getankt hatten, ging es weiter östlich in den Mudumu Nationalpark, wo wir eine Nacht in einem Wildcamp geschlafen haben (keine Infrastruktur und nach Sonnenuntergang hatten wir ganz schön mulmige Gefühle, als wir von allen Richtungen sämtliche Tiergeräusche gehört haben….). Auf der Zufahrt zu dem NP haben wir in einem netten „Local Village“ vorbeigeschaut. Nach einem tollen Lagerfeuerabend in wilder „Romantik“ gings tagsdrauf erneut auf einen gamedrive durch den Rest des Parks….leider nix gesehen. Weiter in den Manili NP, das okawangodelta namibias. Dort übernachteten wir eine Nacht in einem extrem gepflegten Community campsite. Auch, in dem so oft gelobten, NP haben wir uns nochmal in Tierbeobachtung versucht. Leider erfolglos (Elefanten, Zebras, Giraffen und Antilopen zählen mittlerweile zum Standard). Statt Tiere haben wir mehr mannshohe Grashalme gesehen (die Wege würden bestimmt seeeehr lange nicht mehr befahren).

Nach einem kurzen Zwischenstopp in Katima mulilo (hier haben wir am zweiten Fahrzeug Batterie wechseln lassen) gings weiter nach kasane. Von hier aus haben wir gestern den Besuch zu den vic falls organisiert, machen heute noch eine River Tour und morgen geht’s südwestlich (durch Chope und moremi NP) Richtung Maun. Dafür rechnen wir drei Nächte ein. Bald mehr….

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Vic falls…

Sind heute bei den Victoria Falls angekommen und haben kurz die Drohne ausgepackt. Beeindruckend !


Ausführliches update folgt….

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Kurzer Abstecher nach Botswana…

Endlich haben wir etwas besseres Internet und können etwas ausführlicher berichten. Nachdem wir sehr schnell Richtung Norden gefahren sind, nehmen wir jetzt Gas raus und werden die verbleibenden 2 Wochen im Caprivi und Okavango-Delta verbringen. Die letzte Woche war extrem ereignisreich – wir sind ganz weit weg vom Alltag! Aber der Reihe nach…die Mitte von Namibia und der Etosha NP ist ganz anders als das Afrika (Gambia, Senegal, Marokko), das wir bereits kennen. Wenig Dörfer, wenig Kontakt mit Einheimischen dafür gut ausgebaute Routen und „Attraktionen“. Jetzt, im Caprivistreifen, ändert sich dies – es wird ursprünglicher, einfacher, die Versorgung in Städten schwerer und es wird teilweise tropisch. Wir sind in Afrika angekommen. Gleichzeitig gibt es aber auch „Luxus – Spots“, die einem jegliche Afrikabilderbuchvorstellung erfüllen. Nachdem wir also in der Nähe von Rundu auf einem sehr gepflegten, liebevoll hergerichtetem Campground geschlafen haben (Kaisosi) sind wir weiter westlich nach Divundu gefahren. Hier haben wir die Popa falls (Stromschnellen im Okavango)

angeschaut und in dem nahen Ngepi Campground mit Pool im Okavango geschlafen.


Anschließend sind wir südlich Richtung Botswana aufgebrochen.


Ziel war die „Swamp Stopp Lodge“ ca. 90km südlich der Grenze. Mehrere Leute haben uns den Tipp gegeben hierherzufahren um Informationen bezüglich Übernachtungsmöglichkeiten in den nächsten NP (Chope, Moremi) zu bekommen. Außerdem sollte man schöne Bootstouren von dort aus starten können. Leider wurden beide Erwartungen nicht erfüllt – und wir sind nach einer Nacht in dem nachlässig geführtem Camp wieder zurück nach Namibia gefahren. Nach etwas Hin-und Herüberlegen steht damit die Route für die nächste Zeit. Wir planen die Route durch den Caprivi (dort im Mamili NP), weiter zu den Victoria Falls und dann südwestlich über Maun zurück nach Windhoek.

Gestern sind wir im Nambwa Camp angekommen und lassen das Fahrzeug stehen und entspannen hier bei vollem Safariluxus.


Heute morgen haben wir bereits eine Bootstour gemacht und haben zahlreiche Hippos gesehen.


Mal sehen was wir als nächstes beobachten können…..
Aktueller routenfortschritt (gefahrene Kilometer:2100 km)

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Etosha National Park

Um mit Sonnenaufgang in den Etosha fahren zu können, stehen wir um kurz nach fünf auf und passieren um 6 Uhr das Eingangstor. Gleich auf den ersten Metern sehen wir Zebras und Springböcke. Auf unserer weiteren Tour begegnen wir Elefanten, Giraffen, Nashörnern, Kudus, Oryxen, Impalas, Steinböcken, Gnus, Honigdachsen, Strauße, Warzenschweinen und vielem mehr. Eine krasse Erfahrung war, wie wir zuschauen konnten  wie ein totes Gnu von einem Schakal und Geiern auseinander genommen wurde. Nach 2 Nächten verlassen wir den Park mit vielen tollen Eindrücken und fahren über Grootfontein nach Rundu. Hier schlafen wir in einer tollen Lodge, Kaisosi Lodge, auf dem Campingplatz direkt am Fluss. 

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Die ersten Meter im Pickup 

Nachdem wir nach einer sehr stressfreien Anreise eine Nacht im urban Camp Windhoek geschlafen haben, haben wir am nächsten Tag unseren Wegbegleiter für die nächsten 3 Wochen abgeholt. 

  
2x Nissan Pickup – Linksverkehr und losgehts !! Nachdem der Papierkrieg bei unserer Autovermietung erledigt haben sind wir direkt zum „Waterberg Plateau“ durchgestartet und haben an einem traumhaften Camp (grill, Feuerholz, Toilette, Dusche, warmwasse, Wasserdruck) übernachtet und haben uns gleich an das dachzelt gewöhnt. 

 
Karre passt…..Heute morgen haben wir eine drei Stunden Wanderung auf das Plateau gemacht. Einfach atemberaubend die Sicht !! (Bilder folgen). Aktuell stehen wir der toshari lodge auf dem Weg zum etoscha Nationalpark. Nach den ersten 500km gibts keine Beschwerden – alles top. Bald mehr…..

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Hallo Namibia!

Gut gelandet und chillen jetzt im urban Camp in Namibia! Das Camp www.urbancamp.net ist auf jedenfall eine Empfehlung !

 

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Welcome to South Africa

Soeben sind wir nach einem guten, schlafreichen (dank sämtlicher schlafverbessernder Utensilien:-)) Flug im ersten Zwischenziel Südafrika gelandet und genießen erstmal einen Kaffee!

   
 

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Es geht in die Luft…

Kelly und Georg an Board. Wir sitzen zusammen im Flieger und Vorfreude steigt!

  

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Es geht los !

Karre in München abgestellt und mit Flughafenshuttel unterwegs. Der ostdeutsche Fahrer (sehr krantlig) in der bayrischen Gemütlichkeit ist uns den ersten Post wert…auf nach Afrika

  

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Bald geht’s auf Safari…

Es geht zu den Big 5! Am 22.04 fliegen wir mit Georg und Kelly nach Namibia, leihen uns dort 2 PickUp’s. Damit gehts dann auf Entdeckungstour durch Namibia und Botswana. Die grobe Route sieht irgendwie so aus.

Route_Namibia

 

 

 

 

 

 

 

Bilder wird’s hier  geben…

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Hanoi

Über Hanoi können wir nicht viel berichten da wir nur Freitag Abend bis Samstag Mittag dort waren. Wir hatten ein Zimmer über booking.com reserviert und hatten das Glück upgegradet zu werden. So sind wir in einer tollen Suite gelandet, im 7. Stock des Hanoi Guesthouse Royal mit 3 verglasten Wänden und tollem Blick über die Stadt. Nach dem Abendessen wollten wir noch einen Abschlusscocktail trinken und sind dann zufällig in einem kleinen Club gelandet. Nachdem wir uns anfänglich mit unseren Treckkingschuhen nebst lauter jungen Vietnamesinnen mit Highhighheels etwas fehl am Platz gefühlt haben wurde es ein richtig toller Abend. Es gab 2 junge DJs die westliche Musik a la David Guetta aufgelegt haben und dazu hat ein junger Vietnamese live auf der E-Geige gespielt (Songs von Lady Gaga bis Lindsay Stirling). War eine tolle Location, von der wir leider den Namen nicht wissen, aber es ist schräg gegenüber vom Hanoi Guesthouse Royal. 

Unser Heimflug verlief reibungslos. Wir sind wieder gesund in München gelandet. 

Fazit Vietnam: toller Urlaub, tolles Land, unbedingt eine Reise wert, man sollte aber den Mut haben die ausgetretenen Touripfade zu verlassen, wenn man nicht ausschließlich einen Mainstream Urlaub verbringen möchte. Reisen als Frau ist hier kein Problem, auch wenn blonde Haare und helle Haut Aufmerksamkeit bekommen. 

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Hoi An – An Bang Beach

Nach den anstrengenden 4 Tagen in Hoi An Stadt haben wir entschieden dem Mainstream Tourismus den Rücken zu kehren und haben uns gegen einen Besuch der Halong Bucht entschieden. Stattdessen haben wir noch 3 Tage im „Under the Coconut Tree“ beim Strand von An Bang verbracht. Für uns war das die goldrichtige Entscheidung. Das kleine Resort besteht aus mehreren kleinen und hübschen Bungalows sowie einem Schlafsaal. Alles ist sehr liebevoll gestaltet und zum Strand sind es nur wenige Schritte. Wir haben dort noch die Sonne genossen und sind dann mit dem Flieger von Da Nang nach Hanoi geflogen. 

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Hoi An

Wir waren nun 4 Tage in Hoi An und haben im Hotel Hoi Pho übernachtet. Das Hotel ist sehr nahe am Zentrum gelegen und damit ideal für Sightseeing-Touren und Shopping. Beides haben wir ausgiebig getestet die letzten Tage. Die Altstadt von Hoi An ist wirklich einen Besuch wert. Obwohl die zahlreichen Shops manchmal kaum die schönen alten Häuser erkennen lassen, kann man erahnen wie die Hafenstadt früher aussehen musste. Auch Shopping ist hier ein Erlebnis. Es gibt einen Schneider nach dem anderen, die ihre Dienste eher mehr als weniger aufdringlich anbieten. Wir können folgende günstige Alternativen zu den bekannten teuren (z.B. Kimmy’s) empfehlen: Lan Ha und Mai Xuan. Bei beiden haben wir günstig tolle Kleider und Jump Suits bekommen.  

Hoi An macht auch seinem Ruf als kulinarische Hochburg alle Ehre. Man kann hier sehr lecker essen gehen und die regionalen Spezialitäten wie White Rose und Cao Lau sind unser Tipp zum probieren. Im Mermaid waren wir begeistert von White Rose und Pork stuffed Squid und im Maifish ist das Cao Lau sehr lecker. Wir haben auch verschiedene Straßenstände probiert und fanden die Fleischspiesse toll, die man mit etwas Grünzeug in Reispapier wickelt und mit einem leckeren Dip genießt. Wir wechseln heute das Hotel und legen noch einige Strandtage ein bevor wir am Freitag via Inlandsflug nach Hanoi fliegen. Von dort geht es am Samstag schon wieder nach Hause. 

  

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6. und letzter Tag mit den Easy Ridern

An unserem letzten Tag legen wir bis Hoi An eine Strecke von 120 km zurück. Wie immer gab es viel zu bestaunen: Ananasfelder, Kriegerdenkmale und ausgestellte Kriegsfahrzeuge, eine Pagode des Caodismus (Anhänger glauben an eine Vereinigung aller Glaubensrichtungen, auch Cocktail Religion genannt) und vieles mehr. Die beiden haben uns in Hoi An bei einem Hotel abgesetzt, das Sie uns empfohlen haben und sind dann wieder zurück nach Da Lat aufgebrochen. 

Unser Fazit der kompletten Tour: wir hatten mit David und Thai von den Dalat Easy Ridern 6 tolle Tage, an denen wir unglaublich viel gesehen und gelernt haben. Ohne die Tour wäre das niemals möglich gewesen. Die beiden haben super englisch gesprochen. Außerdem haben wir uns beim Fahren immer sicher gefühlt. Die Motorräder waren in einem guten Zustand und die Fahrweise immer vorausschauend. Immer ein Erlebnis waren die gemeinsamen Mahlzeiten. Die beiden haben für uns alle bestellt und uns dann auch gezeigt wie man was richtig isst, was in Vietnam nicht immer ganz selbsterklärend ist. Das Essen war immer super lecker und typisch vietnamesische Küche, nicht auf Touristen angepasst. Hier könnt ihr mehr über die Easy Rider lesen: http://www.dalat-easyrider.com

  

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Tag 5, vorletzter Tag auf dem Motorrad 

Der heutige Tag war mit 220 km etwas anstrengender was unser Hinterteil bestätigen kann. Mit einem vietnamesischen Frühstück, bestehend aus einer Pfanne mit gebratenem Rindfleisch, Spiegelei, Gemüse und Fleischbällchen, was alles in ein Baguette gelegt wird, sind wir gut gestärkt gestartet. Erster Stopp war eine Familie, die Tapiokapulver hergestellt hat. Dies wird unter  anderen in Reisnudeln gemischt. Weiter ging es zu einer schönen Pagoden mit Kaffeepause und zu einem Kriegerdenkmal am Ho Chi Minh Pfad. Diesem ehemaligen Kriegspfad folgen wir schon seit Beginn der Tour und lernen nebenbei viel über den Vietnamkrieg. Bei einem zweiten Kriegerdenkmal konnten wir zwei russische Panzer besichtigen. Ebenfalls aus Kriegszeiten gab es noch ein ehemaliges Fluggelände zu besuchen. Ein weiteres traditionelles Gemeindehaus mit tollem Bambusdach und eine etwas waghalsige Hängebrücke haben wir uns noch vor dem Mittagessen angesehen. Der weitere Weg führte uns durchs Gebirge nach Kham Duc. Wir bewegen uns die ganze Zeit parallel zur Grenze von Kambodscha und Laos. 

  

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4. Easy Rider Tag

Heute ging es ganz gemütlich um 9 Uhr los. Frühstück gab es in der Stadt: traditionelle Suppe mit Rindfleisch aus der Provinz Gia Lai. Es war sehr lecker und hat bis zum Abendessen satt gemacht. Der anschließende Spaziergang über den Markt war wie immer voller interessanter Details, unter anderem ein Roller voll gepackt mit lebenden Goldfischen in kleinen Tütchen. Nach einem Kaffee haben wir uns wieder auf die Motorräder geschwungen und sind zu einem Dorf einer ethnischen Minderheit gefahren und haben dort das Gemeindehaus mit einem riesigen Spitzdach und den Friedhof angesehen. Danach durften wir uns ansehen aus was Räucherstäbchen gefertigt werden (Rinde eines Baumstamms wird geheckselt und zu Räucherstäbchen gepresst). Toll waren auch eine Teeplantage, eine wunderschöne Pagode, eine Holzkirche und ein weiteres Gemeindehaus. Wir übernachten heute in Kon Tum in einer tollen Anlage. Zum Abendessen gab es vietnamesische Pizza aus Reismehl, mit Sojasprossen, Scampi und Rindfleisch. Sehr lecker, aber wenig Ähnlichkeit mit Pizza 🙂 

  
  

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Tag 3 auf dem Motorrad

Unsere heutige Etappe war wieder sehr abwechslungsreich. Wir waren in einem Museum für Kaffee und Handwerk in Buon Ma Thuot und konnten dort Kaffeemaschinen und Utensilien der letzten 300 Jahre besichtigen sowie traditionelle Werkzeuge etc. Weiter ging es mit einer Pilzzucht und dem Sammeln von Maracujas, der Herstellung von Reisnudeln, einer alten Kautschukplantage, einem Kriegerdenkmal, einem Markt, Anbau von essbaren Wurzeln (ähnlich wie Süßkartoffeln) und einer entspannten Nachmittagspause in der Hängematte mit Kokosnuss. So langsam wird unser Hinterteil empfindlich 🙂

Wir schlafen heute ganz romantisch in einer Honeymoon Suite im Hoang Van in Doc Ham Rong. 

  

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Zweiter Tag mit den Easy Ridern

Wir starten wieder um 8:30 Uhr und fahren einige Kilometer bis unser erster Stop die erste große Überraschung bot: wir konnten  auf einem Elefanten (er hieß Mathau) reiten. Obwohl die Bedingungen für die Tiere bestimmt besser sein könnten, war es ein schönes Erlebnis. Wir lernten an diesem Tag noch einiges über Reisanbau, Pfeffer, Ziegelproduktion, Kautschuk, Sandabbau und vieles mehr. 

Ein toller Besuch waren die Dray Nur Wasserfälle und der zugehörige Staudamm. 

Ziel der Etappe ist heute Buon Ma Thuot, Hotel Eden. 

   

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Erster Tag mit den Easy Ridern

Pünktlich um 8:30 Uhr starten wir mit 2 Motorrädern und unseren Guides David und Thai. Wir drehen eine Runde um Da Lat und dann Richtung Landesinnere. Ziel der Tagesetappe ist Lien Son. Das sind circa 200 km. Auf der Strecke gab es jede Menge Programm: eine riesige Buddha Statue, einige tolle Aussichtspunkte, ein Kriegerdenkmal, eine Seidenfabrik, eine Seidenraupenzucht, eine Kaffeeplantage mit besonderem Kaffee der von Weaseln gegessen und dessen Kot dann zu Kaffee verarbeitet wird, Menschen die auf Flößer auf dem Fluss leben und vieles mehr. Es war ein toller Tag mit unglaublich vielen Eindrücken.
  

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Tag 2 in Da Lat 

Wir haben uns entschlossen einen Roller zu mieten um die Dantala Wasserfälle anzusehen. Die Hinfahrt war etwas abenteuerlich bis wir uns an den Verkehr gewöhnt hatten. Regeln gibt es keine. Das Wichtigste ist , dass man jederzeit alles im Auge behält. Die Wasserfälle sind gut besucht und für Touristen schön ausgebaut. Sie sind auf jeden Fall einen Besuch wert. 

Weiter ging es zum alten Bahnhof. Hier war das Highlight eher eine alte Dampflok als das Gebäude an sich. 

Unser nächster Halt, der Botanische Garten, hat uns nicht umgehauen. 

Abends haben wir uns mit 2 Dalat Easy Ridern getroffen und eine Tour gebucht. Morgen geht es los, wir sind schon gespannt. 

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Mexiko meldet sich ab…

Haben die letzten 2,5 Tage in Cabo San Lucas gechillt: Tauchen, Sonne und jetski. Kurze „Nichtempfehlung“ zum Tauchen. Für alle die schon einmal bei guter Sicht getaucht sind und in eine andere Welt abtauchen wollen, lohnt sich der Tauchspot „land’s end“ nicht wirklich. Sehr sandig, schlechte Sicht und  ein paar Fischis am Stein…Desweiteren kann ich die Manta Tauchschule nicht empfehlen. O-Ringe an den Flaschen fehlten und Schläuche vom Regulator waren undicht. Zum Glück habe ich vorher alles gecheckt aber schafft nicht gerade Vertrauen zumal auch die divemaster und Organisation etwas chaotisch waren.

   
 
Gestern Abend gab’s dann noch ein tolles Abschiedsessen mit argentinischem Steak !

    

Aktuell sitze ich in Atlanta und warte auf den letzten Connection-flight. Beim Überfliegen von Mexiko City war dessen Größe wirklich beeindruckend!

  

War ein toller Familienwiedersehurlaub. Mal sehen wann und wo das nächste mal….

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Abstecher ins Mekong Delta und Weiterreise nach Da Lat

Vietnam meldet sich zurück: wieder in Ho-Chi-Minh haben Miri und ich die Backpackermeile erkundet. Ich hatte schnell den Eindruck, dass Backpacken hier vom Individualtourismus zum Massentourismus geworden ist. Hier ist man wirklich einer von vielen. Nichtsdestotrotz ist es in Pham Ngu Lao sehr unterhaltsam. Es gibt wirklich viele tolle Bars und Restaurants und man trifft natürlich unzählige Gleichgesinnte. Dort haben wir bei einem der zahlreichen Tour Anbietern einen Tagestrip ins Mekongdelta gebucht. Wir sind mit wenigen Erwartungen gestartet, wurden aber positiv überrascht. Die Tour war top organisiert und unser Guide war klasse. Einziger Wermutstropfen: das Mittagessen war das schlechteste Essen bis dato in Vietnam.

Wir sind am selben Abend noch mit dem Nachtbus nach Da Lat gefahren. Die Schlafsitze waren ok zum schlafen und wir haben uns sicher gefühlt. Nach 5-6 Stunden waren wir dort und haben bereits um 6am unseren ersten Kaffee genossen. Tagsüber sind wir dann zur Seilbahn gefahren und haben uns dort umgesehen. Anschließend gab es einen langen Stadtspaziergang zum Bao-Dai-Sommerpalast (nicht empfehlenswert) und zum Verrückten Haus (sehr empfehlenswert). Der Spaziergang war zwar recht lang aber super schön. Wir sind durch eine extrem schöne und offensichtlich reiche Gegend der Stadt gewandert und waren nur auf kleinen Wegen unterwegs. Oft haben wir verwunderte Blicke kassiert wie wir uns hierher verirren konnten. Dank der äußerst hilfreichen App „Map Out“ waren wir aber weit davon entfernt uns zu verirren. Das Kartenmaterial kann man sich online downloaden und dann offline nutzen. So konnten wir völlig eigenständig navigieren. Leider haben wir die Route nicht aufgezeichnet, sonst hätten wir sie hier zur Verfügung gestellt. 

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Letzte Etappe in Mexiko…

Kurzes Update aus Mexiko: Der Campingplatz Ciudad Constitucion war die letzte Nacht im Zelt für diesen Urlaub. Wir haben damit 9 aufeinanderfolgende Nächte auf der Isomatte verbracht (3 davon auf einem Campingplatz…) – jetzt ist es an der Zeit die letzten Tage erholsam ausklingen zu lassen. 

Wir sind also weiter nach La Paz gefahren und haben uns hier in ein schönes Rooftophotel für eine Nacht eingebucht.

Tagsdrauf haben Johanna und Lukas noch ein Schnorcheltrip mit Robben gebucht und ich bin mit Vadder im hilux gestern früh schon mal nach dann Cabo de Lucas vorgefahren (der Rest ist gestern Abend hier angekommen) und haben die letzte Unterkunft der Reise bezogen. 
Wir werden also die letzten Nächte hier, in einer Tourihochburg, verbringen und Sonne, Strand und Meer genießen. Außerdem will ich endlich noch ein oder zwei Tauchgänge machen…

Am 09.01 geht dann leider der Flug zurück!

Finale Route (Ca.1400km):

  

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Con Dao 

Und wieder zurück nach Vietnam:-) Wir sind insgesamt 3,5 Tage auf der schönen Insel, die ehemals eine Gefängnisinsel war. Wir haben einen Roller gemietet und sind damit über die Insel gedüst um alles zu erkunden. Dabei hat uns fast ein wütender Hund erwischt. Unser Roller war aber glücklicherweise schneller. 

Heute waren wir noch Tauchen bzw. die Miri Schnorcheln. Wir haben Tintenfische, Steinfische, Stachelfische, Kugelfische und Rochen gesehen. War wirklich ein toller Ausflug mit Larry’s Tauchcenter. 

Heute Abend waren wir super essen bei einem Restaurant an einem Seerosenteich. Sehr lecker und sehr idyllisch. 

Morgen wollen wir uns hier noch ein Kloster ansehen und Nachmittags fliegen wir wieder zurück nach Ho Chi Minh. 

  
  

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Ein gutes Neues an alle aus Mexiko!

Vom Vietnam ein Schwenk nach Mexiko…in Loreto haben wir uns ein kleines Boot gemietet und sind zu einer schönen Insel gefahren. Eigentlich wollten wir dort mit Seelöwen schnorcheln, was aber auf Grund von starkem Wind und Seegang nicht geklappt hat. Stattdessen sind wir zu einer Nationalpark-Insel gefahren und haben dort geschnorchelt – war auch echt top aber ar*kalt….

  
Nach der Tour ging es dann noch 50km weiter Richtung Norden, wo wir 3 Nächte wild an einer tollen Bucht gecampt haben und auch Silvester gefeiert haben – nochmal an alle:“en guats neues“!

  
Nach dem Wildcamp sind wir auf einer Scenicroad nach Westen zur Pacificseite gefahren. Die „Straße“ war aber wirklich hart und an der Grenze für den Mietwagen (wir haben einen Schnitt von Ca. 10km/h gehabt)….in Deutschland sieht kein SUV jemals einen solchen Weg!

Erschöpft und durchgeschüttelt sind wir am Pazifik angekommen, wo wir eine Nacht (wieder wild) geschlafen haben.

 
Dann sind wir bei heute: Richtung Süden haben wir in Puerto Adolfo Mateos halt gemacht und haben eine Waltour gemacht. Es war im echten Sinne „gewaltig“
   
 Sind jetzt auf einem Campingplatz und freuen uns auf eine Süßwasserdusche….

Aktueller Routenfortschritt:

  
Liebe Grüße an alle !

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Weiterflug nach Con Dao

Nachdem wir gestern in Ho Chi Minh einen schönen Abend im Vietnam Inn Saigon verbracht haben (9. Stock, Dachterrasse, siehe Bild) geht es heute weiter zur Trauminsel Con Dao. Wir sind gespannt was uns erwartet.  

 

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Gelandet in Vietnam 

Nach einem perfekten Flug mit Qatar Airlines sind wir sogar früher als angekündigt gelandet. Qatar können wir als Airline wärmstens weiterempfehlen. Viel Platz, tolles Entertainment und freundliches Personal. Tipptopp 

🙂

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Kurzes Update…

Die letzte Nacht haben wir an einem einsamen Strand verbracht und fahren immer noch Richtung Norden. Aktueller Zwischenstopp in Loreto und gleich werden wir mit „Sealions“ schnorcheln gehen…

Letzter Übernachtungsspot:

  
Routenübersicht:

  

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Walhaie sind echt groß !

Waren heute mit nem kleinen böötchen draußen und haben nicht schlecht gestaunt !

  
   
 

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Vom Gebirge zu den Walhaien

Unser erster Stopp war in der Gebirgsregion von Santiago. Wir haben unser Camp aufgebaut und nach einer kleinen Wanderung eine idyllische Oase mit Wasserfall erreicht…

  
   

Sind jetzt gerade in la Paz (absolut geiler Sonnenuntergang) und werden morgen mit Walhaien tauchen gehen ! 

  

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Wir gehen auf Tour 

Die ersten zwei Tage haben wir in dem Häuschen mit Pool direkt am Strand verbracht. 

  
Gestern haben wir eine neue Sportart für uns entdeckt – snorkelfishing(!). Beim Schnorcheln mit einer primitiven Stockschnurrkonstruktion angeln.  Waren auch erfolgreich und haben einen rausgezogen….viel mehr erschrocken sind wir als ca. 15m neben uns ein Seelöwe seine Kreise gedreht hat. Er war auch zum snorkelfishing da. 

  
Heute verlassen wir das schöne Häuschen direkt am Meer und werden Richtung Norden fahren. Meine Eltern in ihrem hilux und ich mit Schwester und deren Freund im Mietwagen (leider lässt sich absolut kein Zweirad finden, welches sich für mehrere Tage ausleihen lässt und auf den offiziellen Straßen bewegt werden darf (gemeinsam mit einem Einheimischen die ganze Insel abtelefoniert….)- Ohh doch ne Harley Davidson (*kotz*) für 180 Dollar am Tag. Ich muss also leider Abstand davon nehmen, hier mit einer Crossy zu reisen, werde also irgendwo mal eine Tagestour machen um die Gashand zu befriedigen….).

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Welcome to mexiko 

Genießen heute den ersten gemeinsamen Familientag nach einem halben Jahr in einem schönen Häuschen direkt am Strand…..

Nochmal frohe Weihnachtsgrüsse von allen an alle ! 

   
 

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Mexiko-Trip startet (hoffentlich)

Nachdem ich leider festgestellt habe, dass man an Weihnachten nicht alleine am Flughafen ist, hat die erste Etappe nach Paris gut geklappt. Ich habe mir zwei Stunden die Beine in den Bauch gestanden aber naja….nach der Landung in Paris zum nächsten Gate gerannt ABER jetzt beginnen die ersten „Delays“. Weiterflug nach Mexiko City wurde gerade 45min verschoben – technische Probleme ?! Mal sehen ….. 

UPDATE: Boarding startet um 14:00, damit 1,5 Stunden Verspätung 

  

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Bald zwei Urlaube oder Urlaubs ;-)

Was ist besser als ein Urlaub?  Zwei! Barbara ist vom 01.01-23.01. in Vietnam unterwegs. Florian ist vom 24.12-11.1 in Mexiko…Deshalb gibts ab sofort den Blog mit doppelter Info. Bilder aus Mexiko gibts hier – Bilder aus Vietnam hier….

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GPX-files der Balkantour online

Hier gibt es jetzt die gpx-files zum download…

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Tauchen im Mittelmeer

Heute konnten wir am letzten Campingplatz noch einen Tauchgang machen. Ganz schön kalt das Mittelmeer….7mm Neopren inkl. Kapuze – da fühlt man sich wie das Michelinmännchen. Leider konnten wir auf Grund technischer Probleme (Gruß an die Firma GoPro) während dem Tauchen keine Bilder aufnehmen. War aber schön sich wiedereinmal unter Wasser zu bewegen!

  

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Auf dem Weg Richtung Heimat…

Heute haben wir Montenegro verlassen und sind Richtung Heimat aufgebrochen. Aktuell stehen wir in Kroatien (Senj) auf einem kleinen Campground und wollen hier morgen noch einen Tauchgang einlegen. Die letzte Etappe von ca. 850 km werden wir dann am Sonntag antreten – gute Nacht !

Soweit die Route:

  

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Bucht von Kotor 

Nachdem wir zwei Tage das Wasser in dem zufällig gefunden Camp Veslo genossen hatten, sind wir zum landesinneren Teil der Bucht aufgebrochen. Tivat hat einen gigantischen Yachthafen allerdings war die Stadt selber wie ausgestorben – unser Gefühl war aber, dass hier gewaltig auf ein neues St. Tropez gemacht wird.

  
Nach all dem Luxus haben wir noch eine kleine Offroadrunde eingelegt und einen Bergkamm überfahren, der uns eine tolle Rundumsicht bescherte ! Der Weg war leider extrem zugewachsen und unser Ranger hat sich einige Kratzer einfangen….

   
   
Abends sind wir dann in einen kleinen Campingplatz an der inneren Bucht gefahren. Diesen haben wir als Station genutzt um tagesrauf die komplette innere Bucht (~45km) mit dem Fahrrad zu umrunden. Dabei haben wir unter anderem die Altstadt von Kotor, ein Unesco Weltkulturerbe, besichtigt.

   
 
Kleines Highlight war, dass wir uns die zwei Nächte abends auf dem Campingplatz top verköstigt haben – es gab selber gegrillten Fisch und Muscheln !

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Willkommen in Montenegro…

Nachdem wir Albanien die letzten Tage am Strand genossen haben, sind wir über Shkoder nach Montenegro gefahren. In Shkoder lohnt es sich auf jedenfall auf die Rozafes Burg zu gehen. Wir hatten einen tollen Blick über 3 Flüsse und den angrenzenden See (der Bodensee des Balkans)

   
 

Nach einem Besuch der längsten Steinbogenbrücke in Shkoder sind wir über die Grenze nach Montenegro gefahren. Dort war unser erstes Ziel ein kleiner Canyon am Fluss Cijevna. Dort kann man in glasklarem Wasser von Felsen in den tief ausgewaschenen Fluss springen. Die Stelle befindet sich auf dem Weg von Tuzi nach Podgorica nach der Brücke über die Cijevna links und dann 2,5 km geradeaus. 

  
Nächste Etappe ist das bekannte Kloster Ostrog, das in einer Felswand erbaut wurde. Wirklich eine beeindruckende Lage. 

  
Danach geht es durch den Nationalpark, in dem sich das Mausoleum Jankov Vrh befindet. Einen Besuch können wir wärmstens empfehlen. Der Ausblick ist sagenhaft. Gefühlt sieht man ganz Montenegro. 

   

Wir übernachten nach einer Wanderung zum Mausoleum im Nationalpark. 

  
Am nächsten Morgen fahren wir die Passstraße mit Blick über die Bucht Kotor, der größte Fjord des Mittelmeers. 

  
Wir steuern ein Camp in Zjanice an, das Camp soll sehr schön sein und es soll eine Tauchschule geben. Wir werden in beiden Punkten enttäuscht. Der Tauchlehrer ist für 2 Wochen nicht da und das Camp ist ein dreckiger Hinterhof. Wir fahren die Straße zurück bis zum Camp Veslo, welches an der Straße ausgeschildert war. Wir landen in einer wunderschönen Bucht an einem familiengeführten Campingplatz. Wirklich traumhaft. 

  
 

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Die letzten Tage in Albanien

Wieder zurück zur eigentlichen Route…nach dem Stopp in Tirana sind wir an den „Landzipfel“ bei Shetaj, ca. 30km nördlich von Durres gefahren. Über diesen Abschnitt hatten wir keine Infos in unserem Reiseführer gefunden (bei der Möglichkeit: der Reiseführer „Albanien“ von R. Ndarurinze war für unsere Zwecke meist nicht brauchbar und wir empfehlen in für Individualreisen keinesfalls!). Unser Riecher hat aber bestätigt – geile Gegend !!! Sanfte Hügel in direkter Meeresnähe, blauer Himmel und endlich kein Regen mehr. Wir haben uns an einen kleinen Sandstrand gestellt (und zwar wirklich direkt an den Strand) und konnten trotz der Abgeschiedenheit die Infrastruktur der umliegenden kleinen Bar bzw. Strandliegenvermieter nutzen. 3 Nächte standen wir hier und genossen Sonne, Strand und gewaltige Sonnenuntergänge! An der Stelle möchten wir etwas Werbung für ein kleines Ecocamp machen, das eben an diesem Strand eine tolle Standplatzmöglichkeit für alle 4x4er oder Moppedfahrer bietet. Werbung oder ähnliches haben wir dafür nirgends gesehen….

   
    

Außerdem haben wir die letzten Meter der Landzunge per Fahrrad erkundet – war toll!

   

 

Hier die Landzunge (der nächste Bericht aus Montenegro folgt gleich):

  

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Nachtrag zu Mazedonien

Wir hatten uns ja bereits kurz aus Tirana gemeldet. Tirana war allerdings bereits ein Stopp nach Mazedonien. Ehrlich gesagt gibt es über den Teil Mazedoniens, den wir gesehen haben, nicht allzu viel zu berichten. Genächtigt hatten wir auf dem Parkplatz von einem Hotel („lake view hotel“), welches offiziell als Camp ausgewiesen war. Die Sicht auf den See war wirklich toll, hat uns aber wegen des schlechten Wetters trotzdem nicht den Atem geraubt und das Wasser sah wirklich nicht einladend aus. Für 5€ waren wir also Gast im Hotel/auf’m Parkplatz, als Dusche bekamen wir das Badezimmer eines Angestellten angeboten, was wir danken annahmen. Im Inneren war das Hotel echt dreckig und versifft….wir waren froh um die Dusche und mindestens genauso erfreut darüber in unseren eigenen 4 Rädern nächtigen zu können!

  
Tagsdrauf ging es dann noch zu einem Kloster mit wiedereinmal glasklaren Quellen an dem gegenüberliegenden Ohrid-See und anschließend wieder zurück nach Albanien ! 

  
  

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Auf dem Weg wieder zur Küste…

Nachdem Mazedonien kalt und verregnet war sind wir wieder auf dem Weg Richtung albanische Küste und trinken in Tirana gerade en Käffchen….

  

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Albanien – ruckelig

Nächste Station ist Berät, die Stadt der 1.000 Fenster. Die Altstadt ist wirklich beindruckend, mit ihren alten Häusern, die steil an den Hang gebaut sind. 

Wir nutzen die Gelegenheit für einige Besorgungen, unter anderem benötigen wir dringend Grillkohle. Schon bei früheren Stopps hat sich dies als schwierig erwiesen. Diesmal sind wir gut vorbereitet, mit einem Zettel auf dem „QYMYR“ steht (tschümür). Nach mehrmaligem Fragen, mit Händen und Füßen, und abfahren der Stadt in alle Richtungen werden wir endlich fündig. 

Nach diesem Erfolgserlebnis brechen wir Richtung Permet auf, wählen aber nicht die Hauptstraße sondern eine kleine Nebenstrecke, die durch die albanische Bergwelt führt. Wir übernachten an einem Canyon an einem Gebirgsfluss. Am nächsten Tag starten wir in den knackigeren Teil unserer Route. Die Straße wird zu einem schmalen Schotterweg und windet sich an steilen Abhängen durchs Gebirge. Teilweise wirkt die unbefestigte Straße nicht sehr vertrauenserweckend, da die Hänge oft nur aus losem Geröll bestehen und die Straßenkante teils bröckelt. 

Einmal kommt uns ein alter Mann und ein Mädchen mit einem Maultier entgegen. Über die Frage, ob wir ein Foto machen dürfen freuen sie sich und so wird daraus ein Fotoshooting mit türkischem Kaffee und Raki. Sie wundern sich noch, dass wir die wörtlich „ruckelige“ Straße genommen haben. Es war ein sehr herzliches zusammen kommen und die Gastfreundschaft war wie so oft rührend. 

Nach anstrengenden 70 km, für die wir 9 Stunden gebraucht haben, kommen wir müde an unserem Ziel an. Warme Schwefelquellen, die zum Baden einladen. Wirklich schön. Als Fazit können wir sagen, dass Anfang und Ende unserer Bergstraße sehr schön und sehenswert waren, aber es lohnt sich nicht unbedingt. Müssten wir nochmal entscheiden, würde die Wahl auf die Hauptstraße fallen. 

An den Quellen bleiben wir zwei Nächte und unternehmen  eine Mountainbiketour. Wir fahren zwar „nur“ 20 km aber die haben es in sich was Höhenmeter angeht. Wir entdecken tolle Trails und genießen die Tour. Schließlich fängt es zu regnen an und der bleibt uns erhalten bis zum nächsten Morgen. Die bis dahin schmalen Rinnsäle im Flussbett schwellen schnell an und wir brechen in strömendem Regen wieder auf. Nächstes Ziel sind der Ohrid und Prespasee. 

Soweit die Route:  

  

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Die ersten Albanieneindrücke

Nachdem wir in Griechenland angekommen sind, haben wir noch am selben Tag die Grenze nach Albanien überquert und fahren seitdem langsam Richtung Norden. Hier eine kurze Zusammenfassung der ersten Woche. Wir haben uns die Ausgrabungen in Butrint angeschaut – vor allem das Theater hat uns beeindruckt und Babsi hat auf der Bühne alles gegeben. 

  
Am gleichen Tag sind wir ans Meer gefahren und haben dort wild gecampt. Tagsdrauf gings zu dem „Blue Eye“, einer natürlichen Quelle, bei der das Wasser glasklar aus über 50m Tiefe kommt! Faszinierend-so klares Wasser haben wir noch nie gesehen !!! Wir waren die einzigen, die drin gebadet haben. 
  
Im Anschluss sind wir nach Gjirokaster, die Stadt der tausend Stufen, gefahren. Sehr hübsche Stadt, die extrem an den Hang gebaut ist und von einer riesigen Festung „bewacht“ wird. Da es absolut keinen halbwegs geraden Standplatz gab, haben wir in einem kleinen Bed and Breakfast geschlafen. 

Von Gjirokaster ging es über Delvine zurück an die Küste. Wir sind zu einer abgelegenen Bucht gefahren, die (zumindest nach unserem Ermessen) nur mit Allradantrieb zu erreichen ist. Dort haben wir 2 Nächte verbracht, schön gebadet, geschnorchelt, mit dem Boot gefahren, kleinere Reparaturen an der Kabine durchgeführt uvm. Außerdem sind 3 Meter von uns entfernt 2 Schlangen von einer Klippe gefallen, offensichtlich ins Liebesspiel vertieft. 

  
  

Nach der erholsamen Zeit in der Bucht sind wir wieder ins Auto gestiegen und über den Llogara Pass Richtung Berat gefahren…..

Soweit die Route:

  

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Ankunft in Igoumenitsa

Nach einer ruhigen Fährfahrt sind wir gut in Griechenland angekommen.

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Schiff ahoi!

Soeben haben wir unsere Karre auf der Fähre geparkt. Entgegen der Buchung stehen wir opendeck, d.h wir können jederzeit ins Auto und werden auch da schlafen. Die vermeintlich gebuchten Schlafsessel sind stinknormale Stühle….deshalb sind wir froh um die „Umbuchung“!

  

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Venedig mit den Seltmännern

Sind heute gut am Camping Fusina angekommen und haben uns hier mit Georg und Tini getroffen. Hatten einen wunderbaren Tag in Venedig – Morgen geht’s auf die Fähre!

 
 

  

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Morgen geht’s los ;-)

Ab morgen gehts auf den nächsten Roadtrip. Wir werden nach Venedig fahren, dort auf die Fähre nach Griechenland. Dann nehmen wir uns 3 Wochen Zeit um wieder nach Hause zu fahren. Die Hauptzeit wollen wir in Albanien, Montenegro und Mazedonien verbringen. Bilder gibts dann in der Galerie….Wir melden uns !

Hier die grobe Route:

Route

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Unser Reisegefährt im neuen Design

    

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Eltern sind auf dem Weg nach Halifax

Die Eltern sind am 02.06.2015 auf ihre große Weltreise aufgebrochen. Mit ihrem Toyota Hilux beginnt die Reise in Halifax, Canada für unbestimmte Zeit. Wir fiebern mit ! Auf www.world-explorer.de kann ihre Reise verfolgt werden.

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El Nido und der lange Weg nach Hause…

Auch in El Nido lässt das Wetter zu wünschen übrig. Da es immer noch windig und bewölkt ist fahren keine Boote raus, somit ist unser Plan vom Island Hopping sprichwörtlich ins Wasser gefallen. Abends essen wir in einer coolen Strandbar etwas südlich der Stadt und haben das Glück vom Strand aus Schildkröten zu sehen. Die Bucht von El Nido ist wirklich sehenswert. Von der Stadt selbst konnten wir dagegen nicht schnell genug wieder weg kommen, da alles zugebaut, dreckig und überlaufen ist.
So beschließen wir doch einen Tag früher wieder Richtung Puerto Princesa zu fahren.
Auf der Fahrt kommen wir an einem lokalen Hahnenkampf vorbei. Wir halten und schauen uns 2 Kämpfe an. Die Atmosphäre ist gigantisch, die Kämpfe sind jedoch ziemlich brutal für europäische Gemüter.
Die nächste Nacht verbringen wir im Love And Peace Deep Jungle Resort, 50km nördlich von Puerto Princesa. Die Bungalows sind sehr schön und gepflegt und die kleine Anlage ist mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Sie liegt direkt am Fluss, in dem man auch Baden kann. Wir haben hier noch eine Kanutour eingelegt, um zu einem besonders alten Dschungel Baumriesen zu fahren.
Dann beginnt auch schon unsere Heimreise. Bei unserem Zwischenstopp in Manila machen wir Halt in Chinatown und schauen uns die Mall of Asia an, das wohl größte Shopping Center von Asien. Die Mall ist tatsächlich extrem groß und offensichtlich beliebt. Es war enorm viel los und jeder Konsumwunsch kann dort befriedigt werden, was in krassem Gegensatz zu den ärmeren Gegenden der Stadt steht.
Viele Grüße aus Belgrad, unserem letzten Zwischenstopp vor Stuttgart

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Dumeran, El Nido, Sylvester und das Wetter!

Nachdem wir eine Nacht in Taytay bei „pems“ in einem wirklich tollen Bungalow geschlafen haben, haben wir uns entschieden abseits aller Touri-Wege Richtung Dumeran island zu fahren. Egal in welchen Büchern wir lasen, egal wen wir fragten, keiner wusste so recht was es in Dumeran so gibt. Also wir drauf auf die Mopeds und erstmal 3 Stunden dirtroad nach St. Theresita um von dort mit einem kleinen Boot auf die Insel Dumeran zu gelangen. Unsere Mopeds hatten auch Platz 🙂

Nach einer Nacht in Dumeran sind wir dann quer über die Insel gefahren und erreichten nach einer krassen bergoffroad Etappe Aracelli, wo wir bei herrlichem Wetter für zwei Tage in eine richtig schöne Unterkunft eincheckten. Die letzten Touristen waren vor ca. Einem Monat dort….

Am nächsten Morgen allerdings hat das Wetter völlig umgeschlagen und es schüttete aus Eimern! Also ein Tag mit Regenspaziergängen und Hüttensitzen verbracht. Da die nächste Fähre nach Roxas erst am 02.01 gefahren wäre, haben wir uns entschieden am 31.12 Richtung El nido aufzubrechen – in strömendem Regen (Taifun Klasse 2)! Die Polizei ist sogar am Vorabend noch Streife gefahren und hat an den Evakuierungsplan erinnert! Wir wussten das wir ein hartes Stück Arbeit vor uns haben – zuerst wieder quer über die Insel nach Dumeran (3 Stunden offroad), dann mit einer kleinen Fähre übersetzten (1stunde) und dann ca. 5 Stunden nach El nido. Aber wir wollten sylvester unter Leuten verbringen und nicht am absoluten Land’s end! Also 6 Uhr raus und los ging der Trip!

Überraschenderweise haben uns die kleinen Mopeds relativ gut über die schlammigen, rutschigen Pisten gebracht und alles lief nach Plan bis kurz hinter Taytay. Hier hat Babsis Moped auf einmal gequalmt, gestottert und aus……

Nach zwei Stunden Reparaturversuch mit allen Lokals aber ohne nennenswerte Werkzeug haben wir uns dazu entschieden: wir schleppen ab, ich ziehe Babsis mopped bis El nido. Dort werden wir Zeit und Equipment haben alles wieder flott zu bekommen….
Hat anfangs alles sehr gut geklappt, bis es dunkel geworden ist, ich kein Licht hatte und babsi kurz in die schnurr eingefädelt hat – Zack da lag babsi. Zum Glück waren wir wirklich langsam und es ist NIX passiert (Beruhigung nach Deutschland!!!). Es haben sofort mehrere lokals gestoppt und wir haben Babsis Moped stehen gelassen und bekamen einen „Lift“ zu unserem Hotel. Am 31.12 sind wir also völlig entkräftet, durchgeweicht und genervt um 21:00 in unserem Hotel angekommen. Nach einer Dusche und wenig neuen Klamotten (ist viel nass geworden) konnten wir dann zur Strandpromenade und ein tolles Feuerwerk beim Cocktail genießen….
P.s mopped läuft heute wieder und wir genießen die letzten Tage unseres Urlaubs. Bald gibt’s mehr!

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Port Barton, San Vicente, Taytay

Nach 3 relaxten Tagen auf Coconut Island, sind wir wieder nach Port Barton übergesetzt und sind dort zu den Wasserfällen gewandert. Der 1,5 stündige Marsch wurde mit einem Wasserfall wie aus dem Bilderbuch belohnt.

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Anschließend fuhren wir nach San Vicente. Im Ort gab es eine Ausstellung von riesigen Weihnachtsbäumen, die mit lokalen Mitteln, wie z. B. Muscheln, geschmückt waren. Sah richtig toll aus.

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Am nächsten Tag stand unser Road Trip nach Taytay auf dem Programm. Wir sind in San Vicente am Strand entlang nördlich gefahren und erst kurz vor Taytay ( kurz vor der Abzweigung nach Dumaran) wieder auf die Hauptstraße zurück. Die Strecke ist mit dem Motorroller ein absolutes Highlight. Wir sind direkt am Strand gefahren, durch viele kleine Dörfer ohne jeden Tourismus, über kleine Wanderwege (Grasbewachsene Hügel, Dschungel, Bäche) und über Schotterpisten. Flo hat sogar eine 5 Meter lange Schlange gesehen. Die Strecke ist weder im Lonely Planet noch im Stefan Loose erwähnt, aber bisher war der Trip ein Highlight unserer Reise.

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Abends sind wir in Taytay angekommen, wo wir das Stadtleben auf unseren Fotos festgehalten haben.

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Weihnachtsgrüße von Coconut Garden Island

Wir haben „Heiligabend“ gestern nach einem guten Essen gemütlich am Strand unter Sternenhimmel verbracht. Sehr schön und relaxt haben wir heute versucht unser Abendessen selber zu angeln – ohne Erfolg…Morgen werden wieder nach Port Barton zum palawanschen Festland übersetzen und die Straßen unsicher machen. Auf dem Wege nochmal liebe Grüße nach Deutschland!

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Port Barton

… ist eine gemütliche Bucht, wo alles etwas langsamer läuft. Stress ist hier ein Fremdwort. An unserem ersten Tag hier haben wir uns dem angepasst und nicht wirklich viel gemacht. Highlight war auf jeden Fall unser Treffen mit meiner Nachbarin aus Kindheitszeiten, die hier ebenfalls mit Backpack unterwegs ist.
Heute (unser 2. Tag hier) haben wir unseren ersten Tauchausflug mit 2 Tauchgängen gemacht. Leider war die Sicht nicht besonders gut, da das Meer sehr aufgewühlt war, aber eine Auffrischung unserer PADI Kenntnisse hat nicht geschadet und wir haben ein Wrack aus dem 2. Weltkrieg gesehen.
Morgen Vormittag starten wir 3 erholsame Tage im Coconut Garden Island Resort auf einer Insel vor Port Barton. Dort steht außer Strand, Schnorcheln und faulenzen nichts auf dem Plan…

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On the Road again

Heute haben wir das erste große „Zwischenziel“ sabang verlassen und sind mit unseren bikes nach Port Barton gefahren. Wir haben uns einige Races mit den lokals geliefert – meist haben wir sie versägt, da unsere bikes trotz Rucksack entweder deutlich leichter sind oder gefühlt 200000km weniger auf der Uhr haben….als Fazit zu sabang können wir sagen: ein wirklich schönes Nest, welches mit wenigen Touristen einen erholsamen Ruhepool bei wundervollem Panorama und traumhafter Beach bietet. Leider konnten wir auf Grund von gefährlichen Strömungen nicht vernünftig im badewannenwarmen Meer schwimmen. Mal sehen ob wir in Port Barton unseren ersten Tauchgang machen können….
p.s in der Galerie gibt’s wieder neue Bilder!

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Underground River Nationalpark

Waren heute im Underground River Nationalpark, eines der top sights hier…sind mit einem Baumstammboot 20min zum Eingang der Höhlen gefahren. Hier sind wir von einigen diebischen Affen überrascht worden und dann mit der „Massentourismusabfertigung“ per Paddelboot in die Höhle gefahren. Sehr imposant allerdings wird der Eindruck durch winkende und fotografierende Asiaten verfälscht!! Naja wir sind dann zu Fuß durch den Dschungel wieder zurückgelaufen. Leider hatten wir einen wortkargen Guide und haben nicht viel Tiere gesehen. Als letzten Tagespunkt sind wir mit der Zipline 800m übers Meer gefetzt. Alles in allem ein echt cooler Tag – den lassen wir jetzt im einzigen Wifi Restaurant bei frischen Krabben ausklingen….

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Unterwegs mim Moped…

Haben uns in Puerto Princesa zwei 125 ccm 4gang halbautomatik Mopeds gemietet (3,75€ pro Moped am Tag), haben unsere Rucksäcke hinten drauf gespannt und machen damit jetzt die Insel Palawan unsicher. Nach der ersten Nacht im Zelt (bei Lokals im Vorgarten) gings heute zu kürzen Strecken „offroad“ zu der malerischen Naktabon Beach! Die Beach und das Baden bei coolen Wellen war top!! Jetzt haben wir unser Nachtlager in einer kleinen Hütte bei Sabang gefunden und werden von hier ein paar Tagestrips unternehmen…

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Gepäck gefunden….

Haben unser Gepäck irgendwo im Haufen mit einem Tag Verspätung gefunden…und machen uns auf nach pallawan.

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Ankunft in Manila!

Der Transfer in Abu Dhabi war etwas chaotisch aber nach 1,5 stündiger Verspätung sind wir dann Richtung Manila abgehoben. Der Flug war extrem anstrengend, da bereits 1,75 cm Körpergröße für bescheidenste Platzverhältnisse gesorgt hat. Zudem gab es kein Entertainment – nicht ein Monitor! Boardentertainment hätte 40dollar gekostet und wäre per wlan gestreamt worden. Zu allem Überfluss kam dann auch unser Gepäck nicht an – wurde in Abu Dhabi vergessen !! Air Philippine, ihr habt uns nicht überzeugt. Gleichzeitig wurde aber die Entscheidung abgenommen wo wir heute Abend bleiben. In Manila. Wir warten auf das Gepäck. Um den Urlaub gebührend einzuleiten haben wir uns dann für eine Nacht in das h2o Luxushotel eingebucht. Nach einem Bad in dem privaten Whirlpool geht’s jetzt zur Massage! Mal sehen ob alle Spuren aus dem Flugzeugsitz rausmassiert werden können….

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Nächste Etappe startet….

Gerade zwischengelandet in Abu Dhabi – sehr komisch strukturiertes Chaos aber Boardingkarten bekommen und jetzt wird eingecheckt!

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Countdown läuft!

3 days to go – dann fliegen wir von Stuttgart via Abu Dhabi nach Manila. Bilder wird’s hier geben….

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Wohnkabine gefunden

Nach längerem Suchen haben wir eine Wohnkabine gefunden und unseren ersten Kurzurlaub damit an der italienischen Küste verbracht. Leider Geil !

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Kurztrip: 10 Tage Slowenien und Kroatien

Wir waren mit Auto und Bikes in Slowenien und Kroatien unterwegs. Leider von unterwegs keine Blogeinträge aber hier gibts eine kurze Zusammenfassung.

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Neues Fahrzeug: Ford Ranger

Wir haben uns einen neuen Reisebegleiter zugelegt und sind auf kommende Reisen damit gespannt. Hier gibts Details…

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OWD Schein gemacht

Haben in Ägypten unseren Tauchschein gemacht ! Voll Geil….;-) Bericht gibt’s hier.

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Last day in Tana

Als wir abends in Tana ankommen, werden wir erstmal von den Eindrücken der Großstadt erschlagen. Es gibt hier richtige Kaufhäuser, mehrspurige Straßen und vieles mehr was wir nun 3 Wochen lang nicht mehr gesehen haben. Auch sind die Menschen hier extrem aufdringlich und geben alles um uns Vanille und Musikinstrumente zu Verkaufen. Schließlich finden wir mit Hilfe des Lonely Planets ein günstiges und schönes Hotel uns checken in der Merina Lodge ein. Hier finden wir eine richtige Ruheoase! Wir gehen abends noch in einer Bar (!) essen und fallen wie fast immer totmüde ins Bett…

Für den nächsten Vormittag organisieren wir uns einen Taxifahrer, der noch eine 3 stündige Stadtrundfahrt mit uns macht, uns zu den Highlights der Stadt fährt, zum Pflanzenmarkt und Schnitzereimarkt. Dort kaufen wir noch 2 geschnitze Nachtkästchen und noch weitere Souveniers und fahren direkt weiter zum Flughafen. Nachdem wir unsere Nachtkästchen am Zoll angemeldet haben, realisieren wir, dass unser Urlaub nun tatsächlich vorbei ist… Etwas wehmütig steigen wir schließlich fast pünktlich ins Flugzeug.

Es waren wirklich dreieinhalb tolle Wochen in Madagaskar. Wir können dieses Urlaubsland jedem empfehlen, der Natur liebt und sich auf neue Kulturen einlässt. Vielleicht können wir ja bald wieder kommen und uns noch den Süden ansehen…

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Von Nosy Be nach Mahajunga

Auf Nosy Be haben wir nun endlich einen Tag Zeit, um einfach faul am Strand zu chillen und einfach mal nichts zu tun. Nachdem wir tagsüber geschlafen und gechillt haben, genießen wir abends zusammen mit einem holländischen Pärchen, das wir dort kennen gelernt haben, unser deluxe Dinner. Wir haben in einem einheimischen Restaurant Languste mit Cocos Reis bestellt und probieren danach die Rum Sammlung (Vanille, Zimt und Ingwer) des Besitzers.

Am nächsten Tag geht es mittags zum Hafen in Hell-Ville, von wir mit der Fähre wieder zum Taxi-Brousse Stand übersetzen wollen. Am Hafen bekommen wir noch eine heftige Diskussion zwischen zwei Fähr-Ticketverkäufern mit und wissen nicht so recht wie ernst die Sache ist. Einerseits wird heftig diskutiert und gestikuliert, andererseits lachen alle Aussenstehenden über die beiden Streithähne.

Nach der Überfahrt fahren wir mit einem Taxi Brousse nach Ambanja, steigen dort nochmal um und stellen uns schonmal seelisch auf eine mindestens 12 stündige Taxi Brousse-Fahrt nach Mahajunga ein. Wir hatten bereits auf Nosy Be die beiden vorderen Sitzplätze reserviert, als wir einsteigen wollen, sind diese allerdings schon belegt. Wir diskutieren mit dem Organisator und uns wird verklickert, dass der 2. Busfahrer vorn sitzen muss. Wir geben uns mit der Erklärung gezwungenermaßen zufrieden und weichen auf die 2. Reihe aus. Wir teilen uns 3 Sitze mit noch weiteren 4 Personen (also insg. sind wir zu 6. auf 3 Plätzen) und wissen nicht, ob dies der Zustand für die komplette Nachtfahrt sein wird. Wir ergeben uns unserem Schicksal und versuchen die Nacht schlafend zu verbringen. Wenigstens haben wir an Ohropax gedacht, da wir sonst sicherlich einen Gehörschaden davon getragen hätten. Die Musik hatte qualitativ und von der Lautstärke her definitiv madagassisches Niveau!

Schließlich kommen wir morgends um 4 gut in Mahajunga an und lassen uns zur Schule von Pater Abel fahren, wo wir uns nochmal 2 Stunden Schlaf gönnen. Am nächsten Tag treffen wir endlich Flo’s Schwester Johanna und setzen uns gleich in ihr Unterrichtsstunde als Englischlehrerin rein. Es ist beeindruckend mit welcher Disziplin 55 6-9 jährige Kinder in 2er Reihe das Klassenzimmer betreten!

Später schauen wir uns noch die Stadt an und gehen abends zusammen mit Pater Abel essen. Mahajunga ist, verglichen mit anderen madagassischen Städten wirklich eine tolle Stadt. Es ist einiges geboten und die Strandpromenade ist das Highlight! Es ist selten, dass man in einer madagassischen Stadt einen schönen Platz hat, wo man sich einfach ausruhen und die Leute beobachten kann.

Am nächsten Tag fahren wir zu dritt mit Pater Abels Auto zu den Cirque rouges, einem kleinen Canyon mit ocker und rosa farbener Erde. Ein sehr schönes Fleckchen! Wir essen dort in einer Strandbar zu mittag und bestellen eine Meeresfrüchteplatte für 3 Personen und sich schlichtweg begeistert!!! Das ist wirklich eines der besten Essen, die wir in Madagaskar hatten.

Nachmittags sind wir (wieder zu 2.) nochmal in der Stadt unterwegs und schauen spontan noch bei eim First-Class Busservice vorbei, bei dem wir bereits telefonisch Tickets für unsere Weiterfahrt nach Tana reserviert hatten. Nach Aussage der Dame am Telefon sind die Tickets bombensicher reserviert und sie versichert uns, dass wir die Tickets weder nochmals bestätigen müssen, noch dass wir vorab zu zahlen vorbei kommen müssen. Da wir gerade in der Gegend sind, wollen wir nun doch vorab bezahlen und sind schließlich auch heilfroh über diese Entscheidung. Denn vor Ort stellen wir fest, dass unsere Reservierung leider wieder storniert wurde, da wir diese nicht nochmal bestätigt haben und nun leider bereits alle Plätze belegt sind. Der Anbieter entschließt sich dann aber dazu einen größeren Bus loszuschicken und wir haben für den nächsten Morgen dann doch noch 2 Plätze.

Die Entscheidung nach Tana First Class zu fahren war goldrichtig. Wir haben zu 2. 3 Sitzplätze und sogar noch funktionierende Stoßdämpfer!!! Dies ist inzw. so ungewohnt, dass Babsi bei der Fahrt von dem Geschaukele schlecht wird 🙂

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Im Norden von Madagaskar

Letzten Mittwoch ging es mit der Faehre um 4 Uhr nach Ivongo Soanierana und von dort per Taxi Brousse weiter nach Tamatave. Von dort mit dem Flieger ueber Tana nach Diego, wo wir noch am selben Tag mittags gelandet sind. In Diego haben wir noch eine Kamera gekauft, da Flos „wasserfeste“ Kamera beim Schnorcheln kaputt gegangen ist.

In nur einer Autostunde gelangen wir vom trockenen und heissen Diego in den Nationalpark Montagne d’Ambre, wo es nur noch 15 Grad hat und regnet. Wir zelten dort und unternehmen am naechsten Tag eine Wanderung durch den Regenwald. Nachdem Babsi die Blutegel im hohen Gras, die an unser Blut wollten, ueberstanden hat werden wir mit Lemuren, Chamaeleons, Leave-tailed Geckos usw. belohnt.

Nur eine halbe Stunde mit dem Auto entfernt befinden wir uns schon wieder in Steppengebiet und besuchen dort den Nationalpark Ankarana, um dort Tsingys (spitze, nadelfoermige Steinfelder) zu sehen. Nach einer weiteren Nacht im Zelt machen wir eine wirklich anstrengende Wanderung im Nationalpark; ca. 20 km bei 35 Grad oder mehr.

Am kommenden Morgen geht es um 6 Uhr mit dem Taxi Brousse zur Insel Nosy Be. Wir sind hier das erste Mal in einer sehr touristischen Gegend und merken dies auch sofort an den Preisen, die hier beinahe europaeisches Niveau erreichen. Gleich nach Ankunft am Hafen gehen wir an einer vorgelagerten kleinen Insel schnorcheln und fuehlen uns dabei wie in einem lebenden, grossen Aquarium. Nur die Meeresschildkroeten verstecken sich leider vor uns. Der Ausflug hat sich dennoch wirklich gelohnt!!!

Am naechsten Tag (heute) leihen wir uns einen Roller, um die Insel zu erkunden und um unsere Weiterfahrt nach Mahajunga am Mittwoch zu organisieren. Bis dahin ist jetzt erstmal Urlaub im Urlaub angesagt 🙂 Wir goennen uns hier 3 Tage Luxus und Erholung am Strand…

 

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fub goes biking

Fuer die letzten Tage auf der Insel St. Marie haben wir uns noch eine kleine Enduro geliehen und sind ueber die Insel geduest… Ganz im Norden haben wir an natuerlichen Pools gezeltet und waren wiedermal sehr eng bei der Bevoelkerung. Die 2 Tage mobil zu sein und durchs Gelaende zu fetzen war richtig spassig. Heute haben wir uns nochmal in ein kleines Bungalow eingemietet und morgen gehts um 4 Uhr mit der Faehre wieder aufs „Festland“.

Wir melden uns dann wieder auf dem Weg von Diego nach Mahajanga.

p.s Bilder gibts hier

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Die ersten Bilder sind da

Hier gibt es ein paar Bilder…

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Ile aux Nattes

Wir sind nun den 3. Tag im Paradis und geniessen Bilderbuch-Traumstraende, Sonne und unseren sauberen Bungalow direkt am Strand fuer 10 Euro die Nacht. Wir haben gestern mit einem Kajak die Insel umrundet und das erste Mal geschnorchelt. Da es aber draussen am Riff besser sein soll zum Schnorcheln, wollen wir noch mit einer Pirogue dort raus fahren. Mit Essen hatten wir bisher immer Glueck. Meistens gibt es Huehnchen oder Fisch/Meeresfruechte mit Reis sauté und immer frisch (das Huhn wird extra geschlachtet), frische Kokosnuss, Bananen, Cocos oder Ingwerrum…

Die naechsten Tage steht noch einiges auf unserem Programm: Schnorcheln, Walsafari, Rollertour ueber die Insel Sainte Marie, Piratenfriedhof ansehen…

Unsere Reiseplaene haben sich nun nochmal geaendert. Wir fliegen am Donnerstag von Tamatave, ueber Tana nach Diego in den Norden, da uns sonst die Zeit nicht ausreicht. Wir haben die Strassenverhaeltnisse hier unterschaetzt.

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Tamatave und Ile Saint Marie

Lieber Blog, liebes Tagebuch…

Nach zwei entspannten Tagen sind wir in Mada endlich angekommen und freuen uns auf die Weiterfahrt. Es ging weiter nach Tamatave wo wir in einem Wildpark das erste Mal unser Zelt auspacken und absolut idylisch am See campen – Alleine ! Nur wir und die Tiere… Es ist fast lauter als in der Grossstadt und es ist schon komisch den Lauten beim Einschlafen zu lauschen. Nach Einbruch der Daemmerung gehen wir mit einem Parkguide auf Entdeckungstour und sehen zur Babsis Freude fliegende Spinnen.

Nach der Nacht dort sind wir gut gelaunt und machen uns auf den Weg Richtung St. Marie. Hier wird uns wieder einmal klar wie toll die Strassen in Mada sind. Fuer 130km brauchen wir gute 5 Stunden und kommen bei Dunkelheit in Ivongo (kleine Faehrstadt) an und schlafen in einem Holzhuettchen. Am naechsten Tag (heute) setzen wir nach St. Marie ueber. Hier haben wir gerade ueber weitere Plaene diskutiert und werden wahrscheinlich auf Grund der wirklich langen Zeiten im Taxi nach Diego Souarez fliegen….

Erstmal bleiben wir 5 oder 6 Tage auf dieser tollen, kleinen Tropeninsel

Gruesse fub

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Antananarivo bis Moramanga und Canal des Pangalanes

Nach fast 40 Stunden Anreise (statt geplant 23) kommen wir ziemlich platt nachts um ca. 12 Uhr in Tana an. Unsere Verspaetung haben wir hauptsaechlich Air Madagascar zu verdanken, die uns von Mauritius nach Tana fliegen sollten. Unser Flieger hat erst 4-5 Stunden Verspaetung und dann efahren wir im Flieger, dass wir nun noch auf La Reunion zwischenlanden, um noch weitere Passagiere abzuholen.

Zu unserer Ueberraschung werden wir in Tana von Pater Abels Schwester abgeholt. Ausserdem hat uns Flos Oma schonmal ein Hotel reserviert. Wir sind heilfroh ueber diese Ueberraschung und fallen totmuede in ein bequemes Bett.

Am naechsten Tag machen wir uns per Taxi Brousse auf den Weg nach Osten. Erste Station ist Moramanga, wo wir ein … Hotel finden. Wir sind froh am naechsten Tag nach Brickaville weiterfahren zu koennen. Dort erwartet uns endlich Erholung. Wir schlafen in super schoenen Bungalows und geniessen die ersten zwei Tage Urlaub am Canal des Pangalanes in Manambato. Dort unternehmen wir lange Strandspaziergaenge am Seeufer und geniessen super leckeren Fisch und Krabben mit Reis.

Nach 2 Tagen Erholung geht es weiter Richtung Toamasina und danach nach Sainte Marie. Wir hoffen, bald wieder was von uns hoeren lassen zu koennen. (Bilder koennen wir hier leider nicht hochladen…)

PS: Wetter ist genial, 28 Grad, strahlend blauer Himmel 🙂

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In Mauritius gelandet

wir sind gerade gut in mauritius gelandet und warten auf unseren weiterflug. wahrscheinlich hat der verspätung und wir gewöhnen uns an „mora mora „… grüsse aus der sonne

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Neue Reiseplanung

Die grobe Reiseplanung steht:

Im September geht es für 3,5 Wochen nach Madagaskar. Auch in diesem Urlaub versuchen wir alle Daheimgebliebenen über unseren Blog und homepage mit Infos zu versorgen.

Wir freuen uns riesig auf die Reise !

 

Die ersten Eintrge werden bald kommen….

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Endlich ist der Erfahrungsbericht online

Wer sich überlegt eine Afrika „low budget – Rally“ zu machen, sollte sich auch unseren Erfahrungsbericht durchlesen.

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Geocaching

wir haben unseren ersten Cach selber versteckt…Wer in Gambia unterwegs ist unbedingt auf www.geocaching.com anmelden und GC2RTW6 suchen

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Casablanca

Vor einer Stunde sind wir gut in Casablanca gelandet und in einer Stunde fliegen wir weiter nach Frankfurt. Wir kommen der Heimat näher…

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